Gute Nachricht 15: Klartext für Verbrenner-Aus ab 2035

Gute Nachricht 15: Klartext für Verbrenner-Aus ab 2035

Führende Wirtschaftsexpert*innen, Frankreich, Spanien und die DUH werben für die Beibehaltung anstatt aktuell insbesondere durch die deutsche Bundesregierung vorangetriebene Lockerung der EU-Vorgaben bei Neuwagen, da sich eine Abschwächung kontraproduktiv für die Industrie in Deutschland auswirke.

Voraussichtlich am Dienstag sollen in Brüssel die Pläne vorgestellt werden, welche Autos ab 2035 noch in der EU zugelassen werden können. Dass das Komplett-Verbot für Verbrenner fallen dürfte, ist schon seit Monaten absehbar, auch die Bundesregierung hatte sich dafür eingesetzt.

Klartext-Kritik an der Abschwächung des EU Verbrenner-Aus für Neuwagen

Die Volkswirtung und Wirtschaftsweise Monika Schnitzer verurteilt die aktuell diskutierte Abkehr der EU vom sogenannten Verbrenner-Aus: „Diese löse weder aktuelle Probleme der Hersteller noch sichere sie Industrie-Jobs in Deutschland“, so die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen.  „Würde man diese Arbeitsplätze retten, wenn man das Verbrenner-Aus jetzt verschiebt?  Ich fürchte, das Gegenteil ist der Fall.“ Die Industrie erhalte widersprüchliche Signale. Viele Unternehmen hätten aber längst investiert.

Hätten die Deutschen denn bei den Verbrennern Vorteile gegenüber der Konkurrenz?
„Kurzfristige vielleicht“, sagte Schnitzer. „Aber heute nutzt auch niemand mehr ein Tastenhandy.“

bloße Symboldebatte

Auch die Ökonomen Thomas Puls vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Sebastian Dullien vom gewerkschaftsnahen IMK und Anita Wölfl vom Münchner Ifo-Institut äußerten sich skeptisch: „Ich halte das alles vor allem für eine Symboldebatte: E-Autos und Plug-in-Hybride werden bis 2035 für die allermeisten Anwendungen sowieso das bessere Produkt sein“, sagte Puls.

eAuto: emissionsfrei und leise ©Quelle privat bpe

Für Frankreich und Spanien sind emissionsfreie Fahrzeuge „unverzichtbar“

Frankreich und Spanien fordern von den EU-Staats- und Regierungschefs, „auf dem richtigen Weg zu bleiben“. Beide Länder erklären, dass emissionsfreie Fahrzeuge „unverzichtbar“ seien. in dem gemeinsamen Schreiben, wird betont, dass die Zukunft der europäischen Automobilindustrie elektrisch sein wird.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt Vernrenner-Aus 2035 und warnt vor Alleingang

Es sei eine Vorbildfunktion beider Länder für eine echte Antriebswende. Zugleich warnt  die DUH gleichzeitig vor einem deutschen Alleingang der Bundesregierung, die das Verbrenner-Aus weiter verzögere.

Hintergrund

Aktuell gilt ein EU-Verbrenner-Aus nur für Neuzulassungen ab 2025

Bestandsfahrzeuge sind davon also gar nicht betroffen. Welchen Sinn würde es denn machen, weiter teuren fossilen Brennstoff aus anderen – oft instabilen Ländern – zu importieren, wenn wir Strom für eAutos auch hier gut selbst ernten könnten?

Die EU-Institutionen hatten sich darauf geeinigt.

Ab dem 1. Januar 2035 sollen nur noch Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ohne CO2-Emissionen neu zugelassen werden dürfen. Dies wäre faktisch das Ende für neue Benzin- und Dieselautos gewesen, Dies ist kein Verbot von Bestandsfahrzeugen, deren Motoren Benzin oder Diesel verbrennen. Vielmehr dürfen bereits zugelassene Fahrzeuge auch nach 2035 weitergefahren bzw. als Gebrauchtwagen verkauft werden.

Warum dann die ganze Aufregung?

CDU/CSU tun in ihrer Kampagne so, als hätten Europa und Deutschland noch genug Zeit, das Verbrenner-Aus für Neuwagen zurückzunehmen. Damit würde die bisher einzige wirksame Klimaschutzmaßnahme, die bislang im Verkehr beschlossen wurde, aufgeweicht.

Zeit für Blockade haben wir jetzt nicht mehr!

Tatsächlich wurden wirklich wichtige Weichenstellungen schon früher politisch blockiert, wo diese noch preiswert und behutsam hätten umgesetzt werden können. Kurzsichtige Vogel Strauss-Politik sowie beharrliches Leugnen von Fakten und Naturgesetzen bringt da also nichts für intakte naturbasierte Lebensgrundlagen.

