Im Rahmen der Naturfoto-Ausstellung „Tiere vor unserer Haustür“ – und ihre Bedeutung für intakte Lebensgrundlagen, lädt die BUND-Kreisgruppe Wuppertal zur Matinee „Lebensraum Garten“am 25.10.2026 ab 11 Uhr herzlich in die Nachbarschafts-Werkstatt Grüne Ecke Werléstr. 19 in 42289 W-Heckinghausen ein. Die Ausstellung ist dort seit Frühjahr 2026 zu sehen:https://www.njuuz.de/home/gruen/ausstellungs-eroeffnung-tiere-vor-unserer-haustuer/
Seitdem erprobt sich die Grüne Ecke auch als Kunstraum – am kommenden Sonntag ergänzt um kurzweilige Impulse, praktische Tipps und einen kleinen Imbiss. Schauen Sie gerne vorbei. Wir freuen uns auf Sie und Euch.
Gärtnern im Lebensraum Garten als aktiver Artenschutz
In Zeiten schwindender natürlicher Lebensräume stellt auch das Gärtnern einen aktiven Beitrag zum Artenschutz dar, denn naturnahe Gärten mit heimischen Wildpflanzen und vielfältigen Strukturen sind lebendige Ökosysteme und wichtige Rückzugsorte für heimische Tiere. Dabei ist es egal, ob sich diese Gärten direkt am Haus, in einer Kleingartenanlage, im Selbsterntegarten oder sonst wo befinden…
Gesunder Garten ohne Pestizide & Co
Wichtiger Schritt zu einem tierfreundlichen Garten ist der konsequente Verzicht auf chemische Pflanzengifte (Pestizide) und synthetische Dünger. Diese sind künstlich. Sie greifen langfristig massiv in das natürlich-sensible Gleichgewicht ein und entziehen vielen Tierarten dauerhaft die Lebensgrundlage anstatt diese durch organische Kreisläufe zu stärken.
Nützlinge halten Schädlinge ganz natürlich in Schach
Ein gesunder Garten reguliert sich weitestgehend selbst, denn wo keine Chemie eingesetzt wird, entwickelt sich immer wieder Neues bis hin zu Kompost & Co. Dieser kann als natürlicher Dünger genutzt werden. Üblicherweise siedeln sich dann auch Nützlinge an, die sich auf natürliche Weise um Schädlinge kümmern.
So legen Gärtner*innen mit naturnahen Gärten das Fundament für ein summendes und zwitscherndes Paradies – bestenfalls gleich nebenan…
Auch kleine Nützlinge brauchen wilde Rückzugsorte
Ein Garten muss nicht ständig aufgeräumt sein. Laub- und Totholz –auch als Hecke – schenken der Tierwelt prima Versteckmöglichkeiten. Auch Gräser bieten in der wieder nahenden kälteren Jahreszeit wichtigen Unterschlupf. Eine Brennesselecke macht Sinn: schenkt sie auch uns im Herbst schmack- und nahrhafte Samen, nachdem sie im Frühjahr wichtige Verpuppungs- bzw. Futterpflanze z.B. für Schmetterlinge war.
Aktuelle Infos mit Rückblick auch auf den Tag der Deutschen Einheit sowie als herzliche Einladung: Mach/t mit, damit wir zusammen noch viel mehr in die richtige Richtung bewegen…
„Seid Menschen!“ (MF), „Mut kann man spüren“ und auch „Es kann keine Gesundheit in einer kranken Welt geben.“ (MS) sowie „Mehr Beteiligung und Übernahme von Verantwortung reduzieren den Verdruß.“(RS)im dankbaren Gedenken an die leider verstorbenen Menschenfreundinnen und Vorbilder Margot Friedländer und Rita Süssmuth sowie zudem BürgerEnergie-Pioniere Kalle Henkel, Dr. Michael Sladek, Wolf von Fabeck und Marco Bülow. Allen aus dem Leben gerissenen mutig-Aufrichtigen: Ruhet in Frieden.
