Obst & Gemüse – selbst anbauen & ernten

hmmmmmmmmmm- lecker,
Tomaten aus eigenem Anbau, die noch so richtig nach Tomate/n schmecken!

Vollfruchtsaft aus eigenem Obst

Äpfel,  Quitten & Co z. B. bringen wir alljährlich zum Saftmobil.
Der so zeitsparend gewonnene Vollfrucht-Obstsaft eenthält alle Nährstoffe und Vitamine, schmect sehr lecker und lässt sich wunderbar weiterverarbeiten – z. B. zu lköstlichem Quittenlikör 😉

Tomaten, die nach Tomaten schmecken ;-)    (Foto: Nttzfrauen)
Tomaten, die nach Tomaten schmecken 😉 (Foto: Nttzfrauen)

Frische Tomaten und anderes Gemüse – selbst angebaut

Dazu schreiben die Netzfrauen:
#Tomaten selbst anzubauen ist nicht schwer – 45 Kilo Tomaten aus fünf Pflanzen! Wo Sie noch unbedenklich #Saatgut kaufen können
Wo können Sie noch unbedenklich Saatgut kaufen? Dazu haben wir eine kleine Auflistung erstellt. In der Hoffnung, es ist nicht alles Monsanto oder was!
Außerdem finden Sie eine tolle Anleitung – wie Sie Tomaten auch auf dem Balkon anbauen können, wenn Sie keinen Garten oder Gewächshaus besitzen
http://netzfrauen.org/2015/02/04/tomaten-selbst-anzubauen-ist-nicht-schwer-45-kilo-tomaten-aus-fuenf-pflanzen-wo-koennen-sie-noch-unbedenklich-saatgut-kaufen/

#Netzfrauen

döpps105: Appell an die Stadtverordneten – auch der Döpps-Umbau gehört auf den Prüfstand

döpps105 appelliert an den Herrn Oberbürgermeister und die Stadtverordneten

APPELL
– gegen die unbezahlbare Gemengelage am Döppersberg
und zugleich   FÜR den Döppersberg-Umbau – funktionaler, schöner und  bezahlbar!

Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete der Wuppertaler Rats-Fraktionen,

bitte nutzen Sie das Ihnen erteilte Mandat für die Wuppertaler Bürger/innen und nicht länger bevorzugt für auswärtige Investoren!

Überdenken Sie bitte die derzeitigen Planungen zum Döppersberg-Umbau

Hören Sie auch vom lokalpolitisch gewollten, meinungsbildenden mainstream abweichende Argumente an und prüfen ergebnisoffen bestehende Handlungs- und Planungsalternativen. Bitte lehnen Sie die Beschlussvorlage zum Verkauf des städtischen Grundstücks zum Zwecke der Bebauung mit und Nutzung durch einen Billigtextiler als Tor zur Stadt ab. Bedenken Sie dabei bitte auch:

  1. Ein den Traditionen unserer Stadt würdiges „Tor zur Stadt“ wäre das dort nicht!
  2. Insbesondere für Menschen die den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) benutzen, würde eine Realisierung dieser Pläne erhebliche Nachteile bedeuten:
  3. Der Fußweg, der zum Umstieg zwischen Schwebebahn und Bussen zurückgelegt werden müsste, soll viel zu lang werden – deutlich länger als heute!
  4. Die Bebauung der zentralen Fläche am Döppersberg durch Signature Capital würde einen attraktiven ÖPNV in W-Elberfeld für lange Zeit verhindern.
    Nur ein Busbahn-hof auf dieser Fläche vor dem Bahnhof ermöglicht kurze Umsteigewege zwischen den öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere zwischen Bus und Schwebebahn. Auch würde die gegenwärtig geplante Führung des Busverkehrs dauerhaft deutlich höhere Betriebskosten verursachen und damit die öffentlichen Haushalte in unverantwortlicher Weise belasten!
  5. Die mit einer Ansiedlung von Primark an dieser Stelle verbundenen moralisch-ethischen und ökologisch-sozialen Folgen sind weder mit dem Selbstverständnis der Stadt Wuppertal noch dem einer weitsichtigen Partei/Bewegung mit diesen Werten vereinbar. Verschwendung materieller Werte ist kein marktwirtschafliches Prinzip!
  6. Mit einer Entscheidung für den Verkauf dieser Fläche würde die Wuppertaler Politik nachhaltig an Glaubwürdigkeit verlieren – auch über die Wuppertaler Stadtgrenze hinaus !

Sehr geehrte Wuppertaler Stadtverordnete,
jede/r einzelne hat nicht viel Macht, aber doch genug,
vereint mit NEIN zu stimmen – gegen den geplanten Verkauf des Bahnhofsvorplatzes.

Wir, die Initiative döpps105,
fordern Sie als gewählte Vertreter/innen einer progressiven Bürgerschaft eindringlich auf:

Stimmen Sie bitte gegen den Verkauf der Fläche an Signature Capital  und für eine Gesamt-Umplanung!

ANHANG:

Eben dazu entwickelte döpps105 im Herbst 2014 eine alternative Projektskizze,  die dem Appell in der Anlage beigefügt ist und dazu gewählte Vertreter/innen  aufgreifen können und müssen.  http://doepps105.net/alternative-entwuerfe

Eine breite öffentliche Diskussion darüber fand bisher nicht statt. döpps105 fragt: Wurde damit eine weitere Chance FÜR Wuppertal nicht erkannt/genutzt?Watch Full Movie Online Streaming Online and Download?