Vertiefende Links

Gute Nachrichten 12-14 mit Lese-Empfehlung & mehr: Wer, wenn nicht wir?

Gute Nachrichten 12-14 mit Lese-Empfehlung & mehr: Wer, wenn nicht wir?

Andere Menschen unzerstützen, selbst aktiv zu werden – dabei gewinnen alle und zwar mehr Gemeinwohl. Dazu einige Beispiele…

Gute Nachricht Nr. 12: alpha eV

Wie schön, dass es auch hier weitergeht und schon sehr bald wieder mehr Frauen hier lernen und praktische Erfahrungen sammeln können!

Gemeinsamer Protest gegen Kürzungen im Sozialbereich im Sommer vor dem NRW-Landtag und sicherlich viele Gespräche mit Menschen, die wirklich etwas Gutes bewegen wollen, haben offensichtlich Wirkung gezeigt.

Danke an das Team von Stoffwechsel-Projekt und alpha e.V. in W-Unterbarmen fürs dranbleiben und möglich machen!

Auch zu diesem seit über 50 Jahren im sozialen Bereich engagierten vielen Händen im Verein gibt es einen vertiefenden Link.

es weihnachtet… ©Foto privat bpe

Gute Nachricht 13: Autorin Zarah Bruhn „Wer, wenn nicht wir?“… 

Mit diesem Buch inspiriert die Autorin und macht Mut, auch neue Wege zu gehen. Die heutige Sozialunternehmerin war mal angetreten, um als Investment-Bankerin viel Geld zu verdienen: Das ist Vergangenheit. Mit socialBee ist Zarah Bruhn auf der Suche nach gesellschaftlichen Durchbrüchen. Diese braucht es überall – auch in Wuppertal.

…Unsere Zukunft neu denken. denn das müssen wir auf jeden Fall

Nach Begegnungen mit Geflüchteten geht es der ehemaligen Investmentbankerin längst um das soziale Mehr. Dabei unterstützt die Geflüchtete ganz gezielt.

Einige Beispiele:

Eine muslimische Architekt aus Syrien lernte Deutsch, bekam einen Job und baute Giesinger Bräu mit

Eine Iranerin aus Frauen-Protest-Bewegung, flüchtete erst in die  Ukraine und floh nach dem Überfall durch Russland nach Deutschland, bekam zunächst keine Unterstützung, bewarb sich dnn mit Unterstützung auf ein female accelerator-Programm, ging zu Uniper-Energie-Dienstleistungen und , wechselte in die Personal-Abteilung. Dort bekam sie dann eine Festanstellung. Schön zu sehen, wie Menschen empowert werden können.

Mehr dazu gibt im vertiefenden Link.

Gute Nachricht  Nr. 14 – mit Blick in einen besonderen Kalender: KIKA

mit herzlichem Gruß in einen friedlich-frohen 3. Advent, und Weihnachten naht.

Nach dem Adventskalender der Christians 4 Future zum 2. Advent folgt nun ein besonderer Adventskalender 2025 für die Kinder: im KIKA-Kalender gibt es Ideen zum Basteln und zum Backen – vielleicht ja auch Inspiration zum verschenken…

Auch dazu gibt es einen vertiefenden Link.

Vertiefende Infos

Gute Nachrichten 9 –11: gemeinsam statt einsam

Gute Nachrichten 9 –11: gemeinsam statt einsam

Es gibt Orte, wo Menschen leise agieren – ohne viel Aufheben, aber mit umso größerer Wirkung: sich auch für andere engagieren und Räume schaffen für gute Gespräche. Eben dies bleibt auch in Wuppertal wichtig.

Aller guten Dinge sind Drei – bleiben wir dabei.

Freie Zeit war auch in den vergangenen Tagen leider rar, reicht aber immer für gute Nachrichten. 

Gute Nachricht Nr. 9: Hier & Da

Ein Café mit Mehrwert – im wahrsten Sinne des Wortes! Neben schmackhaften Speisen und Getränken gibt es hier auch ein offenes Ohr und Wege zurück ins Leben – mit Beratungs- und Unterstützungsangebote auch unbürokratisch und bei Bedarf anonym.

Es ist ein gemütlichen Cafe, ein einladenden Ort, an dem auch Kunst und Kultur gern gesehen sind.

Mehr gibt es auch dazu in den vertiefenden Links.

es weihnachtet – auch im Hier & Da ©Foto privat bpe

Gute Nachricht Nr. 10: Die Färberei und Nr. 11: Die Börse

Beide Orte laden ein zu vielfältigen Begegnungen und inspirierenden Experimenten– oft mit Musik und Tanz, mal mit Rudelsingen, mal beim Dinner for Future.

