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Herzlich willkommen auf meiner homepage,

zum Einstieg ein kleiner Denkanstoß:

Was vor uns liegt, und was hinter uns liegt,
sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt…
… und wenn wir das, was in uns liegt…
nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.

Danke für diesen Impuls  an Oskar Gelinek,
einem Mit-Aktiven aus dem GWÖ-AK Referent*innen!
Dessen Quelle:  
© Henry Stanley Haskins (1875 – 1957),
US-amerikanischer Börsenmakler und anonym publizierender Aphoristiker, so Haskins, Meditations in Wall Street, 1940.
Oft fälschlich Ralph Waldo Emerson oder Henry David Thoreau zugeschrieben. Übers. www.aphorismen.de

Börsenmakler, Meditations in Wall Street ….. ist doch eine gute Quelle – wäre doch schön, wenn das die Leute dort auch heute öfters läsen!?

Schön, dass Du/Sie hier vorbei surfst/surfen!
Viel Spaß beim Stöbern – vielleicht gibt es ja neue
Denkanstöße und/oder weitere Handlungsanreize 😉

In diesem Sinne sage auch ich D A N K E !
– für inspirierende Impulse und vielfältige Unterstützung!

***

Mein Impuls, selbst aktiv zu werden, war 2009 die akute Bedrohung dieser über 150 Jahre alten Buchen um den großen historischen Mühlinghaus- Bauernteich  im Kämperbusch – einem noch verbliebenen Rest des ehemals überregional bedeutsamen Biotopverbund Uhlenbruch – heute die postalische Anschrift einer Sondermülldeponie nebst stinkendem Asphaltmischwerk.  Weichen mußte unsere Natur für einen weiteren IKEA, von denen es in NRW ja mehr als genug gibt.  Wie nachhaltig das ist, bleibt dahingestellt…

Archiv – unvergessen: unsere geliebten alten Riesen: > 150 Jahre alt – dann kam IKEA.

Die altgewachsene Natur hier, die über vier Jahrzehnte beliebter Teil der Musterhaus-Ausstellung Eigenheim und Garten und für uns quasi Bürgerpark war, konnten wir leider, leider nicht retten,
obwohl die Verkaufsfläche – nach x Baustopps – in 2014 durch Land, Stadt und Investor einvernehmlich von geplanten über 60 T qm auf knapp 25 T qm reduziert wurde, die Entscheider aber leider –  sehr kurzsichtig – an ihrem im März 2009 vorschnell gefassten Standort-Beschluss  festhielten, obwohl es deutlich besser geeignete Alternativen gab, die z. B. neben Autobahn-Anschluß auch über
die Anbindung an S-Bahn und Güterbahnhof verfügen, aber noch heute leerstehend und versiegelt und somit leider ungenutzt sind…

Was wir gleichwohl erreichen konnten, ist z.B. die Verhinderung des homepark (zusätzliches Einkaufszentrums) und ein Anliegerstreifen, der – zur Einhaltung von Luftschadstoff- und Lärm-Grenzwerten – zwar seit Abschluss der Bauarbeiten Ende 2016 genutzt wird, allerdings bis heute stadtseitig nicht beschildert ist! Dies führt immer wieder zu Konflikten mit Dauerparkern, für die der Anliegerstreifen leider weiter nicht als solcher erkennbar ist…

Wir bleiben auch hier dran – und danken für jede Unterstützung!
weitere Infos dazu gibt es hier unter dem Menü-Punkt W-Nord
und auf der Vereins-Seite  http://www.leben-wuppertal-nord.de

Wir geben auch hier Natur und Mitwelt unsere Stimme – persönlich und als BUND-Kreisgruppe Wuppertal, die wir Anfang 2013 reaktivieren konnten, denn unser aller Lebensgrundlagen schaffen eben nicht Geiz und Profit-Gier für mehr Geld!

Dieser Impuls 2009 war auch für mich persönlich sehr wichtig, um mich auch über W-Nord hinaus einzumischen z.B. für das „Bau-EnergiE-Kompetenzzentrum W-Nord, die Energiewende und seit 2010 in den AKs „100% Erneuerbare Energien-Region“  und „Bürgerkraft“, woraus wir im März 2012  die Bergische BürgerEnergie-Genossenschaft e.G. (bbeg) gegründet haben.

Da BürgerEnergiE Gemeinwohl schafft, folgte Ende 2012 die Gründung des Gemeinwohl-Ökonomie-Beirats der BEG-58 und in 2014 die Gründung der Gemeinwohl-Ökonomie-Regionalgruppe Ennepe-Ruhr & Wupper (GWÖ-ERW).

weitere Infos dazu gibt es unter dem Menü.Punkt „Vita“

***

Liebe für Klimagerechtigkeit… Aktive und daran Interessierte,

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ so Erich Kästner.
Ich frage mich: www – worauf warten wir?