STÄRKEN der döpps105-Planungsalternative

  • Die föpps105-Bau-Alternative spart Zeit und Geld
  • kurze, trockene und barrierefreie (Umsteige-)Wege für die Menschen zwischen Innenstadt und Bus-/Bundes-Bahnhof wie Bus, Schiene und Schwebebahn
  • kurze, steigungsarme Fahrstrecken für Busse
    (d. h. weniger Treibstoff- & Personalkosten! )
  • weniger Zeit, wenigerr (Umwelt)Belastungen – weniger Abgase und Lärm
  • finanzielle Mittel, die der Döpps für Mehrkosten verschlingen würde, fehlen bereits heute für baufällige Straßen, Wegen, Brücken und Treppen,  weitere Kürzungen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Sport entfielen,
  • Kommunikation der Entscheider mit den Bürger/innen – vermeidet Gleichgültigkeit,  Politik-Verdrossenheit und Kosten für einen „Übersetzer“!
  • 13.000 Unterschriften für einen bezahlbaren Döpps-Umbau finden derzeit keine Beachtung – würde die Poltik diese ernst nehmen, könnte vermutlich neues Vertrauen aufgebaut werden.
  • Bliebe der Bahnhofsvorplatz unbebaut, würde Wuppertal doppelt gewinnen
    – mit freiem Blick auf das historische Gebäudeensemble (WI, Bahnhof, DB—Direktion) und – vom „Wupperbalkon“  über die Stadt!
  • Die föpps105-Bau-Alternative gefährdet nicht die Fördermittel, sondern erfüllt mindestens den Förderzweck „Verbesserung des ÖPNV“ gar deutlich besser,

SCHWÄCHEN der döpps105-Planungsalternative

  • Für die Zeit der Prüfung der föpps105-Bau-Alternative müssten einige Bauarbeiten ruhen.

STÄRKEN der bisherigen Planungsalternative

  • kurzer (Umsteige-) Weg vom Ferngleis zum Busbahnhof
    (Wie viele Menschen kommen über das Ferngleis in die Stadt?)

SCHWÄCHEN der bisherigen Planungsalternative

  • maximal weite (Umsteige-) Wege für die meisten Menschen
    (Wie viele Menschen kommen per S-Bahn oder Schwebebahn in die Stadt?)
  • maximal weite Fahrstrecken für alle Busse
  • mehr Zeit, mehr (Umwelt)Belastungen – mehr Abgase, Lärm
  • enger Aufzug & offene Geschäftebrücke sollen der Weg aus der Stadt zum Bahnhof sein
  • schmale Vordächer & zugige Brücke ersetzen keine wetterfeste Unterführung
  • unkalkulierbare Mehrkosten in xx? Mio. € Höhe  sind absehbar
  • unkalkulierbare Sperrung der Hauptverkehrsachse B7 raubt Zeit und Nerven
  • Der Investor bringt seinen Ankermieter mit, den Billigtextiler Primark – mit dem Gemeinwohl kaum dienlichen, ökologisch-sozial höchst bedenklicher Produktionskette im Ausland und fragwürdigen Arbeitsbedingungen dort wie auch im Inland.
  • Moral, Ethik, Kosten – alles wird ausgeblendet, wenn der Investor  nur mehr Gewerbesteuer und Arbeitsplätze in Aussicht stellt – genannt wurden erst 1.000, nun noch 500 – gering verdienende Teilzeitkräfte, Befristete und Leiharbeiter/innen

Dies alles entfiele bei der von döpps105 vorgeschlagenen Baualternative und:  der Döppersberg-Umbau würde eben nicht wesentlich teurer als geplant.

Endlich ist auch die den Bahnhofsvorplatz prägende Bundesbahndirektion Teil der Döpps-Planungen und soll zu neuem Leben erweckt werden – besser spät als nie!

Umbau Döppersberg: Tor zur Stadt oder Konsumrausch?

döpps105 will ernsthafte Diskussion über die Baualternative!
Wem gehört diese Stadt? Wuppertal gehört auch uns – ALLEN!

döpps105 will keine Gemengelage am Döppersberg sondern die bezahlbare und bessere Baualternative

döpps105 hat Mut zur Zukunft

Die Menschen in Wuppertal wollen einen bezahlbaren, funktionalen und schönen Bahnhofsvorplatz am Döppersberg! DAS dürfen Entscheider nicht einfach übersehen!

Eben dazu entwickelte döpps105 auch eine alternative Projektskizze, die dazu gewählte Vertreter/innen längst hätten aufgreifen können und müssen.  http://doepps105.net/alternative-entwuerfe

Eine breite öffentliche Diskussion darüber fand aber gar nicht erst statt. döpps105 fragt: Wurde damit eine weitere Chance FÜR Wuppertal nicht erkannt/genutzt?

döpps105 denkt weiter

Der Döppersberg-Umbau soll vorrangig im Sinne der Wuppertaler /innen und Gäste erfolgen – die Menschen wollen kurze Wege und trockenen Fußes barrierefrei zwischen den öffentlichen Verkehrsmitteln umsteigen können.
Dazu müsste der Busbahnhof ganz sicher nicht nach oben auf den Berg in die hinterste Ecke neben das Ferngleis verlegt werden.