Wo Bedarf erkennbar ist, wird auch hier bestmöglich unkompliziert geholfen.

„How to be sweet to our planet?“

Dabei ging es um ökologische, ressourcenschonende Wege auch in Kunst und Kultur. Das Zauberwort ist „ressourcerie“ „Ein Name, der nicht nur très chic klingt, sondern auch sehr viel Sweetness für den Fußabdruck von Künstler*innen bedeutet.“

Auch hier laden vertiefende Links zum Stöbern ein..

Vertiefende Infos

Gute Nachricht 8 – Kooperation hilft

Gute Nachricht 8 – Kooperation hilft

Gute Nachricht 8 – Kooperation hilft

Gute Beispiele sind Gemeinwohl-Bilanzen und auch das Ozonloch über der Antarktis, denn Letzteres erholt sich kontinuierlich und Beides zeigt, was klare Regeln und kontinuierliches Zusammenwirken bewirken können – auch für Resillienz und gesunde Luft in Wuppertal sowie der Region!

Unternehmen erstellen Gemeinwohl-Bilanz und stärken Resillienz

Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden #GWÖPionierunternehmen, die wir auch aus Wuppertal und Remscheid im Prozess der wertebasierten Erstellung ihrer Gemeinwohl-Bilanzen mit 360°-Blick auf die Unternehmen begleiten durften! Lieben Dank auch an die #WirtschaftsförderungDortmund für die weitere Förderrunde! Es war inspirierend, solch engagierte und interessierte Peers im Bilanzierungsprozess begleiten zu dürfen! Nun wird bereits erkanntes Verbesserungspotential umgesetzt, auch um z.B. Lieferketten weiter zu hinterfragen und noch widerstandsfähiger zu werden, denn das Morgen gestalten wir gemeinsam schon heute.

zur Gemeinwohl-Ökonomie s. vertiefende Links

FCKW wurde als Problem erkannt

FCKW wurde seit 1930 weltweit als Kühlmittel in Kühlschränken eingesetzt. Bereits Ende der 1950er Jahre entdeckten erste Wissenschaftler die klimaschädlichen Folgen des FCKW, das die Ozonschicht belastete. Ende der 1970er Jahre schlugen zwei US-Wissenschaftler Alarm, dass die Schädigung der Ozonschicht vorangetrieben wurde. 

… und weltweit gebannt

Auf Anraten der Wissenschaft erfolgte bereits Ende der 1980er Jahre ein weltweites Verbot von FCKW, nachdem klar war, welche fatalen Auswirkungen dieser klimaschädliche Stoff hatte. Auf Initiative der Vereinten Nationen wurde 1985 eine Absichtserklärung zum Schutz der Ozonschicht beschlossen. 1987 verpflichten sich 24 Staaten zum Ausstieg aus der FCKW-Produktion. Auch die Europäische Gemeinschaft zeigte Stärke und trat der Verpflichtung geschlossen bei. Seit 1990 wurde diese Produktion in immer mehr Ländern komplett verboten – zunächst durch nationale Gesetze. In späteren Konferenzen erfolgten weitere Verschärfungen und das Verbot weiterer schädlicher chemischer Verbindungen. Dieses Umweltabkommen der Vereinten Nationen wurde von allen 197 UN-Staaten ratifiziert.

Ziel erreicht: Das Ozonloch schließt sich weiter

Die Erholung setzt sich auch heute noch fort. Allerdings schätzen Expert*innen aktuell, dass es noch etwa 25 bis 40 Jahre – also bis ca. 2070 dauern wird, bis sich die Ozonschicht in der Stratosphäre vollständig regeneriert hat.

Auch Klimawandel und Lieferketten wurden längst als Herausforderung erkannt

Das EU-Lieferkettengesetz – die Corporate Sustainability Due Dilligence Directive (CSDDD) – verpflichtet Unternehmen, ihre Geschäftstätigkeit an das Pariser Klimaabkommen und das EU-Klimaziel anzupassen! 

… leider aber noch nicht weltweit gelöst

Offensichtlich werden aktuell Profitinteressen über diese Erkenntnisse gestellt. Zum lange demokratisch ausgehandelten und geltenden Lieferkettengesetz droht gar eine Rückabwicklung. Dies wäre mehr als eine fatale Rolle rückwärts und greift auch bundesweit, landesweit sowie kommunal! Der Trilog soll HEUTE in Brüssel stattfinden.

Be Part of the Solution ©sharepic-SchwarmForFuture

DRINGENDE BLITZMAIL-AKTION  bis inkl. 08.12.2025

EU-Klimagesetz in großer Gefahr: Stoppt den Omnibus-Pakt mit Europas Rechtsextremen!“
+++ Eine Über-Nacht-Mailaktion von Schwarm for Future, auf Initiative von Luisa Neubauer, Berlin4Future und vielen anderen +++BITTE SCHICKT SOFORT – spätestens bis Montag 08.12. – die Mail s. vertiefende Links – an Bundeskanzler Merz, EU-Präsidentin von der Leyen und EVP-Chef Weber!