Frohe Ostern 2020: Corona Abstand halten und als Weckruf

Aus Krisen erwachsen auch immer neue Kräfte. “
Rita Süssmuth, *1937 in Wuppertal, 
deutsche Professorin für Erziehungswissenschaften,
CDUPolitikerin, 1988-1998 Präsidentin des deutschen Bundestages 

Allen ein Frohes Neues Jahr mit guter Gesundheit!

Wieder liegt ein aktives Jahr hinter uns
und ereignisreich – in alle Richtungen!

Vertrauen in Zukunft

Zum Stöbern:

  • 2019 haben wir den EE-Runder-Tisch Adventskalender  zum 3. Mal befüllt und auf der Wuppertaler Bürger*innen-online-platt-form https://www.njuuz.de/beitragauthor/bea eingestellt. Das Motto bleibt gleich – wie das von 2018. Zudem zeigen wir (weitere) Handlungs-optionen für wirksamen Klimaschutz auf, verbunden mit Links zu vertiefenden Berichten, Studien & Dokumentationen – hier zu empfehlen insbesondere die im Türchen vom 24.12.2019  https://www.njuuz.de/beitrag51597.html
  • How Dare You“ – ein starker, emotionaler Ausruf von Greta vor der UN…   DANKE an Greta, Luisa und die ganze … fF for Future-Bewegung, mit der wir endlich die längst wichtige Öffentlichkeit für das wichtigste Thema, das uns alle bewegen sollte, schaffen!
  • DANKE an alle Engagiertem zu BürgerEnergiE, Gemeinwohl-Ökonomie und vielfältigen weiteren Aktivitäten für Mensch-Mitwelt! Gemeinsam haben wir auch 2019 einiges angestoßen!
  • Aber es geht noch viel mehr. Wir haben keine Zeit zu verlieren! 
    Klar ist: Auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze.
    Wenn wir unsere Erde als Lebensraum verlieren, verlieren wir.

  • R Ü C K B L I C K 2018
  • Das gestrige Türchen (22.12.) unseres „Adventskalenders 2018 zur Energiewende, ökonomisch, ökologisch & sozial gerecht, schnellstmöglich!“ war gefüllt mit „Sonne für alle“.
    https://www.njuuz.de/beitrag46100.html
    Wer die Inhalte aller 24 Törchen nachlesen mag, findet diese unter www.njuuz.de
    Anm.: Erstellt haben wir den Fahrplan zur Energiewende durch den EE-Runder Tisch, an dem wir uns in Köln/Bonn seit 2017 austauschen.  „Wir“ sind Pionier-Initiativen, die eines eint: „100% EE, jede/r – hier & jetzt“. Wir geben Klimagerechtigkeit unsere Stimme/n, für Mensch, Mitwelt und unseren Planeten. Erreichen wollen wir damit (auch politische…) Entscheidungsträger!
  • Deutliche Worte wählte Astro-Alex in seiner „Botschaft an die Enkel.  Diese Botschaft ist zugleich ein Appell an uns, alle und enthält auch eine Entschuldigung für das, was wir an „verbrannter“ Erde hinterlassen werden, wenn wir nicht schnellstens umsteuern.
    https://www.youtube.com/watch?v=XC9QC2ffpYg
    Anm.:  Wenn das keine Aufforderung zum handeln ist…
    Die Aufgabe der auf Zeit gewählten politischen Vertreter*innen sehe ich darin, verlässlich bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wir diese alle gemeinsam umsetzen, um unsere Lebensgrundlagen zu sichern…
  • Berührt hat auch mich die Rede der 15-jährigen schwedischen Schülerin Greta vor der diesjährigen Weltklimakonferenz (COP24) in Kattowitz, ihre Rede in 4 Minuten, sehr hörenswert: „You Are Stealing Our Future“  Greta Thunberg, 15, Condemns the World’s Inaction on Climate Change h
    ttps://www.youtube.com/watch?v=HzeekxtyFOY&feature=share

    Mehr von Greta: https://www.youtube.com/watch?v=EAmmUIEsN9A&feature=share
    Anm.:  Zuvor hatte Greta seit Sommer 2018 jeden Freitag vor dem Rathaus für das Klima gestreikt. „Friday for Climate“ – diesen Impuls haben mehrere 10.000 Schüler*innen weltweit in knapp 200 Städten am 14.12.2018, dem (eigentlich) letzten Tag der COP24 aufgegriffen, um ebenfalls ein deutliches Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen – und Studierende planen dies für Januar 2019…