Gleis 1 bedeutet maximal weite (Umsteige-) Wege für Menschen und Busse – mehr Zeit, mehr (Umwelt)Belastungen, Abgase, Lärm… „…

Die derzeit geplante Führung des Busverkehrs bringt massive Nachteile für den innerstädtischen ÖPNV! Diese können durch die geringfügige Verbesserung der Umsteigebeziehung zur Bahn – am Ferngleis – bei weitem nicht ausgeglichen werden!

Eine funktionale Sanierung des Fußgängertunnels – barrierefrei und einladend – DAS wäre die Alternative – und bezahlbar!

Der Fußgängertunnel muss nicht zwingend geschlossen und durch einen –engen- Aufzug sowie eine –offene– Geschäftebrücke ersetzt werden. Wie sollen schmale Vordächer auf einer zugigen Brücke je eine wetterfeste Unterführung ersetzen?

Dies alles entfiele bei der von döpps105 vorgeschlagenen Baualternative und:  der Döppersberg-Umbau würde eben nicht wesentlich teurer als geplant.

Umbau Döppersberg – der aktuelle Stand

Über die Großbaustelle wird immer nur höchst kontrovers diskutiert – über Jahre! Daran ändert sich nichts, wenn die Entscheidungsträger weiter nur Fakten schaffen.

Dass Primark hier überhaupt Gewerbesteuern zahlt, darf zudem bezweifelt werden. Längst in Frage gestellt wird auch die Ethik von Arbeitsplätzen und Produktion…

Endlich ist auch die den Bahnhofsvorplatz prägende Bundesbahndirektion Teil der Döpps-Planungen und soll zu neuem Leben erweckt werden – besser spät als nie!

Umbau Döppersberg – bereits heute erkennbare Unwägbarkeiten

unkalkulierbare Mehrkosten in Mio. € Höhe  – Durch Ratsbeschluss 2013 wurde der in 2010 auf 35 Mio. Euro festgeschriebene „gedeckelte“  Eigenanteil bereits verdoppelt. Der darin enthaltene Puffer ist nahezu aufgebraucht.

Weitere Mehrkosten sind aber schon absehbar.
Fachkundige Schätzungen gehen von Gesamtkosten von bis zu 300 Mio. Euro aus. Offen bleiben die Fragen zur Bodenbeschaffenheit. Felsiger Untergrund verzöger-te und verteuerte den Bau der Fußgängerunterquerung damals maßgeblich.
Das kann heute nicht anders sein! Ob dies durch entsprechende Straßenquer-schnitte ausgeschlossen ist? Sonst kostet es – wieder! – noch mehr Zeit und Geld!

Bezahlen müssen das WIR – alle Wuppertaler/innen, die bereits mit baufälligen Stra-ßen, Wegen, Brücken und Treppen aber auch Kürzungen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Sport leben, weil allein dafür die finanziellen Mittel „fehlen“!

B7-Sperrung – die wichtigste Wuppertaler Bundesstraße B7 ist seit Sommer 2014 für drei Jahre gesperrt und soll tiefergelegt werden – das bringt Staus und blanke Nerven!

13.000 Unterschriften zeigen mehr als deutlich den entschlossenen Protest der Bürger/innen aus ganz Wuppertal gegen Basta-Politik und grenzenlose Mehrkosten!

Kommunikationskonzept? – nein, die Döppersberg-Zeitung und der virtuelle Rundgang sind keine Kommunikation wie die Bürger/innen sie verstehen und wollen!

Wichtige Information werden verschwiegen bzw. verzerrt wiedergegeben. Damit entsteht Gleichgültigkeit und Politikverdrossenheit – DAS braucht Wuppertal nicht!

Umbau Döppersberg: Tor zur Stadt oder Konsumrausch?

Der Investor bringt seinen Ankermieter mit, den Billigtextiler Primark – mit dem Gemeinwohl kaum dienlichen, ökologisch-sozial höchst bedenklicher Produktions-kette im Ausland und fragwürdigen Arbeitsbedingungen dort wie auch im Inland.

Moral, Ethik, Kosten – alles wird ausgeblendet, wenn der Investor  nur mehr Gewerbesteuer und Arbeitsplätze in Aussicht stellt – genannt wurden erst 1.000, nun noch 500 – gering verdienende Teilzeitkräfte, Befristete und Leiharbeiter/innen

Der Investor verbaut den Bahnhofsvorplatz und versperrt damit den Blick auf das historische Gebäudepanorama ebenso wie vom „Wupperbalkon“  über die Stadt!

döpps105 will ernsthafte Diskussion über die Baualternative!
Wem gehört diese Stadt? Wuppertal gehört auch uns – ALLEN!

döpps105 zum „Großprojekt Döppersberg“ – DAS war 2014!

döpps105 ist weit mehr als bloßer „Kostendeckel“! Bereits im August 2014 berichtete döpps105 über den erfolgten Strategiewechsel – lesen Sie selbst über Denkanstöße und Sorgen der Bürger/innen – gerichtet an diejenigen, die es ändern könn(t)en 😉

Umbau ja - aber bitte bezahlbar!

Umbau ja – aber bitte bezahlbar!

döpps105-Denkanstöße

döpps105 sagt:  JA zum Neuen Döppersberg
– aber bitte BEZAHLBAR!