gelingende Energiewende ist dezentral-erneuerbar statt fossil-atomar
Europas größtes politisches Webinarformat mit meist mehreren tausend Teilnehmer*innen zusammen, oft mehrsprachig und über nationale Grenzen hinweg. Europe-Calling: https://sven-giegold.de/europe-calling/
Energiewende zu 100% EE auch mit BürgerEnergieist gemeinsam gelebter Klimaschutz, macht unabhängig, schafft Preisstabilität, Resilienz und Sicherheit statt „weiter so kostenintensive und risikante Verschiebung“…
Foto-Ausstellung BUND-Kreisgruppe Wuppertal „Tiere vor unserer Haustür“ – und ihre Bedeutung für unser aller intakte Lebensgrundlagen… vom 1.3. bis 31.5.2026, verlängert bis 31.10.2026, in der Nachbarschafts-Werkstatt Grüne Ecke Werléstr. 19 in 42289 W-Heckinghausen. Diese erprobt sich auch als Kunstraum und lädt Interessierte zum Besuch ein, regelmäßig geöffnet ist dort Dienstag von 14 bis 18 Uhr bei Tee, Kaffee & Keks oder nach Absprache https://www.njuuz.de/home/gruen/ausstellungs-eroeffnung-tiere-vor-unserer-haustuer/
3 Messen mit 3 miteinander verbundenen Zukunfts-Themen, die wir auch in Wuppertal/Region längst mit bewegen:
jährlicher Kongress klimaneutrale Kommunen am 26./27.2.2026 in Freiburg – mit meinem Impuls für EUROSOLAR e.V. (DE) – ein Rückblick: https://www.klimaneutrale-kommunen.de/
auch spannend: in geraden Jahren der Branchentreff SHK-E/Sanitär, Heizung, Klima & Elektro vom 17. bis 20.3.2026 in Essen: https://www.shke-essen.de/branchentreff/
Kreislaufwirtschaft – so geht’s: Recycling von Elektroschrott-Magneten für darin enthaltene Seltene Erden: Anlage eröffnet in Pforzheimhttps://recyclingportal.eu/archive/95738
Last but not least: Wichtig für gelebte Demokratieist auch dies
Gute Bildung als Schlüssel erkennen und nutzen für Orte gelebter Demokratie für eine offene, aufgeklärte und transformative Gesellschaft, die wissenschaftliche Erkenntnisse zur Biodiversitäts- und Klima-Krisengemengelage endlich wirklich ernst nimmt sowie jede/n JETZT zum aktiven Mitgestalten einlädt. https://weact.campact.de/s/erstunterzeichnerinnen-petition-schule-zeigt-haltung
PETITION: Stoppt Dobrindts Überwachungspläne – Nein zu Palantir & Co. für Polizei und Behörden! Einige Bundesländer erkennen klug die große Gefahr und nutzen für digitale SUnabhängigkeit lieber Open-Source Software als die von US-Palantir. Ganz anders die Bundesregierung. Wie kann es sein? KI-gestützte Massenüberwachung und automatisierte Datenanalysen dürfen nicht Gesetz werden. Bundesinnenminister Dobrindt, muss die Gesetzentwürfe stoppen. Jede Unterschrift zählt. https://algorithmwatch.org/de/stoppt-dobrindts-uberwachungsplane/
Ab 2030 soll das Großprojekt „AK Wuppertal-Nord (A1/A46)“ startem. Dies würde uns und unsere Region ganz direkt betreffen. Jetzt gibt es die Möglichkeit, sich zu informieren und einzubringen: Bringt der Ausbau mehr Leistungsfähigkeit, Neue und angepasste Ein- und Ausfahrten sowie Änderungen an der bisherigen Verkehrsführung – oder geht das alles smarter sowie Klima- und Mitwelt-schonender?