D A N K E
und allen friedliche Weihnachtstage
sowie einen guten Rutsch nach 2019!

mit weihnachtlichen Grüßen

Beate

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Ich wünsche gute Lektüre und verbleibe mit hoffnungsvollen Grü-ßen für einen wirklichen WANDEL – in Wuppertal und in der Welt,
in der nicht bloße monetäre Interessen „wichtig“ sind und zählen,
sondern diese stets den Leitplanken ETHIK und MORAL folgen!
Dies würde ALLEN gut tun: Mensch, Mitwelt und dem Planeten 😉

Hinsehen, Analysieren, Einmischen
– unter diesem Motto engagiert sich Germanwatch eV
für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen
und konzentriert sich dabei auf die Politik und Wirtschaft
des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen.
Dieses Motto mache ich mir – als Germanwatch-Mitglied  – zu eigen
und  bleibe dafür aktiv laut – in Wuppertal-Nord, der Gesamtstadt und weit darüber hinaus – ganz im Sinne von Mensch & Mitwelt.

Dabei fühle auch ich mich den weiterhin zukunftsfähigen Leitbildern der „Nachhaltigen Entwicklung“ verpflichtet:

Bereits in 1972 erschien die Studie des Club of Rome zu den „Grenzen des Wachstums“. Diese  fand weltweit Beachtung  und beinhaltet die Hoffnung , dass „die Menschheit noch die. Chance habe, durch ein auf die Zukunft bezogenes gemeinsames Handeln aller Nationen die Lebensqualität zu zu erhalten und eine   Gesellschaft im weltweiten Gleichgewicht zu schaffen, die Bestand für Generationen hat“
(Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, S. 17)

„Dauerhafte (nachhaltige) Entwicklung ist eine Entwicklung, die Bedürfnisse (aller Menschen) der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“
(Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, Brundtland-Report, 87)

Die Ende 2015 verabredeten Ziele für deutlich wirksamerem Klima-Schutz (Paris) und Nachhaltigkeit (New York) schließen daran an.

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Einstein sagt

„Phantasie ist wichtiger als Wissen.“
„Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

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dies ergänzt mein  M O T T O

Gut ist: „JEDE/R kann HANDELN, HIER und JETZT!“
So ist es: mit kleinen Schritten und verantwortungsvoll 😉

Es stimmt: „Die Wind-Richtung können wir nicht bestimmen,
wohl aber stets  die Segel bestmöglich ausrichten.“ (Zitat, unbekannt)

Deshalb ist mein Motto, angelehnt an Mahatma Ghandi:
Sei du selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünscht.“

und an Erich Kästner:
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Dies sind die Themen, die mich bewegen und die ich (mit) bewege:

  • EnergiE zum Leben – auch in W-Nord (E-W-Nord)
    HANDELN für mehr Gemeinwohl und Wandel,  demokratisch.
  • BürgerEnergiE-Genossenschaften (BEG)
    sozial und  dezentral erneuerbar, für Mensch, Mitwelt und Klima!
  • Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)
    ein alternatives Wirtschaftsmodel für Streben nach mehr Gemeinwohl statt weiter nach maximalem Wachstum/Profit

Ehrenamtlich engagieren z.B. in BürgerEnergieGenossenschaften,
für die Gemeinwohl-Ökonomie  und auch  hier: „Boden gut machen“
– in diesem Sinne unterstütze ich aktiv auch die AWUG-2017,
Infos/links  dazu  s. auf dieser website unter „“News“ und „Termine“.

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Kurz-Anleitung zur STRUKTUR dieser website:

VITA:
persönlich, beruflich, ehrenamtlich – und (privat)politisch

… Politikerin – das bin ich nicht wirklich (also weder in einer Partei noch im politischen Amt), wohl aber privat politisch interessiert und engagiert für eine lebenswerte Zukunft auf UNSEREM Planeten 😉
Eine finnische Kollegin fand  dafür den Begriff  „private politics“ …

NEWS
Hier finden sich Blog-Beiträge zu aktuellen Themen – lokal, (über)regional und darüber hinaus…