Auch döpps105 sprach sich von Anfang an FÜR einen Neuen Döppersberg aus, aber für einen Döppersberg, der an gewachsene Traditionen (Mobilität!) anknüpft und für die Menschen der Stadt hergerichtet wird! Wir Wuppertaler/innen wollen nicht für einen Investorenplatz zahlen! Was, wenn weitere –erhebliche – Kostensteigerungen folgen? Wer schließt aus, dass auch die B7-Tieferlegung ähnliche kosten- und zeitintensive Überraschungen birgt wie es beim Bau der Unterführung bereits passiert ist?
Der Grund war damals felsiger Untergrund – und heute – nur ein paar Meter weiter?

Wir Wuppertaler/innen machen was anders –statt den gleichen Fehler einfach zu wiederholen! döpps105 erwartet, dass Untersuchungen, die so etwas ausschließen, rasch öffentlich gemacht werden, b e v o r weitere Fakten geschaffen werden und wieder Mehrkosten entstehen – bitte!

 

döpps105 sagt: 2. ++ Es gibt BAU-ALTERNATIVEN – bitte PRÜFEN!

döpps105 griff Stimmen auf, die sich für einen attraktiven Umsteigeknoten im ÖP/SNV (Öffentlichen Personen/SchienenNahVerkehr) einsetzen. döpps105 erarbeitete ein Konzept welches wesentliche Nachteile der bisherigen Planung vermeidet und bei geringeren Gesamtkosten einen schöneren und funktionaleren Stadtraum ermöglicht.

döpps-Umbau - schon besser! ... mit Aussicht, kurzen Wegen, barrierefrei...

döpps-Umbau – schon besser! … mit Aussicht, kurzen Wegen, barrierefrei…

döpps105 denkt noch weiter: Erneuerbare EnergiE dort zu erzeugen, wo sie wirklich gebraucht wird – auch DAS ist nachhaltig und gut für UNSERE Ressourcen, Umwelt sowie Kommunalfinanzen. Zudem birgt dies merkliches Einsparpotential bei den Bau- und Energiekosten, denn: „Die Sonne schickt KEINE Rechnung!“ (Franz Alt).

döpps105 erwartet, dass dieses Döpps-Potential – unabhängig – fachkundig untersucht wird und die Ergebnisse rasch öffentlich gemacht und öffentlich diskutiert werden, b e v o r weitere Fakten geschaffen werden und wieder neue Mehrkosten entstehen!

 

döpps105 sagt: 3. +++ Die Klage ist weiterhin anhängig, nicht unzulässig!

döpps105 hatte über 13.000 Unterschriften gesammelt – kann die Lokalpolitik darüber einfach hinweggehen und weitermachen wie bisher? Die döpps105-Klage ist weiterhin vor dem Verwaltungsgericht anhängig. Neues gibt es dazu (noch) nicht zu berichten, aber döpps105 ist zuversichtlich. Über die (Un?)Zulässigkeit ist nicht entschieden!

 

döpps105 ist weit mehr als „Kostendeckel“! Am 22.08.2014 berichtete döpps105 über die erste Vollversammlung nach der Sommerpause und den dort erfolgten Strategie-wechsel – nämlich das Großprojekt auch über den Kostendeckel und das dazu erfolgte Bürgerbegehren hinaus nicht nur kritisch zu beobachten sondern auch zu hinterfragen und dazu aktiv laut zu sein. Details dazu s. http://www.njuuz.de/beitrag27088.html

 

döpps105-Sorgen und daraus erwachsender döpps105-Aktionsradius

döpps105-Sorge Nr. 1: – Neuer Döppersberg/Bahnhofsvorplatz – WER zahlt?

Am 18.11.2014 jährte sich der Beschluss über 35 Mio. Euro Mehrkosten! Der in 2010 mit Kostendeckel beschlossene Eigenanteil von 35.Mio. Euro wurde quasi verdoppelt.

Fatal:
Der neue Puffer ist fast aufgebraucht. Weitere Kostensteigerungen werden folgen.

 

döpps105-Sorge Nr. 2: — B7-Sperrung und FOLGEN?

Seit sechs Monaten ist die B7 gesperrt – endlose Staus, die viel Zeit, Ressourcen und sehr, sehr viel Nerven kosten! Klagen von Einzelhändlern über Umsatzeinbußen, Ursachenforschung, Erhebungen und die Suche nach Lösungen – ob/wie kann sich die Lage entspannen? Geben Zahlen zu Passanten-Frequenzen und Parkhaus-Auslastung bereits Entwarnung? DAS können nur echte Umsatzzahlen! Es bleibt spannend…

 

döpps105-Sorge Nr. 3: — Investorenkubus mit Ankermieter PRIMARK?

Die abschließenden Verhandlungen mit dem Investor verzögern sich – und die Entscheidung im Stadtrat wurde vom 15.12.2014 auf Anfang 2015 verschoben.
Auch die gemeinsame Sitzung am 09.12.2014 um 15.00 Uhr (s.link) des Ausschuss für Finanzen, Beteiligungssteuerung und Betriebsausschuss WAW mit der Planungs- und Baubegleitkommission Döppersberg brachte nicht wirklich Licht ins Dunkel.
Dies verfolgten auf den Besucherplätzen je drei Aktive von döpps105 und kPri.

https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/to0040.php?__ksinr=12325

Der Ankermieter PRIMARK bleibt umstritten. Ausbeutung von Mensch und Mitwelt wird hingenommen und Kleidung zum Tages-Konsumartikel – mit negativen Folgen. „Wollen wir uns DAS weiter leisten, obwohl wir wissen, dass wir es nicht können?