Es droht die Aushöhlung des EU Green-Deal

Eines der zentralsten Gesetze des europäischen Green Deals ist in großer Gefahr, zerstört zu werden. Das gilt es zu verhindern!

Konservative im EU-Parlament – angeführt vom EVP-Chef Manfred Weber von der CDU/CSU – haben heimlich mit dem rechtsextremen Lager verhandelt, zu dem auch die AfD gehört. Sie wollen gemeinsame Sache machen, und das EU-Lieferkettengesetz (CSDDD) schreddern.

„Es. Geht. Um. Alles!“ 

so Luisa Neubauer am 7.12. auf Instragram „Es ist das einzige Gesetz, das große Konzerne tatsächlich dazu zwingt, die Zerstörung von Klima, Menschen und Natur zu stoppen. Deutschland kennt dieses Prinzip: Das deutsche Lieferkettengesetz existiert seit dem Jahr 2023. Wenn jemand dieses EU-Gesetz verteidigen sollte, dann wäre es Ursula von der Leyen.“

Was Demokrat*innen in vielen Jahren der Verhandlungen mühsam aufgebaut haben, könnten Konservative in einem üblen Pakt mit Rechtsextremen nun im Rahmen eines sogenannten „Omnibus“-Verfahrens an die Wand fahren.

Schon am Montag, 8.12. findet das entscheidende „Trilog“-Gespräch statt, in dem EU-Präsidentin Ursula von der Leyen mit EVP-Chef Manfred Weber und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zentrale Rollen haben.

Eile ist deshalb geboten

Es gilt also, bis allerspätestens Montag, 8. Dezember 2025 an das Gewissen der drei politischen Entscheidungsträger*innen zu appellieren, denn es braucht in Europa weiterhin eine stabile, verlässliche und auch wertebasierte Wirtschaftspolitik. Dazu gehört die EU-Lieferketten-Richtlinie, die weltweit Menschenrechte, die Umwelt und das Klima schützt.

Mustermail s. vertiefende Links – und bitte rasch weitersagen! 

Vertiefende Links

zur Gemeinwohl-Ökonomie
https://www.econgood.org

zum Ozonloch – aktuell
https://www.deutschlandfunk.de/ozonloch-schliesst-sich-dieses-jahr-besonders-frueh-102.html

zur Ozonloch – Historie
https://de.wikipedia.org/wiki/Ozonloch

zum Lieferkettengesetz mit aktuell drohendem Trilog und zur BlitzMail
https://schwarmforfuture.net/mailtool/

zur Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-Historie und zum Appell
https://appell-lieferkettenrichtlinie.de/darum-geht-es/

Gute Nachrichten 5–7: statt Krisenmodus & Rollback

Gute Nachrichten 5–7: statt Krisenmodus & Rollback

Wieder wurden die Solar-Solution und der #DNP25 zum Treffpunkt für Engagierte, die Energiewende und Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gestalten. Besinnen wir uns am 2. Advent auf wirklich Wichtiges – überall, auch in Wuppertal.

Da ja bekanntlich aller guten Dinge Drei sind und die freie Zeit in den vergangenen Tagen arg knapp war, folgen heute gleich drei gute Nachrichten – mit herzlichem Gruß in einen friedlich-frohen 2. Advent

Gute Nachricht Nr. 5: Die Messe Solar-Solution in Düsseldorf

Erfreulich ist, dass in der Branche weiter viel gute Energie zu spüren ist – verbunden mit der Beharrlichkeit und dem festen Willen, die Energiewende zu 100% Erneuerbare weiter aktiv und erfolgreich mit zu gestalten – auch in Wuppertal und der Bergischen Region!

2026 wird aus der Solar-Solution übrigens Sustainable-Solutions – eine klare Ansage!

Zur Ausstellerliste und Produktliste der Solar-Solution-Messe s. vertiefende Links

DNP25-wieder mit viel guter Energie ©privat-bpe

Gute Nachricht Nr. 6: Der 18.Deutsche Nachhaltigkeitspreis in Düsseldorf

„Gegen Rollback und Krisenmodus“ – so wurde der Transformationskongress des Jahres #DNP25 wieder zum Treffpunkt für engagierte Menschen, die Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gestalten – bundesweit uns darüber hinaus!

Danke allen, die nicht nachlassen und weitermachen – trotz Rollback-Signalen von rückwärtsgewandten Entscheider*innen aktuell insbesondere aus Zukunft mit gestaltender Politik, innovativen Konzernzentralen und allen dazu Engagierten.

