Zutaten: 300 gr Mehl 2 TL Backpulver 2 Eier 140 gr Margarine 4 EL Aprikosenmarmelade 330 gr Zucker 4 Pckg Vanillin 200 gr Butter 4 EL Wasser 200 gr gemahlene Haselnüsse 200 gr gehackte Haselnüsse Schokoladenglasur
Zubereitung:
• Mehl, Backpulver,
Eier, Margarine, 2 Pckg Vanillin und 130 gr Zucker zu einem Knetteig
verarbeiten
• Teil auf ein
Backpapier verteilen, ausrollen und mit der Marmelade bestreichen
• Butter, 200 gr Zucker und 2 Pckg Vanillin in 4 EL Wasser zerlassen, Masse aufkochen , alle Haselnüsse unterrühren
• Masse auf den Teig
geben
• 20 – 30 Minuten bei
200° Umluft backen
•abgekühltes Gebäck in Dreiecke schneiden und die Ecken in Schokoglasur tunken
Adventskalender
2020: „24
Fragen an Sie/Dich selbst“
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen ganz besonderen Adventskalender – mit persönlichem Bezug und Handlungsoptionen. In den vergangenen Jahren haben wir diesen von unserem EE Runder Tisch zur „Energiewende mit BürgerEnergiE“ erstellt. Mit dem Adventskalender 2020 laden wir Sie und Euch herzlich ein zu „24 Fragen an Sie/Dich selbst“. Viel Freude dabei! Die Fragen sind als Einladung gedacht. Sie sollen zum Innehalten und Nachdenken anregen – und vielleicht ergeben sich ja Gelegenheiten, die Antworten auch zu teilen und umzusetzen…
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Was begeistert Sie/Dich in unserem Stadtrand-Raum hier in W-Nord?
Zum diesjährigen Frühjahrsputz im Stadtrand-Raum hatten die Sauberkeits-Pat*innen W-Nord, die Teil des Zukunftsnetzwerkes W-Nord sind, für Samstag, 7.3.2020 eingeladen.
Frühjahrsputz in W-Nord
In nachbarschaftlicher Müllsammlung befreien die Anwohner*innen dort seit nunmehr 10 Jahren das Straßenbegleitgrün um die A46-Anschlußstellen W-Oberbarmen und angrenzender Straßen immer wieder von achtlos in die Natur entsorgtem Müll. s. dazu auch auf der Vereins-website www.leben-wuppertal-nord.de
Erst die Arbeit, dann…
Erfreulich: wieder kamen Nachbar*innen – auf zwei und vier Beinen – aus Erlenrode ebenso wie aus dem Kattenbreuken, der Haßlinghauser-, Wittener- und Schmiedestraße, um gemeinsam Müll zu sammeln und sich anschließend bei leckerem Apfelkuchen und Bärlauch-Baguette über unseren Stadtrand-Raum auszutauschen. Dabei war die Zuhör-tour vom 24.1.2020 ebenso Thema wie unsere alltäglichen Herausforderungen, denen wir uns gemeinsam stellen. Manchmal entstehen daraus auch kleine, themenbezogene Kunstprojekte, so z.B. 2019 und 2020:
… Kunst in W-Nord
In 2019 haben die mit sammelnden Kinder in einem Wunschbaum W-Nord ihre Vorstellung dargestellt, wie sie hier leben möchten. Das Ergebnis haben zwei der Nachbarskinder bei der Zuhörtour am 24.1.2020 dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke übergeben.
2020 waren die Erwachsenen am Zug und fügten einige Fundstücke – nach Reinigung – zum Kunstwerk „Z: Kippen schnippen, Luft zum LEBEN…“ zusammen, um das Ergebnis abends im „Schauspielhaus Wuppertal zu platzieren. Der Auftakt von „Wohnen in der Politik“ war dazu ein willkommener Anlass.
Oberbürgermeister
Andreas Mucke kommt nach W-Nord und setzt damit seine „Zuhör-Tour“ durch
die Wuppertaler Stadtteile fort.
24.Januar 2020 um 18 Uhr: Mucke hört zu – auch in W-Nord.
Oberbürgermeister Andreas Mucke kommt nach W-Nord und setzt damit
seine „Zuhör-Tour“ durch die Wuppertaler Stadtteile fort. Wieder sucht er den
direkten Dialog mit Bürger*innen, begleitet von Vertreter*innen des örtlichen
Bürgervereins Nächstebreck und der Bezirksvertretung W-Oberbarmen.