Mehr Zeit allein holt noch kein Geld zurück! Dem Staat wurden ca. 28,5 Milliarden Euro durch illegale CumCum-Geschäfte entzogen. Endlich bewegt sich Finanzminister Klingbeil, um das Geld zurückzufordern. Das Geld ist noch längst nicht zurück: Dafür braucht es mehr Personal. Fordert Lars Klingbeil per Petition auf, entschlossen zu handeln! https://weact.campact.de/petitions/cumcum-milliarden-zeit-ist-steuergeld
aus Anlass des heute in Hamburg gestarteten 20. Extremwetter-Kongresses und als herzliche Einladung: Mach/t mit, damit wir zusammen noch viel mehr in die richtige Richtung bewegen…
Erinnerung an coole Energiewechsel-Kampagne der Ampel-Bundesregierung, Quelle/foto privat-bpe
„Seid Menschen!“ (MF), „Mut kann man spüren“ und auch „Es kann keine Gesundheit in einer kranken Welt geben.“ (MS) sowie „Mehr Beteiligung und Übernahme von Verantwortung reduzieren den Verdruß.“ (RS) in dankbarem Gedenken an die leider verstorbenen Menschenfreundinnen und Vorbilder Margot Friedländer (MF) und Rita Süssmuth (RS) sowie zudem BürgerEnergie-Pioniere Kalle Henkel, Dr. Michael Sladek (MS), Wolf von Fabeck und Marco Bülow. Allen aus dem Leben gerissenen mutig-Aufrichtigen: Ruhet in Frieden.
gelingende Energiewende ist dezentral-erneuerbar statt fossil-atomar
• Komm am Freitag, den 9. Oktober um 14 Uhr mit zur bundesweiten DEMO nach Berlin zur Reichstagswiese – für deutschlandweit über 400.000 Jobs in der Erneuerbare-Energien-Branche:
• Petition Krieg und Krisen trotzen: Energiewende retten! Der Iran-Krieg sorgt dafür, dass bei uns die Preise für Öl und Gas in die Höhe gehen – das trifft Bürger*innen und Wirtschaft gleichermaßen. Deutlich spürbar wird das jetzt schon wieder beim Tanken… https://www.campact.de/klima/energiewende-gegen-energiekrise/
Auch dies ist gelebte Demokratie – mach/t mit, hier für Flächenschutz statt weiter Flächenfraß, am konkreten Beispiel in W-Nord mit gleich 3, in Worten: drei großflächigen Begehrlichkeiten nebst drohendem Grünflächenfraß mit Versiegelung
• 1. Wuppertal will 5 Gewerbepotentialflächen: unser interkommunaler Offener Brief ging an alle JETZT wichtige Weichen stellenden Mitglieder im Regionalrat Düsseldorf https://bergisch-gruenstadtgrau.de/
• 2. nur wenige Meter weiter talwärts wird die Schmiedestraße zur Wittener Straße, und dort droht weiteres Ungemach: Dazu gab es den literarischen Rundgang „alte Pfade in W-Nord“ als BUND-ZOFF-Exkursion mit dem Netzwerk Grün.Stadt.Grau– für gemeinsamen Flächenschutz statt weiter-so Flächenfraß im noch grünen Bereich. Es bleibt die Frage, ob unter aktuellen Rahmenbedingungen „weiter so – Bauleitplanung“ geboten ist? Eher muss gute Stadtentwicklung hier Zukunft gestalten und nachvollziehbare Antworten finden – transparent im ergebnisoffenen Prozess und mit echten Alternativen nebenan. https://www.njuuz.de/home/politik/literarischer-rundgang-alte-pfade-in-w-nord/
• 3. Die Bundesgesellschaft „Die Autobahn GmbH“ will das Autobahnkreuz AK W-Nord mehr aus- als nur umbauen: Auch hier fragen wir interkommunal nach – für Erhalt vor Ausbau https://ak-wuppertal-nord.de/
Zur Erinnerung und als herzliche Einladung: HEUTE, 27.8.2026 um 16 Uhr, Start/Treffpunkt: Wuppertal-Elberfeld, Eingang Vogelsangstraße: „Der Mirker Hain unter Druck“, denn auch unsere Wälder und Grünanlagen leiden bereits deutlich sichtbar unter der Klimakrise, insbesondere Hitze-, Trockenheits- und Dürrestress:
Auch in Wuppertal leiden Mensch und Natur unter den Folgen der Klimakrise.