 

döpps105-homepage – aktualisiert

Weihnachten – Zeit für Geschenke:  döpps105-Homepage – aktualisiert!

Die döpps105-Homepage ist aktualisiert. Schauen Sie dort gerne vorbei: https://www.doepps105.net  +++döpps105 wünscht allen   Frohes Fest!+++

 

Aktuelle döpps105-Termine – 2015

am Donnerstag, 13.01.2015 um 19.00 Uhr
findet die nächste döpps105-Vollversammlung statt – in der Alten Feuerwache, W-Elberfeld, Gathe. Dort wird es auch um die Planung spannender BI-übergreifender Aktionen im ersten Halbjahr 2015 gehen. Details dazu folgen

Wie bisher freuen wir uns zu allen Treffen und Veranstaltungen auf viele bereits döpps105-Aktive und natürlich auch gerne Gäste/zukünftige Mitstreiter/innen!

In welchem WUPPERTAL möchten Sie leben?
Wuppertal gehört UNS – allen! Mischen Sie sich ein!

Weihnachtsmann bei den Schweinen

Quelle: Albert Schweitzer Stiftung – für unsere Mitwelt

Während wir in diesen Tagen das »Fest der Liebe« feiern, ist Weihnachten für die Millionen Tiere in der Massentierhaltung ein trister Tag wie jeder andere: Sogar auf Grundlegendes wie Sonnenlicht, Beschäftigungsmaterial und die Möglichkeit, sich sauber zu halten, müssen sie weitestgehend verzichten.

Um darauf aufmerksam zu machen, hat sich unser Team in einen Massentierhaltungsbetrieb geschlichen, um nicht nur die Zustände zu dokumentieren, sondern den dort gehaltenen Schweinen auch die wohl einzige Freude ihres Lebens zu bereiten: Ein Aktivist bringt den Tieren frisches Obst und Gemüse und schenkt ihnen Zuneigung, die sie sonst nicht erfahren.

vielleicht die einzige FREUDE in ihrem kurzen Leben?! Jede/r kann handeln - hier & jetzt!
vielleicht die einzige FREUDE in ihrem kurzen Leben?! Jede/r kann handeln – hier & jetzt!

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weihnachtsmann-bei-den-schweinen

Ja,
JEDE/R kann etwas tun – HIER & JETZT!

 

Götz Werner, Anthroposoph und auch Gründer der dm-Drogeriemarktkette antwortete bei einer Veranstaltung mit über 500 Zuschauern spontan auf die Frage
„Was kann denn der Einzelne schon tun?“
„Oh, sehr viel. Fangt HEUTE zuhause damit an: verzichtet auf Fleisch und werdet Vegetarier – alle!“

 

Neue Studie – Billionen Plastikteile – erschreckend & beschämend!

WDR2 schreibt über eine Studie zur Verschmutzung der Meere: „Billionen Plastikteile  Fast 270.000 Tonnen Plastikmüll treiben einer neuen Studie zufolge auf den Ozeanen der Erde. Das sei mehr Abfall, als in 38.500 Müllwagen passen würde, so die in dem Fachjournal „Plos One“ veröffentlichte Studie. Es handele sich dabei um mehr als fünf Billionen Einzelteile, heißt es in der Untersuchung.

Um zu den Zahlen zu kommen, hatten Forscher zu See mit einem Maschennetz kleine Abfallteilchen gesammelt. Beobachter auf Booten zählten größere Gegenstände auf dem Wasser. Mit Computermodellen wurde für nicht untersuchte Gebiete hochgerechnet, wie viel Müll auch dort schwimmt.“

Plastikmüll - muss DAS sein?
Plastikmüll – muss DAS sein?

Dieses Foto aus dem Jahr 2010 dokumentiert die Abfallverschmutzung im Mündungsgebiet bei Santos, São Paulo in Brasilien. Es gehört wie die anderen Bilder dieser Fotostrecke zur Ausstellung „Endstation Meer“, die 2013 in Hamburg zu sehen war.

Plastikmüll - belastet Mensch & Mitwelt!
Plastikmüll – belastet Mensch & Mitwelt!

(Bildrechte: William Rodriguez Schepis, Instituto EcoFaxina/Marine Photobank)

Wuppertal bewegen – mit Mehr EnergiE…

Am Samstag, 8.11.2014 fand das barcamp in Wuppertal statt – bereits zum vierten Mal, wieder mit interessanten Themen aus einem weiten Feld und recht gut besucht.

Barcamp in der VHS:

Die Teilnehmer/innen kamen aus ganz NRW zum barcamp der OK.NRW (Offene Kommunen.NRW) 2014 – trotz Bahnstreik. Diskutiert wurden Denkanstöße und Fragen aus den Bereichen Open Data, e-Government, Bürgerbeteiligung & Mehr Energie.

 

Vision EnergiE-Stadt Wuppertal

Vision EnergiE-Stadt Wuppertal

 

EnergiE-Stadt Wuppertal – Wunsch oder Wirklichkeit?

Aus der Bürgerschaft entwickelt, in einer session beim barcamp vorgestellt und lebhaft diskutiert wurde die “Vision einer EnergiE-Stadt Wuppertal”. Fortsetzung wurde gewünscht!