Danke  auch allen, die dieses wichtige Engagement sichtbar machen, Akteur*innen vernetzen und Dialogräume schaffen.

Zu ersten Impressionen vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis s. vertiefende Links

Gute Nachricht Nr. 7: Christians 4 Future Adventskalender 2025

Wieder laden die Christians 4 Future ein, bundesweit – nun zum Adventskalender 2025.

Treffend heißt es dort: „Klimagerechtigkeit und Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sind unsere Berufung.“

Auch dazu gibt es einen vertiefenden Link.

Vertiefende Infos

zu Ausstellenden der Messe Solar-Solution in Düsseldorf
https://www.solarsolutionsduesseldorf.de/ausstellerliste/wendepunkt-65ACAEB1.html

und zu den Produkten der Messe Solar-Solution in Düsseldorf
https://www.solarsolutionsduesseldorf.de/produktliste/

Startseite 18.Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2025
https://www.nachhaltigkeitspreis.de/

Erste Impressionen vom #DNP25
https://www.picdrop.com/dnp25/FukyZ5nEEq

Christians 4 Future Adventskalender 2025
https://christians4future.de/

Gute Nachricht 4: Solar – gemeinsam lernen

04.12.2025

Gute Nachricht 4: Solar – gemeinsam lernen

Energie weitergedacht – im etwas anderen Adventskalender: Auch hier steckt noch viel Potential – manchmal mehr als auf Anhieb erkennbar ist.

Gute Nachricht

Lernen fürs Leben und lebenslang: macht Spaß und ist sehr hilfreich.
Ungenutzte Potentiale zu erkennen und zu nutzen, schafft zudem Versorgungsicherheit.

Es gilt: früh übt sich…

Auch Schüler*innen und Schüler in Wuppertal/Region freuen sich über ganz konkrete Praxis-Projekte zur Solarenergie wie z.B. in Vorbereitung zum „2. Wuppertaler Tag des Guten Lebens“ im Sommer 2023 in W-Oberbarmen. Diese wurden als Zukunfts-Werkstatt, Workshop und Stammtisch an der Hauptschule und im Gymnasium angeboten.

Auch im Projekt „Transformation-Wuppertal“ erfolgte dies in Vorbereitung auf den Zukunftskongress 2025 am Lernort „Pina-Bausch-Zentrum“ im ehemaligen Schauspielhaus z.B. per Energierad und andere Praxis-Aktionen. Fortsetzung folgt: aktuell in Kooperation mit dem Lernort Weltacker – wieder zum Thema Solar und bewusst Schulform-übergreifend…

Übrigens: Auch die NRW-Landesgesellschaft NRW-Energy for Climate (E4C) bietet solch spannend-praxisnahe Klimabildungs-Lerneinheiten an und freut sich sehr über teilnehmende Bildungseinrichtungen, s. Link

Klimabildung ganz praktisch: gemeinsamer Baustart ©privat: bpe

…ebenso: Lernen fürs Leben und für mehr Resillienz

Dezentral-erneuerbare Energie und Vielfalt schaffen erfreulicherweise Stabilität. Wie Resilienz durch Dezentralität entstehen kann und warum Bürokratie sowie alte Denkweisen die größten Hürden sind, ist ein für alle wichtiges Thema, das längst reflektiert und diskutiert sowie entschieden werden müßte – und zwar gesamt-gesellschaftlich! Da gibt es noch viel zu lernen – auch für Erwachsene, z.B.: „Elektroautos könnten als mobile Speicher bald zum Rückgrat eines robusten Energiesystems werden. Ein Weckruf an Politik, Kommunen und Bürger: Wir haben die Technik, den Strom und die Speicher – wir müssen sie nur vernetzen und nutzen: PV, Speicher und Steuerung.“ – siehe im GridParity-AG-podcast.

Die jüngst auch im Bundestag erfreulicherweise beschlossene Zulassung von bidirektionalem Laden mit Energie-ein- und –ausspeisung ist ein erster Schritt, aber da geht noch mehr.

Vertiefende Links

Gute Nachricht 3: Steckersolar – mit viel Potential

Gute Nachricht 3: Steckersolar – mit viel Potential

Bleiben wir noch beim Thema Energie im etwas anderen Adventskalender: Auch hier kommt es manchmal anders, als man denkt.

Gute Nachricht

Unerwartet werden manchmal wunderbare Weiterentwicklungen möglich:

auch die persönliche Energiewende kann so angestoßen werden

Für die bbeg-Steckersolar-Sammelbestellungen interessierten sich neben Mieter*innen mit Balkon, Fassade, Garten oder Garage überraschenderweise auch zahlreiche Eigenheim-Besitzer*innen, die nach erfolgreichem Test des Steckersolar-Moduls und Sensibilisierung für das eigene Verhalten nebst direktem Strom- und Kostenspar-Potential einfach weitermachten.