Erst zog der Borkenkäfer durch von Trockenheit geplagte Nadelbaum-Anpflanzungen, inzwischen leiden auch die Laubbäume. Stämme zeigen Sonnenbrand-bedingte Abplatzungen der Rinde und Kronen werden lichter. Das sind keine guten Zeichen. Auch historische Waldparks wie der Mirker Hain leiden und sind in ihrem Bestand bedroht. Es sind die schönen historischen Park- und Waldanlagen Wuppertals. die uns Menschen seit Jahrzehnten Entspannung, frische Luft und Ruhe schenken sowie unserer Um-/Mitwelt zudem letzte Rückzugsmöglichkeiten bieten.
Die Folgen des Klimawandels sind deutlich sichtbar. Was tun?!
Darüber, wie Wälder leiden und wie diese klimagerecht umgestaltet werden können, informiert ein Spaziergang der Grünen Uellendahl-Katernberg, der am Donnerstag (27. August 2026) um 16 Uhr am Eingang Vogelsangstraße startet. Fachleute erläutern die aktuelle Situation und verdeutlichen die Herausforderungen einer klimaangepassten Park- und Waldentwicklung.
Christoph Ziegler, Waldexperte und langjähriges Mitglied der BUND-Kreisgruppe Wuppertal, informiert über die ökologischen Auswirkungen von Hitze, Trockenheit und daraus erfolgendem Artenverlust.
Carsten Gnipp, Abteilungsleiter Grünflächenunterhaltung und Stadtbaummanagement der Stadt Wuppertal, benennt die Gründe für die erfolgten Baumfällungen und gibt Einblicke in die geplanten Nachpflanzungen sowie die Perspektiven für den künftigen Baumbestand.
Lange Hitze- und Trockenperioden verursachen Stress…
Diese waren in den vergangenen Jahren regelmäßig zu beobachten und haben vielen Bäumen auch im Mirker Hain erheblich zugesetzt. Anfang dieses Jahres wurden zahlreiche Bäume gefällt. Als Grund wurde die Verkehrssicherungspflicht genannt, um vor herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen zu schützen. Dies betraf insbesondere Buchen und Eschen, die durch Folgen der Trockenheit wie Krankheiten und Pilzbefall geschwächt wurden.
…zwingen zum Umdenken und bieten damit neue Chancen
Es geht nicht nur darum, eine Baumart durch eine andere zu ersetzen. Es geht vielmehr darum, mehr Vielfalt zu schaffen und so Regeneration/Erholung der Natur zu ermöglichen. Nur diese mildert wirksam die Krisengemengelage um Biodiversitätsverlust und Klimastress. Es braucht mehr Waldvielfalt mit Lebensraumvernetzungen anstatt Forst-Plantagen. Vielfalt und Vernetzung sind wichtige weitsichtige Bausteine der auch durch den BUND längst geforderten, aber leider auch hier noch nicht wirklich eingeleiteten blau-grünen Infrastruktur.
Damit können wir sofort anfangen, indem wir vorhandene, noch intakte Biotope langfristig erhalten und schützen und miteinander verbinden sowie neue Zellen anlegen und auch Wildnis (wieder) zulassen. Auch klug gestaltete grün-blaue Poket-Park und Tiny-Forest helfen.
„Die Führung bietet Gelegenheit, die bereits sichtbaren Veränderungen im Mirker Hain zu betrachten und über die Frage zu diskutieren, wie Wuppertals Grünflächen angesichts zunehmender Hitzesommer und extremer Wetterereignisse erhalten und weiterentwickelt werden können. Auch wird thematisiert, welche weiteren Schäden in diesem Sommer möglicherweise noch sichtbar werden und welche Baumarten künftig bessere Chancen haben, den veränderten Klimabedingungen standzuhalten“, so die Grünen.
Vertiefende Links
des Bundesamts für Naturschutz für angepassten Waldumbau
des BUND-Bundesverbands, der schon lange eine ganzheitliche beschleunigte Waldwende statt Waldsterben für Deutschlands Wäldern in der Klimakrise fordert und aktuell auch bundesweit wieder für unsere Bäume sensibilisiert https://www.bund.net/waelder/waldkrise/
sowie last but not least zur ganzheitlichen Herangehensweise einer NRW-Expertin für Zukunftsgrün https://habemus-futuram.de/
literarischer Rundgang für Flächenschutz „alte Pfade in W-Nord“
Weiter geht’s: – für gemeinsamen Flächenschutz statt weiter so Flächenfraß – am 6.7. um 17:30 Uhr mit Fokus auf aktuelle Bauleitplanung mit weiterem Flächenfraß in W-Nord
Einladung zum literarischen Rundgang „alte Pfade“ in W-Nord
am 06.07.2026 um 17:30 Uhr, Start: Bushaltestelle 602 „Windhövel“ Wittener Str., 42279 Wuppertal Dauer ca. 2 Std.