LEBEN – weltweit
Leben – „höher, schneller, weiter“  oder im Einklang mit der Natur?
Ich stehe klar für Letzteres – Wirtschaft „darf“, nein „muß“  auch ethisch sein! UNSERE Konsum- und Lebensstile sollen und können nachhaltig sein! Gemeinwohl, Gemeinschaft und Klima-Gerech-tigkeit z.B. würden uns allen und unserem Planeten wirklich gut tun! BürgerEnergiE und Gemeinwohl-Ökonomie sind zwei wichtige Themenfelder, in denen wir starten können – JEDE/R – JETZT 😉 Klima-Schutz und Klima-Gerechtigkeit mit weniger Energiever-brauch, mehr Effizienz und mehr Erneuerbarer EnergiE kommen UNS zugute, ALLEN! Regionale Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Innovation, Unabhängigkeit und Preisstabilität sind nur einige der Vorteile, die Regionen nutzen, die sich mutig auf den Weg machen – hin zu 100% Erneuerbar!  Nutzung des Grünstroms vor Ort, Klimafolgen-Aufwand aufzeigen,  CO2-Kompensation auch im Inland – das sind nur einige der spannenden Themen, die uns bewegen und die wir – regional – bewegen…Auch weltweit gibt es ehrgeizige Ansätze für zukunftsfähige neue Arbeit und Kultur – hin zu  einer Ressourcen schonenden Konsum- und Lebensweise, wo Menschen auch die Folgen des eigenen Handelns bedenken und weitsichtige Entscheidungsträger*innen aus Politik, Wirtschaft… dies bemerken und mutig umsetzen…

TALTHEMEN – lokal & regional
Viele Wuppertaler*innen sind engagiert – lokal und regional für ihre Stadt/Region. Zum Schutz unserer Mitwelt und Traditionen engagieren sich Menschen in  Initiativen – in den Umweltverbänden ebenso wie in – die Lokalpolitik durchaus kritisch sehenden kon-struktiven Initiativen oder auch sonstwie ehrenamtlich zum Wohl unserer Stadt. Beispielhaft seien genannt das BI-übergreifende Netzwerk, die BUND-Kreisgruppe Wuppertal,  Wuppertals urbane Gärten und viele weitere Initiativen, die sich einbringen (wollen)…

W-NORD – ein Wuppertaler Stadtrand-Stadtraum
Seit 2009 gibt es in W-Nord unschöne, Mensch und Mitwelt enorm belastende Veränderungen – und allesamt gehen sie vorbei an den Menschen, die dort z.T. seit vielen Generationen beheimatet sind:
Additiv sind die Belastungen durch die 24-Stunden-Ampel, die so nicht geschaltet sein müßte, das stinkende und staubende Asphaltmischwerk, das so nicht betrieben werden müßte, die großflächigen Kahlschläge und Naturzerstörungen für diverse Neuansiedlungen, Werkserweiterungen und aktuell den Mehr-Verkehrsbringer IKEA, die so nicht hätten erfolgen müssen…

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A K T U E L L ,
s. oben und in den Themenblöcken: 

>>

A R C H I V

ein kleiner bunter Frühlings- & Ostergruß aus dem Garten…

Allen ein frohes & gesundes Jahr 2018!

TERMINVORSCHAU 2018
auch das neue Jahr bietet weitere spannende Termine zur Einmischung und konstruktiven Mitgestaltung, wie wir zusammenleben möchten – in Wuppertal & der Welt… s. auch hier: www.w-nord.de unter „Termine“…

Quelle: „Leben findet Stadt“, damit Leben tatsächlich statt findet!

Weihnachts- & Neujahrsgruß 2017/2018

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun
.“

(Molière, französischer Dramatiker und Schauspieler,
* 15.01.1622, † 17.02.1673,
originär: Laotse, chinesischer Philosoph, 6. oder 4. – 3. Jh. v. Chr.)

Liebe Mit-Aktive,

DANKE
für vielfältiges – und oft auch gemeinsames – Engagement!

Ihnen und Euch wünsche ich gemütliche und entspannte Momente auch an den Weihnachtstagen 2017
sowie einen Frohen Start ins Jahr 2018
und verbleibe mit (vor)weihnachtlichen Grüßen ,

Beate (Petersen)

Bis 2018.  Wir hören und/oder lesen voneinander.

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Ostergruß 2017

Kaum zu glauben: Das erste Quartal 2017 liegt bereits hinter uns.
Das Osterfest 2017 ist da. Frohe Ostertage für Sie & Euch alle!

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Zurück zu den Themen: 

Ein prima-Start ins neue Jahr, so kann es weiter gehen 
WOW, diese Überraschung ist wirklich gut gelungen!
Unser Bremer Manifest ist Projekt des Monats Januar 2017…
Danke, Klimaretter.Info-Team, dass Ihr uns ausgewählt habt!

http://www.klimaretter.info/service/aktion-des-monats/22473-aktion-des-monats-januar-2017

Weihnachts- & Neujahrsgruß  2016/2017

Happy holidays!
Happy holidays!