Mutig starteten sie ihre persönliche Energiewende mit der Anfrage nach der Empfehlung eines Solarteurs- zur Planung und Installation einer PV-Anlage auf dem Dach – oft noch erweitert um Speicher, Wärmepumpe und eAuto nebst Wallbox… Gratulation auch dazu!

… gut auch für Mieter*innen

Passen die Voraussetzungen, können Steckersolar-Module auch von Mieter*innen im Mehrfamilienhaus genutzt werden – ob mit oder ohne Balkon, getreu dem Motto: wo ein Wille ist, finden BürgerEnergie-Gemeinschaften auch unkonventionelle Wege zur Umsetzung.

Die Vorteile sind auch hier:
geringere Strombezugskosten der Nutzenden, Sensibilisierung für das eigene Verhalten nebst Stromspar-Potential und Senkung des CO2-Fußabdrucks – manchmal eingefordert durch die eigenen für Klimaschutz engagierten Sprösslinge…  Gut so!

PV-Steckersolar-Pionier in W-Vohwinkel ©privat bpe/Michi-W

… da geht noch viel mehr

Deutschland hat auch durch parteiübergreifende Initiativen erst das Ur-EEG 2000 und zuletzt– in der Ampelkoalition – den Weg für Mieterinnen und Mieter sowie für Wohnungseigentümer*innen freigemacht – danke dafür!

Tatsächlich geht da noch mehr, insbesondere, wenn man das Potential zahlreicher Mehrfamilienhäusern – ob mit Miet- oder Eigentumswohnungen – betrachtet. Gemeinsam entwickelt können so mehr Menschen an der Energiewende teilhaben – auch in Wuppertal.

Vertiefende Links

Praxis-Beispiel für Steckersolar in Wuppertaler Mehrfamilienhaus auf dem Dach https://bbeg.de/steckersolar/

Praxis-Beispiel für Steckersolar in Wuppertaler Senioren-Wohnheim am Balkon https://klimaschutzvereinigung.de/news-details/erstes-pv-balkonkraftwerk-an-den-seniorenwohnungen-an-der-h%C3%BCtter-stra%C3%9Fe-in-betrieb-strom-vom-eigenen-balkon.html

Recht auf Steckersolar für Mieterinnen und Mieter § 554 BGB

Recht auf Steckersolar für Wohnungseigentümer*innen § 20 WEG

Grundlage: Erneuerbare Energien Gesetz https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz

Gute Nachricht 2: Steckersolar – einfach saubere Stromernte

Gute Nachricht 2: Steckersolar – einfach saubere Stromernte

Weiter geht es – mit einem etwas anderen Adventskalender: Bleiben wir beim Thema Energie, ohne die es in keinem unserer Lebensbereiche wirklich rund läuft.

Gute Nachricht

Wie schön, dass viele mitmachen können, weil es wirklich so einfach ist und zudem prima kombinierbar.

eigene Ernte vom Garagen-Gründach ©privat bpe

Auch Menschen in Wuppertal/Region nutzen die Gelegenheit, Steckersolar praktisch zu erleben

Das Team der Bergischen BürgerEnergie-Genossenschaft www.bbeg.de entwickelte im Corona-Lockdown 2020 Steckersolar-Workshops. Mitte 2020 war Premiere. Erste Interessierte wurden zur Teilnahme daran eingeladen. Dies begleitete der WDR dankenswerterweise mit medialem Rückenwind! Bis Mitte 2024 organisierte das bbeg-Team solche Steckersolar-Sammelbestellungen und vermittelte so weit über 500 Steckersolar-Geräte insbesondere in Wuppertal/Region.

Auch die BürgerEnergie-Genossenschaften im benachbarten Ennepe-Ruhr-Kreis und in Solingen informierten die Menschen zu den Vorteilen von Steckersolar, nämlich quasi „plug & play“ Stecker in die Außensteckdose und Strom ernten…

… auch solch vermeintlich kleine Steckersolar-Geräte bewegen Großes

Zur so ganz einfach möglichen Ersparnis von Strombezugs-Kosten kommt die Sensibilisierung der Steckersolar Nutzenden hinzu, denn diese möchten gerne auch den größtmöglichen Spareffekt nutzen. Folglich hinterfragen diese, wann sie den sauberen Strom vom Modul am Balkon (Achtung 4-Punkt-Befestigung als windfeste Absturzsicherung!), im Garten, auf der Garage (Achtung windfeste Montage!)  an der Fassade (Achtung: nicht bei Wärmeverbundsystem!) kostenlos ernten können…