Tour: Windhövel, östliche Wittener Str., Uhlenbruch, Kirchweg mit dem Biologen Jannik Jahnke und ortskundiger Nachbarschaft:
Dazu laden das Aktionsbündnis Grün.Stadt.Grau und die BUND-Kreisgruppe Wuppertal herzlich ein und setzen die Reihe dezentraler Spaziergänge bzw. BUND-ZOFF-Exkursionen fort. Nach kurzer Einordnung auch in den Gesamtkontext weiterer drohender Flächenversiegelungen in W-Nord: Schmiedestraße, Autobahnkreuz, Gennebreck… sollen beim Rundgang auf versteckten Pfaden insbesondere diese Aspekte beleuchtet werden:
Auslöser und Kritik
Unklar bleibt der tatsächliche Gewerbeflächenbedarf
Lt. übergeordneter Raumplanung können Bauflächen im regionalplanerischen Freiraum und regionalen Grünzug – als noch intakte Lebensräume im Biotopverbund – nur in eng begrenzten Ausnahmefällen z.B. als Gewerbegebiete ausgewiesen werden
Intakte Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft sind essentiell. Immer mehr versiegelte ehemalige Grünflchen im Außenbereich können dazu immer weniger beitragen – genannt seien wichtige Funktionen als Frischluftschneise, fruchtbare Böden und natürliches Wasserregime, das insbesondere in W-Nord durch die Ansiedlungen von IKEA, Asphaltmischwerk und Co stark beeinträchtigt sind, wo entsprechende Argumente zu deren Erhalt weggewägt wurden und die Meine dort seither einfach über die Kanalisation abgeleitet wird.
Gute Beispiele in unmittelbarer Nähe
energetische Sanierung im Bestand nebst Wohnraum-Erweiterung wie z. B. der Hochhäuser im GWG Wohnpark-Schellenbeck (Agnes-Miegel-Str.) – anstatt immer mehr Verbrauch noch unversiegelter Flächen
wesentliche Unternehmenserweiterung im Bestand durch ergebnisoffene Gesprächsrunden für gute Lösungen wie z. B. in Spr.-Herzkamp – anstatt immer mehr Ausdehnung auf noch unversiegelte Flächen
konkrete Lösungsansätze
Die seit Jahrzehnten schräg gegenüber leerstehende Kabelwerk-Wagner-Brache wäre DIE nahelegende Alternative.
Ebenso werden im und um das nahegelegene ehemalige Jumbo-Textilwerk freie Gewerbeflächen zur Vermietung angeboten.
Das ehemalige Sterne-Restaurant Garnefeld“, zuletzt „Shiraz“ im typisch bergischen Fachwerkhaus war und ist prägende Landmarke und sicherlich auch deshalb erhaltenswert statt abrissreif.
Fazit
Angesichts massivem Biodiversitätsschwund und Klimakrise mit entsprechenden Folgen auch zur Deckung unserer Grundbedürfnisse wie z.B. Ernährung bedarf es eines langfristigen Energie- und Ressourcenschutzes statt weiterem Flächenfraß
Orientiert sich die Planung am echten Bedarf, wahren Kosten und Wirtschaftlichkeit?