Eine Potentialstudie Photovoltaik für Vohwinkel, die Idee von vertikalen Windrädern an den abgeschalteten Lichtmasten im Sonnborner Kreuz, das CO2-freie Klima-Quartier Arrenberg,  CO2-freie Gewerbe-/Industriegebiete zB W-Langerfeld/Dieselstr., Nächstebreck und last but not least das virtuelles Kraftwerk* in W-Nord schaffen Denkanstöße! Restauriert und bereits mit positiver Energie besetzt sind in W-Elberfeld Utopiastadt (Mirker Bhf), in W-Barmen Tacheles (Loher Bhf), Fernwärme von den Südhöhen für die Neubauten am Scharpenacken, der viel CO2 sparende Rad-/Freizeitweg Nordbahn-Trasse auf den Nordhöhen sowie auf dem Gelände der Bergischen Universität innovativer Wind- und Sonnenstrom.

Argumente

Die Gegenargumente – gegen die Bau-Alternativen zum döpps-Umbau und W-Nord-IKEA – lauteten wie gewohnt: Die Alternative komme zu spät, die Planungen seien zu weit fortgeschritten, Änderungen seien nicht mehr möglich, All dies lässt sich aber entkräften:

Zu spät ist es nie. In Großprojekten wird regelmäßig kontrolliert und nachgesteuert.
Die bisherigen Arbeiten sind allesamt vorbereitende Maßnahmen und wären auch für die Alternativplanungen nutzbar. Bodenplatten oder Verträge wurden noch nicht oder unter Vorbehalt geschlossen. Ob/welche Änderungen tatsächlich möglich wären – insbesondere um bereits fest zugesagte Fördermittel nicht zu gefährden, ließe sich im Gespräch mit der NRW-Landesregierung klären. Den bisherigen Änderungen – gewünscht durch den Investor – verweigerte sich Düsseldorf ja auch nicht.

Bsp.-1: Umbau Döppersberg – kurze Wege für Mobilität & EnergiE

Die Wuppertaler Rundschau berichtete über den TalDisput zum geplanten Primark – auf dem Bahnhofsvorplatz: „Die Park- beziehungsweise Freiflächen-Idee kam beim Publikum (laut-stark) gut an. Nicht jedoch bei Kämmerer Slawig: “Der Investor diskutiert nicht über seinen Mieter. Und eine grüne Wiese vor dem Hauptbahnhof wäre ein Armutszeugnis.”“  Wirklich? Die Initiative döpps105 denkt anders darüber und stellt einen Neuen Döppersberg – einen Bahnhof der kurzen Wege vor.

Bisher ist der Busbahnhof nah am Ferngleis 1 geplant – für viele Menschen verbunden mit langen Wegen zum Schwebebahnhof und zu den S-Bahn-Gleisen….

Neuer Döppersberg - so???

Neuer Döppersberg – so???

Das muss aber nicht so sein. Tauschen Busbahnhof und Investorenkubus/Konsum (Primark???) die Plätze, verkürzen sich die Wege für viele und die (Umwelt)Belastungen verringern sich deutlich. Ebene und kurze  Zufahrt zum Bahnhof bringen klare Vorteile.

 

Neuer Döppersberg - besser!

Neuer Döppersberg – besser!

Neuer Döppersberg - barrierefrei & kurze Wege !

Neuer Döppersberg – barrierefrei & kurze Wege !

 

Würde dazu die Unterführung erhalten und zum Busplatz geöffnet, wären die Zugänge barrierefrei. Planungen zeigen auf: der Tunnel könnte  – renoviert und mit innovativer Beleuchtung, Laufband und Tageslichtelementen ausgestattet – zum Schmuckstück werden, auf das die Wuppertaler/innen stolz sein können.

 

Alter Tunnel - hell und freundlich !

Alter Tunnel – hell und freundlich !

Drei weitere Vorteile hätte diese Bau-Alternative:
1. B7-Tieferlegung inkl. Unwägbarkeiten entfällt, d.h. erhebliche Zeit- & Kosteneinsparungen,
2. Baldige Aufhebung der B7-Sperrung, d.h. weniger Zeit, Kosten, Lärm und  Abgase!
3. Ein unverwechselbares Tor zur Stadt mit allem, was UNSERE Stadt l(i)ebenswert macht:
tolle Aussicht, historische Gebäude-Trilogie, Natur und Kultur. Mittelfristig kämen klima-schützende Ergänzungen hinzu, zB Busplatz-Solarcarport und vielleicht CO2-freier Bahnhof.

 

Bsp.-2: W-Nord – Wir sind EnergiE, nicht Möbel!

In W-Nord sorgen wir uns – um unsere Natur, Umwelt, unser Klima, unseren Stadtteil! Wir wollen Naturerhalt statt Flächenfraß/großflächige Versiegelung, (Rest)Lebensqualität statt Betonwüste/Dauer-Verkehrsinfarkt, Frischluftschneise/natürliches Wasserregime statt (Mehr)(Umwelt)Belastungen, regionale Wertschöpfung statt Steuervermeidungsstrategien, gute Arbeitsplätze und Gemeinwohlorientierung statt Geringverdiener/Aufstocker.