Sensibilisierung weitergedacht – mit unerwarteter Überraschung

Auch dies ist Stoff für weitere – gute! – Nachrichten.
Bleibt und bleiben Sie dran und gespannt…

vertiefende Infos

zum Auslöser dieses good-news-Artikels, die vorgenannten BürgerEnergie-Genossenschaften
Mehr Infos zur bbeg gibt es z.B. hier: https://bbeg.de

zur BEG-58 e.G. im benachbarten Ennepe-Ruhr-Kreis http://www.beg-58.de
und zur BESG e.G. in Solingen https://buergerenergie-solingen.de/

Gute Nachricht 1: neue VDE-Norm vereinfacht Balkonsolar

Gute Nachricht 1: neue VDE-Norm vereinfacht Balkonsolar

Warum eigentlich nicht mal eine andere Art von Adventskalender? Denn es gibt sie ja, diese guten Nachrichten und so viele Gelegenheiten, selbst etwas dazu beizutragen – mit echt gutem Gefühl! In diesem Sinne: allen eine friedlich-frohe Adventszeit…

Gute Nachricht

Mal wieder gilt: was lange währt, wird endlich gut:

neue VDE-Norm für Balkonsolar gilt ab heute – Schuko-Stecker reicht nun

Ab heute gilt die neue VDE-Norm, d.h. auch für Balkonsolar reicht ein Schuko-Stecker so wie ja längst bei allen anderen Haushaltsgeräten. Herzlichen Dank an ALLE, die daran entschlossen und erfolgreich mitgewirkt haben! In der Energiewende-Bewegung haben wir längst verstanden, dass wir gemeinsam stärker sind und so viel mehr bewegen können…

was lange währt: Schuko-Stecker reicht
©sharepic balkon.solar/neuenorm

…Spezial-Stecker von Wieland ist nicht  mehr zwingend

Es war ein langer Weg, denn die VDE-Norm hatte diesen Spezial-Stecker mit Spezial-Steckdose echt lange empfohlen:
Das war teurer als der Schuko-Stecker. Aber nun konnte der Normungskreis endlich durch die vielfach praktizierte störungsfreie Nutzung von Steckersolar auch mit Schuko-Stecker überzeugt werden, dass es auch ohne Spezial-Stecker störungsfrei funktioniert.

Dranbleiben lohnt sich also

Das gilt für Balkonsolar, Steckersolar-Geräte, Balkon-Kraftwerke – es gibt viele Namen für solch ein Gerät. Erfreulich ist, dass auch Mieter und Mieterinnen damit ganz einfach und direkt an der Energiewende teilhaben, Strom aus der Sonne ernten, um Vorteile sofort im eigenen Haushalt nutzen und Strombezugs-Kosten sparen können.

Exkurs: Steckersolar praktisch erleben – auch in Wuppertal/Region

Die im März 2012 durch engagierte Bürger*innen in Utopiastadt (ehemals Mirker Bahnhof) gegründete Bergische BürgerEnergie-Genossenschaft bbeg www.bbeg.de war ursprünglich angetreten, um mit von Bürger*innen geliehenem Geld Gemeinschafts-Photovoltaik/PV-Anlagen auf größere kommunale und andere Dächer zu installieren.

Im Corona-Lockdown mußte auch dies leider pausieren. Um in dieser denkwürdigen Zeit gleichwohl die Zeit bestmöglich zu nutzen und die Energiewende weiter voranzubringen, organisierte die bbeg im Corona-Lockdown kurzentschlossen bbeg-Steckersolar-Sammelbestellungen, um auch hier die Vorteile eines raschen Umstiegs auf 100% Erneuerbare Energien bekannter und einfach nutzbar zu machen. Das Ziel war insbesondere: mehr Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und Teilhabe weiterer, bisher noch nicht an der Energiewende beteiligter Menschen – wie z.B. Mieter*innen…

…Wie es damals seit 7/2020 wohl weiterging?

Dies ist Stoff für weitere – gute! – Nachrichten  Bleibt und bleiben Sie dran und gespannt…

vertiefende Infos zur neuen VDE-Norm

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Mehr Infos zur neuen VDE-Norm gibt es z.B. hier: https://balkon.solar/neuenorm

bundesweiter Hitzeaktionstag am 4.6.2025

bundesweiter Hitzeaktionstag am 4.6.2025

Zum heutigen bundesweiten Hitzeaktionstag fordert ein breites Bündnis von für Klimaschutz Gesundheit, Soziales und mehr Engagierten wirksamen Schutz vor extremer Hitze! Dazu gibt es hier drei gute Nachrichten, denn aller guten Dinge sind bekanntlich drei.