Unklar bleibt eine ergebnisoffene und nachvollziehbare Prüfung von Alternativen
Es bleibt die Frage, ob unter aktuellen Rahmenbedingungen „weiter so – Bauleitplanung“ geboten ist? Eher muss gute Stadtentwicklung hier Zukunft gestalten und nachvollziehbare Antworten finden – transparent im ergebnisoffenen Prozess und mit echten Alternativen.
vertiefende Links
Wer vorab tiefer einsteigen möchte, ist dazu ebenso herzlich eingeladen und mag hier stöbern – in chronologischer Reihenfolge, beginnend mit dem aktuellsten Beitrag
Gute Option: schnellstmögliche Energiewende mit BürgerEnergie zum Umstieg auf 100% Erneuerbare Energien,
Dies wäre richtig wichtig, also Energiewende rasch und konsequent sowie Ressourcen schonend, mit Beteiligung und Teilhabe – eben auch mit BürgerEnergie, Diese saubere, zukunftsfähige und demokratische Energiewende ist dezentral-erneuerbar statt fossil-atomar!
Sonne und Wind schenken uns saubere Energie, überall. Hohe Folge-Kosten für Importe von Brennstoffen entfallen. Speicher überbrücken Zeiten ohne Sonne- und/oder Wind.
Dies fördert regionale Wertschöpfung mit Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen vor Ort. Hinzu kommen Preisstabilität und kurze Wege. Diese Unabhängigkeit schafft Resillienz und Sicherheit.
Urteil des BVerwG vom 29.01.2026, Klimaschutzprogramm 2026
Die Bundesregierung muss das Klimaschutzprogramm bis zum 25.3.2026 nachbessern! Bloße Absichtsbekundung und vage Ankündigung bzw. Verschiebung reichen dafür definitiv nicht aus. Die Frist läuft und gibt weiteren Anlass, starke Klimaschutzmaßnahmen einzufordern!
Stattdessen kommen verstörende Entwürfe aus Berlin.
Die aktuellen Pläne der Bundespolitik zum Netzpaket ,zum GEG/Heizungsgesetz, zur EEG-Novelle etc. würden gute weitsichtige Lösungen massiv blockieren und am kurzsichtigen „weiter so“ mit Verschiebung festhalten, die wir uns wahrlich nicht mehr leisten können!
Auch bundesweite Demos FÜR 100% EE am 18.4.2026 in 4 deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, Köln & München – sowie am 24.4.2026 darüber hinaus – setzten Zeichen: https://erneuerbare-energien-verteidigen.de/
sowie nachstehend ein Überblick nebst Linksammlung und Fotozum mgelungenem Umbau eines Wohn-und Gewerbeobjekts in Wuppertal
Greenpeace brachte es am 1.3.2026 sehr treffend auf den Punkt: „Die schlechte Nachricht: Frachter stauen sich nach Angriffen vor Straße von Hormus. Die gute Nachricht: Wind und Sonne müssen nicht durch die Straße von Hormus.“
Appell von BBEn, DGS und SFVmit Infos zum Mitzeichnen bis inkl. 8.3.2026 für Verbände, Vereine, Kommunen, Genossenschaften und regionale Bündnisse:https://www.sfv.de/appell-netzpaket
Hier sind 10-Punkte veröffentlicht, wie wir gemeinsam den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen und gleichzeitig günstiger und effizienter machen können.
Gegen die verstörenden Entwürfe aus dem Bundeswirtschaftsministerium gibt es massive Kritik aus Unternehmen, Kommunal- sowie Landespolitik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Offener Brief vom 18.2.2026 von NRW-BEGs zum geplanten „Netzpaket“ an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche https://buergerenergiedortmund.de/offener-brief-zum-netzpaketAuch die BEG hat sich dieser angeschlossen und einen offenen Brief an die Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche unterzeichnet. https://www.beg-58.de/offener-brief-zum-geplanten-netzpaket/
Gute Zusammenfassung vom 12.2.2026 : Hans-Josef Fell im Gespräch mit Frank Farenski bei „Leben mit der Energiewende“ zum Referentenentwurf „Netzpaket“ vom Bundeswirtschaftsministerium https://m.youtube.com/watch?v=904kU2m1vhI
Ausstellungs-Eröffnung „Tiere vor unserer Haustür“
Die Vernissage ist am 1.3.2026 ab 11 Uhr in der Nachbarschaftswerkstatt „Grüne Ecke“. Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal lädt herzlich ein, auch in diesen denkwürdigen Zeiten die Schönheit der Natur zu genießen sowie bedeutsame Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.