Verkehrsströme mit zu kurzen Rückstaustrecken und fraglichen Annahmen der Ziel-/ Quellverkehre bzw. deren Steuerungsmöglichkeiten würden im Falle des Möblers hier Dauerstau verursachen.

W-Nord - der Elch will DA hin: 110.000 qm Gelände für 25.000 qm Verkaufsfläche - wo ist der Sinn?

W-Nord – der Elch will DA hin: 110.000 qm Gelände für 25.000 qm Verkaufsfläche – wo ist der Sinn?

Eben diese kurzen Wege aber sind für eine dezentrale Energieversorgung des Quartiers ideal! Pioniere sind hier längst aktiv, erzeugen Sonnenstrom für den eigenen Haushalt und/oder den Maschinenpark. Auch die übrigen Rahmenbedingungen stimmen: Höhenlage ohne Verschattung, selten windstill…Prototypen aus Forschung und Wissenschaft werden Teil des virtuellen Kraftwerks W-Nord und machen HIER am Stadtrand die EnergiE-Wende erlebbar und tun UNSERER Stadt/Region gut!

 

virtuellles Kraftwerk in W-Nord - Mehrwert für Mensch, Mitwelt und Stadtfinanzen !

virtuellles Kraftwerk in W-Nord – Mehrwert für Mensch, Mitwelt und Stadtfinanzen !

Steuern – Last oder Beitrag zum Gemeinwohl?
Die Lokalzeitung schreibt weiter zum TalDisput: „Zugeschaltet war auch Außenpublikum per Internet-Livestream – und konnte Fragen stellen. Wo Primark seine Steuern zahlt, blieb unbeantwortet. Auch zur Höhe der Steuereinnahmen gab es keine Auskunft – Steuergeheimnis. Den Grundstückspreis, … erfährt zuerst der Stadtrat – und wer die anderen vier Investoren waren, die auch Interesse am Döppersberg hatten, erfährt (öffentlich) gar niemand.“ DAS gilt nicht nur für Primark sondern auch für IKEA, ebenfalls ein von den Entscheidungsträgern hofierter Investor. Beide stellen Gewerbesteuer und Arbeitsplätze in Aussicht – Gewissheit über die Höhe und Qualität gibt es nicht – das Realisierungs-Risiko trägt die Stadt und baut vorsorglich ein Regenrückhaltebecken für 4,5 Mio. Euro oben am Stadtrand in W-Nord für eine Aufgabe, die bisher das natürliche Wassersystem aus historischen Gewässern übernahm – ganz geräuscharm und kostenfrei…

Kommunalwahl 2014 – ein Wahlaufruf

Politische Kultur lässt sich ändern
– auch in Wuppertal. Da sind wir sicher!

 

Wählen  Sie!
Wählen Sie!

Abgeordnetenwatch: Kommunalwahlplattform 2014 für Wuppertal

HALT! Bitte umsteuern!
HALT! Bitte umsteuern!

was lange währt…

 

Abgeordnetenwatch schaltete heute Nachmittag die Kommunalwahlplattform 2014 für Wuppertal frei.

 

Bereits Mitte März begann die Recherche nach den eMail-Adressen der Wuppertaler Ratskandidat/innen
– mit zunächst eher wenig Kooperationsbereitschaft der Parteien, die auf beharrliches Nachfragen dann in den letzten Wochen aber besser wurde..
Anschließend verzögerten technische Hürden die Erstellung nebst Freigabe.

Daher ist die Zeit für Fragen an die Kandidat/innen und deren Antworten nun zwar knapp, aber einen Versuch wert!

Bitte nutzt / nutzen Sie die Gelegenheit,
die Stadtrats-Kandidaten noch vor der Kommunalwahl noch online zu befragen und leiten Sie die Mail auch in Ihrem Umfeld weiter.

Den link zur Plattform finden Sie in der anhängenden eMail von Abgeordnetenwatch.

Unsere Wahlempfehlung lautet:

Wählen Sie!

Mischen Sie sich ein!

Informieren Sie sich zuvor über die Kandidat/innen, z.B. via Abgeordnetenwatch, wo Sie ab sofort Ihre Fragen einstellen können.

Wir können alle etwas dazu beitragen, die politische Kultur in unserer Stadt zu verbessern. 

Über die Positionen der Parteien können Sie sich auf vielfältige Weise informieren, u.a. über

den Talomat der Initiative Opendatal http://talomat.de

und den Wahlcheck der WZ http://zumlink.de/grsk

Auch hat das Bündnis Unsere Stadtwerke im April 2 Podiumsdiskussionen mit den Stadtratsfraktionen zu den Perspektiven des ÖPNV und zur Zukunft der Wuppertaler Energieversorgung durch die WSW durchgeführt. Ausführliche Berichte hierzu finden Sie auf www.unsere-wsw.de.

Information und Anregungen für Fragestellungen bietet auch das am letzten Samstag beim ersten Tag der Wuppertaler Bürgerinitiativen vorgestellte gemeinsame Positionspapier, das die Frage stellt: „In welchem Wuppertal möchten Sie leben?“

Erarbeitet haben das in der Anlage beigefügte Positionspapier die Initiativen

  • Bündnis Unsere Stadtwerke,
  • döpps105,
  • EnergiE zum Leben in W-Nord,
  • L419 – keine Autobahn durch Ronsdorf,
  • Schauspielhaus Wuppertal Initiative
  • Die Wuppertaler

und sie laden alle Wuppertaler/innen und Initiativen zum mitmachen ein, da wir dieses große Rad nur GEMEINSAM drehen können!