Vorab: Das Festhalten an fossiler Energie ist da sicher kein Lösungs-Baustein, denn aus deren Förderung, Transport und Verbrennung resultieren ja die klimaschädlichen Gase, die den Klimawandel weiter anheizen.
KluG ist es eher, schnellstmöglich auf Erneuerbare Energien EE) umzusteigen, denn diese haben so viele Vorteile – z.B. keine Brennstoffkosten, kurze Wege mit regionaler Wertschöpfung und Arbeitsplätzen vor Ort. Beteiligung, Demokratisierung und Teilhabe kommen noch dazu sowie auch Preisstabilität und Unabhängigkeit, denn die Sonne schickt bekanntlich keine Rechnung. Friedensenergie sind die EE zudem, denn Energiekriege sind obsolet,

Wirksamer Schutz vor extremer Hitze 

HAT Kontext 4.6.2025 ©Quelle: sharepic HAT/Hitzeaktionstag

Drei gute Nachrichten, denn aller guten Dinge sind bekanntlich drei.

  1. Klimaschutz ist machbar, hier & jetzt – für unsere Gesundheit:

KluG Zukunft aktiv gemeinsam gestalten heißt: auch HIER und JETZT Stadtentwicklung ganzheitlich und langfristig  zu betrachten, z.B.

Grün pflanzen, das zukünftig Schatten, frische Luft und Wasser schenkt,

Energie effizienter und Ressourcen bewusster und länger nutzen, um auch so bares Geld zu sparen
sowie dezentral-erneuerbar anstatt weiter fossil-atomar, denn die Sonne schickt keine Rechnung,

kurze Wege schaffen, denn weniger ist mehr. So schaffen z.B. weniger Verkehrslärm und Abgase mehr Aufenthaltsqualität. Dies ist entspannter, Bewegung hält fit und beides stärkt die Gesundheit.

HAT Kernforderungen 4.6.2025 ©Quelle: sharepic HAT/Hitzeaktionstag

Weitere allgemeine Infos: www.hitzeaktionstag.de

Hitzeaktionsplan in/für Wuppertal

Für Wuppertal steht nun die Umsetzung des bereits im April 2025 beschlossenen Hitzeaktionsplans mit knapp 60 Einzelmaßnahmen an.  Das Das Hitzeportal der Stadt Wuppertal bietet dazu online Informationen an. Allerdings müssen diese auch die Betroffenen erreichen, um bestenfalls gemeinsam für Hitzeschutz aktiv zu werden.

Details dazu s. auch hier  https://www.njuuz.de/home/politik/hitzeschutz-fuer-alle-bundesweiter-hitzeaktionstag-am-4-juni/

  1. Umweltbewusstsein hat weiter hohen Stellenwert

Umweltbewusstseinsstudie-2024 ©Quelle: sharepic UBA

Laut UBA-Studie 2024, die am 12. Mai 2025 veröffentlicht wurde, genießt Umweltbewusstsein weiter hohen Stellenwert.

In der Studie heißt es:

„Für die Mehrheit der Menschen in Deutschland hat der Schutz von Umwelt und Klima weiterhin einen hohen Stellenwert.“ …
“Gleichzeitig halten sie es für unumgänglich, sich an den Klimawandel anzupassen – insbesondere aus gesundheitlichen Gründen.“

Fazit: stabiles Klima- und intakte Umwelt sichern Wohlstand und Lebensqualität. Klima- und Umweltschutz gehören dringend ganz oben auf die politische und öffentliche Agenda.“

Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft insgesamt , die dies verstehen, gestalten gemeinsam KluG, auch HIER und  JETZT Klimaschutz und Gesundheit – inkl.  Mehrwert Resillienz/Robustheit.

Weitere Infos: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/studie-umweltbewusstsein-vielfaeltige-krisen

  1. wichtig und wirksam ist auch Divestment

Divestment ©Quelle: sharepic urgewald

Ebenso wichtig und wirksam ist Divestment. So geht es, danke Urgewald:

„Steter Tropfen höhlt den Stein! Permanenter Druck auf Fondsanbieter, Klimazerstörer rauszuwerfen, zeigt Wirkung: Union Investment hat sich von allen Investments in den Ölgiganten ExxonMobil getrennt! Damit erreichen wir einen Meilenstein! Das ist ein klares Signal an die fossile Industrie: Transformiert euch oder ihr fliegt raus! “

Auch hier zeigt sich, dass Geld viel mehr kann, als Rendite zu maximieren.
Richtig eingesetzt macht Geld auch richtig viel Sinn , lenkt KluG und schafft so mehr Gemeinwohl.

#divestment #fossilfreefinance #unioninvestment #ExxonMobil

Weitere Infos: https://www.urgewald.org/divestment-fossile-energie

Lebenswert – Engagement für Beteiligung, Energie & Natur