Herzliche Einladung
zur Ausstellungseröffnung (Vernissage) „Tiere vor unserer Haustür“ – mit Bildern des Wuppertaler Naturfotografen Benny Trapp lädt die BUND-Kreisgruppe Wuppertal herzlich ein.
Wann: am Sonntag, 1.März 2026 ab 11 Uhr Wo: in der Nachbarschaftswerkstatt Grüne Ecke Die Anschrift ist Werléstr. 19 in 42289 Wuppertal-Heckinghausen. Diese ist fußläufig erreichbar vom Bahnhof W-Oberbarmen. Dankenswerterweise erprobt sich diese nun auch als Kunstraum im Wuppertaler Osten.
Ausstellungsthema
Es geht um die Schönheit unserer Mitwelt, aber auch um deren Bedeutung für intakte Ökosysteme und Lebensgrundlagen sowie deren akute Bedrohung.
Wir freuen uns auf die Grußworte von zwei besonderen Naturschützenden, die wichtige Zusammenhänge um das Ausstellungsthema aufzeigen:
Michael Treimer, www.agu-schwelm.de wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Beruf und Berufung prägten Umweltbildung und den Biotop-Verbund „Am Tannenbaum“, der 2022 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde.
Antje Henning www.gruenzuege-fuer-Berlin.de engagiert sich für die (Wieder)Vernetzung von Lebensräumen und Grünzügen mitten in Berlin, um zu zeigen, dass dies auch im städtischen Bereich richtig wichtig ist.
Kommt und kommen Sie gerne dazu
Haben wir ein wenig Neugierde wecken können? Gerne begrüßen wir auch Sie und Euch zur Ausstellungseröffnung mit einem kleinen Snack.
Gute Nachricht 24, gemeinsam Gutes bewegen – Frohes Fest
Gemeinsam können wir viel Gutes bewegen. Dabei ist Kreislaufwirtschaft deutlich besser als „weiter so“ die Erde zu zerstören. Tatsächlich geht es insbesondere energetisch weltweit bereits exponentiell in Richtung Erneuerbare – auch aus rein ökonomischen Gründen. Frohes Fest allen!
Wieder geht ein herausforderndes Jahr zu Ende. Herzlichen Dank für wieder viele Inspirationen und Engagement, gute Gespräche und gemeinsame Aktionen. In einer Zeit mit immer mehr Krisen und Instabilität ist dies nicht selbstverständlich, aber umso wichtiger.
Gemeinsam können wir weiter viel Gutes bewegen – in allen Bereichen. Es zählt jeder Beitrag und es geht voran – auch um Transformation und Energiewende mit Einsparung, Effizienz und 100% Erneuerbare wahr werden zu lassen.
…und einen entspannten Jahreswechsel
Bleibt und bleiben Sie gesund, optimistisch sowie engagiert!
Falls Zeit und Muße zum Stöbern bleibt, ist auch dies sehenswert
Wissenschaftskommunikation und ganz praktisch Zukunftswissen teilen Optimismus und Zukunftswissen: Jahresrück- und ausblick mit Manfred Fischedick im podcast https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/9171/ „Trotz aller Herausforderungen bleibt Fischedick optimistisch: Die technologische Entwicklung bei erneuerbaren Energien schreite weltweit voran – von Kenia mit 98 Prozent erneuerbarer Stromversorgung bis Pakistan mit massivem Photovoltaik-Ausbau. China nähere sich vermutlich seinem Emissionspeak. Und Deutschland verfüge über sehr viele gute Ideen und Kompetenzen, um die Transformation zu stemmen – wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen und die Umsetzung konsequent erfolgt.“ und ganz praktisch: 20 Jahre – die Erfolgsbilanz: SolarundSpar https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/9164/ „Die im Projekt sanierten Schulen haben über einen Zeitraum von 20 Jahren nicht nur knapp 100 Millionen Kilowattstunden Energie gespart, 40.000 Tonnen CO2 vermieden und ein völlig neues Konzept der Umweltbildung entwickelt – mit mehr als 1,5 Millionen Euro brachte das Projekt den beteiligten Kommunen und Schulen auch einen handfesten finanziellen Vorteil.“