Quelle: Stadt Wuppertal
Zuhörtour in W-Nord (Quelle: Stadt Wuppertal)
Herzliche Einladung Eures/Ihres Vereins leben wuppertal-nord e.V. und des
gesamten Netzwerk W-Nord zur Zuhörtour: Um 18 Uhr sind alle Interessierten zur öffentlichen Veranstaltung in die
Räume des CVJM-Hottenstein e.V. herzlich eingeladen: Wittener Str. 148 in
42277 Wuppertal,
erreichbar auch per
ÖPNV: Buslinie 602 bis Haltestelle Silberkuhle.
Wie wollen wir leben in W-Nord?
Was kann wer dafür tun?
Darüber wollen wir
gemeinsam mit dem Oberbürgermeister und den Interessierten sprechen.
Bürger*innen-Engagement lohnt sich
Unsere Erfolge sind z.B.:
Erhalt alter Einzelbäume,
weniger Müll im Straßenbegleitgrün,
kein homepark/shopping-center,
Anliegerstreifen-Fragment…
Gut ist aber auch hier längst noch nicht alles, eher im Gegenteil…
Unsere aktuellen Themenblöcke hier am Stadtrand sind:
Nach Block-1 „Klimawandel gibt es“ folgt nun der zweite Teil „Chancen der Energiewende“: Der Umstieg auf 100% Energie aus erneuerbaren Quellen ermöglicht gutes Leben für alle – mit Teilhabe und bezahlbaren Energiekosten – denn “die Sonne stellt keine Rechnung” (Franz Alt)…
Retten statt roden, – für uns, alle!
Quelle: Wuppertaler Klimanetzwerk
5/24 Energiewende ermöglicht gutes Leben für alle
fake:
Ein „gutes Leben für alle Menschen“ bietet nur ein ungebremster Ausbau unserer Industrie.
Fakt:
Längerfristig bietet die Energiewende Zukunfts-Perspektive mit enormen Chancen, auch als Wirtschaftsstandort. Die Energiewende bietet zudem die einmalige Chance, dem von Menschen gemachten Klimawandel – hoffentlich noch rechtzeitig – zu begegnen und allen Menschen eine lebenswerte Zukunft zu schaffen – mit der Bewahrung von gesunden Lebensräumen und Artenvielfalt. Die Sonne schickt uns ein Vielfaches der EnergiE, die wir tatsächlich verbrauchen. Rohstoffkosten gehören der Vergangenheit an. Kriege um Ressourcen werden obsolet.
FAZIT Was tun!
Stellen wir uns doch den Herausforderungen – mit Mut zur Zukunft und nutzen die damit verbundenen Chancen!
Aktionen und Veranstaltungen (eine kleine Nachlese)
gestern im Codeks (ehemalige Elba-Hallen) am Wuppertaler Arrenberg gab es eine spannende und sehr lebhafte Diskussion:aus der Reihe Zukunftsdialoge „Deine Hand für Europa (3v3) “KONTROVERSE: Zukunftskunst vs Gegenwartspraxis”. Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, war leider verhindert, brachte sich aber per Video-Botschaft ein und stellte 3 Thesen vor, wie Zukunftskunst gut starten und gelingen kann: 1. Haltung, 2. Demut & Dankbarkeit, 3. Regionale Bezüge.
Der Wunsch nach Transformation war bei allen spürbar – auf dem Podium, im Publikum, bei den Veranstalter*in – und dass diese mit zu gestalten, auch Spaß machen darf!
Auch der ganz große Zusammenhang fehlte nicht: Wandel zu mehr nachhaltigem Handeln ist auch Friedenspolitik: Rüstungsindustrie verbraucht Ressourcen, um die dann wieder Kriege ausbrechen – und EnergiE müssen wir auch nicht auf ewig importieren… file:///C:/Users/Tejo/Downloads/deine_hand_fr_europa_-_zukunftsdialoge_-_veranstaltungsreihe.pdf
Genau so ist es! Politik kann sinnvolle Rahmen setzen.…und damit Teil der Zukunftskunst sein. Beim Ur-EEG war es so, Partei übergreifend! Dies kann den Weg für Neues ebnen: s. fast 1.000 BürgerEnergiE-Genossenschaften deutschlandweit und heute knapp 40% Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen! Oder Politik kann – ohne Rücksicht auf Verluste – festhalten am „Weiter so“. Die Transformation können Letztgenannte aber ganz sicher nicht gestalten.Greta und viele andere mutige Zukunftskünstler*innen haben Recht: Es ist an der Zeit, dies klar zu formulieren und diese unsinnige Blockade endlich aufzulösen!
Patenschaft:
Die Freunde von Prokon e.V. (FvP) www.fvp-ev.de Nachlese: EnergiE zum Leben, auch in W-Nord (E-W-Nord) www.w-nord.de