Sollte jmd. die eMail mehrfach erhalten, bitte ich um Nachsicht.

Viel Spaß bei den Fragen zu UNSERER Zukunft!

 

Pressemitteilung vom 16.05.2014 von abgeordnetenwatch.de

Zu den am 25.05.2014 auch in Wuppertal anstehenden Kommunalwahlen hat das Internetportal abgeordnetenwatch.de die Kandidierenden noch kurzfristig auf seiner Website befragbar gemacht. „Als Hilfe für die Wahlentscheidung ist es sehr wichtig die Kandidierenden kennenzulernen“, so Roman Ebener, Projektleiter bei abgeordnetenwatch.de „denn welcher Kandidat welche Politik machen möchte ist vielen Leuten unklar. Umso wichtiger also, dass die Kandidierenden online auf unserer Plattform befragbar gemacht werden.“ Denn Themen gibt es wohl genug, über die die Wähler Bescheid wissen wollen: Haushaltssperre, B7, Döppersberg, IKEA, … die Liste ist lang.

Die Initialzündung zu dem Projekt kam von engagierten Bürgerinnen und Bürgern in Wuppertal. Zusammen mit abgeordnetenwatch.de haben sie die Online-Befragung erst möglich gemacht. „Wir sind sehr froh, dass wir dank des Engagements der Bürgerinnen und Bürger auch die Kommunalwahlen in Wuppertal anbieten können, denn gerade auf lokaler Ebene lebt die Demokratie vom Mitmachen“, so Ebener weiter.

Link zur Plattform: https://www.abgeordnetenwatch.de/wuppertal

Auf www.abgeordnetenwatch.de sind die Kandidierenden mit einem Profil ausgestattet, über welches sie nun noch bis zur Wahl befragbar sind. Die Fragen und Antworten werden vor dem Veröffentlichen von einem Team von Moderatoren auf ihre Vereinbarkeit mit dem Moderationskodex geprüft. Dieser besagt, dass die Beiträge keine sexistischen oder rassistischen Äußerungen, sowie Beleidigungen oder Fragen zum Privatleben beinhalten dürfen.

abgeordnetenwatch.de wurde 2004 in Hamburg gegründet und finanziert sich vor allem durch Spenden und Förderbeiträge. Neben dem Bundestag, dem EU-Parlament und neun Landtagen sind auf dem Portal auch die Vertreter in 60 deutschen Kommunen und Kreistagen befragbar. Außerdem gibt es internationale Partnerprojekte in Tunesien, Irland, Frankreich und Luxemburg.

 

 

Erster Tag der Wuppertaler Bürgerinitiativen

Zum ersten Wuppertaler »Tag der Bürgerinitiativen« am kommenden Samstag, den 10.05.2014  laden sechs Initiativen ein.

Wuppertal- schöne alte Bausubstanz!
Wuppertal- schöne alte Bausubstanz!

Sie bringen ihre Kritik und Forderungen zur Wuppertaler Kommunalpolitik auf den Punkt…

Die Stadt gehört uns – allen!

Die Bürgerinitiativen »EnergiE zum Leben in W-Nord«, »Bürgerinitiative L 419«, das »Bündnis unsere Stadtwerke«, der Aktionskreis »Die Wuppertaler«, »döpps105« und die »Schauspielhaus Wuppertal Initiative« sagen, „Die Stadt gehört uns – allen! Sie wollen sich mehr in kommunalpolitische Entscheidungen einmischen und fordern auf, die Zukunft der Stadt gemeinsam mitzugestalten.

In einem gemeinsamen Positionspapier  treten die Bürgerinitiativen, für eine Stadt ein, in der Meinungsvielfalt die politische Atmosphäre prägen soll. Sie fordern ein Wuppertal, in dem der Bürgerwille sowie Ideen aus der Bürgerschaft ernst genommen werden.

In welchem Wuppertal möchten Sie leben?
In welchem Wuppertal möchten Sie leben?
Wuppertal gehört uns - ALLEN!
Wuppertal gehört uns – ALLEN!

 

Der erste Wuppertaler »Tag der Bürgerinitiativen«:
Wann:       10. Mai 2014, von 13.00 bis 15.00 Uhr
Wo:           Wuppertal-Elberfeld, Kirchplatz (vor der City-Kirche)
Wie:          Infostände, Redebeiträge und viel Raum zum Informieren und diskutieren

In welchem Wuppertal möchten Sie leben?

Ein besonderer Programmpunkt wird die Vorstellung des Positionspapiers »In welchem Wuppertal möchten Sie leben?« sein. Mit konkreten Forderungen wenden sich die Initiativen an die politisch Verantwortlichen und wollen sich in den Kommunalwahlkampf einmischen.

Einmischen erwünscht!

Alle Wuppertaler Initiativen sind herzlich eingeladen, sich ebenfalls in eigenen Redebeiträgen vorzustellen und mit zu diskutieren. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten an den Infoständen Gelegenheit zum Gespräch in kleiner Runde und können sich über Inhalte und Forderungen der einzelnen Initiativen schlau machen.

www.buergerinitiative-l-419-keine-autobahn-durch-ronsdorf.de        www.unsere-wsw.de        www.diewuppertaler.wordpress.com         www.doepps105.net    www.w-nord.de