Frohe Festtage 2016/2017

frohe Weihnachten und guten Rutsch!
frohe Weihnachten und guten Rutsch!

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OSTERGRUß-2016

Ei, Ei - erneuerbar ...

Ei, Ei – erneuerbar …

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Weihnachts- & Neujahrsgruß  2015/2016

Frohes Fest, einen guten Rutsch und ein gutes, neues Jahr,

Grafik1

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Handeln für den Wandel
Wissen über Nachhaltigkeit weitergeben und viele Menschen zum Handeln inspirieren, vernetzen – alles würde helfen!
Wirklich wichtige Ziele sind: ethisches Wirtschaften und nachhaltiger Konsum – zum Erhalt des Ökosystems  auf unserem Planeten, denn UNSERE ERDE leidet!

Es ist Zeit zu handeln, damit Visionen Wirklichkeit werden

Heute wissen wir, dass die Energiewende mehr ist als nur eine Stromwende. Wärme und Mobilität gehören auch dazu.

Richtig ist aber auch, dass der Einstieg in die Energiewende mit dem EEG im Strommarkt gelungen ist, da Tüftler sich durch die Versuche der Energiewirtschaft (z. B. GroWiAn) nicht haben beirren lassen, sondern weiter daran gewirkt haben, dass wir aus Sonne und Wind EnergiE machen können und diese auch bezahlbar bleibt!
Teuer ist die EnergiE-Wende nur, weil wir uns weiterhin zwei nicht kompatible EnergiE-Systeme „neu: erneuerbar/dezentral“ sowie „alt: fossil/zentral“ nebeneinander leisten, obwohl es anders ginge.
Insbesondere die Sonne schickt uns reichlich (Sonnen)EnergiE
–  und zwar OHNE Rechnung für (Sonnen)Strom und -Wärme!
(„Die Sonne schickt uns keine Rechnung
– so betitelte Franz Alt sein bereits 2009 erschienenes Buch
und zeigt Wege auf – in Neue Arbeit, EnergiE und Mobilität!)

ERMUTIGEND: „Der Anteil erneuer­barer EnergiE am deutschen Brutto-S­trom­verbrauch hat im Jahr 2015 fast ein Drittel erreicht.
Im Jahr 2014 überholten die erneuerbaren Energien erstmals die Braunkohle bei der Strom­erzeugung. Konven­tionelle Kraft­werke werden immer mehr zurück­gedrängt, die nur über einen verstärkten Export ihre Erzeugungs­mengen aufrechterhalten können.“
http://www.volker-quaschning.de/datserv/ren-Strom-D/index.php

30% REN-in-D, Quelle: VolkerQuaschning

12/2015 = 30% EE ==>  da ist noch viel mehr drin
und das Beste: JEDE/R kann mitmachen
– und handeln – HIER und JETZT  für 100% EE 😉

Statt weitere Natur für deutschlandweite Stromtrassen zu „ver- brauchen“ (= zu zerstören), könn(t)en wir das Konzept von Hermann Scheer, SPD aufgreifen und die EnergiE-Allee entlang der BAB A7 wahr werden lassen… Bauen wir sie doch einfach!
http://www.eurosolar.de/de/index.php/memoranden-a-papiere-2009-archivmenumemopap-302/1188-energieallee-a-7

Leben – im Einklang mit der Natur

Archivfoto - Idylle pur! auch der historische Mühlinghausteich musste Pressspan-Möbeln weichen ;-(
Archivfoto – Idylle pur – und das gefühlte Herz von W-Nord! Leider mußte auch der historische Mühlinghausteich weichen – für IKEA = noch mehr Beton & Konsum ;-(

Ein Beispiel aus Wuppertal:
BI EnergiE zum Leben – auch in W-Nord

– mit Mut zur Zukunft und im Einklang mit der Natur!

Archivbild 2013:
historischer Mühlinghausteich in W-Nord, Lebensquell!

– soweit die Erinnerung an vier Jahrzehnte gute Nachbarschaft inmitten historischer Gewässer und Wegeführung!

In 02/2009 berichtete die Lokalzeitung WZ: „IKEA will da hin
– und das Einkaufszentrum gleich auch noch mitbringen.“
Dass dort die Ausstellung Eigenheim und Garten guter Nachbarund
verlässlicher Geschäftspartner war, störte den Elch  nicht.
In  08/2013 mußte das gefühlte Herz von W-Nord gegen alle Vernunft und Widerstände weichen, da die Stadt Wuppertal den Mietvertrag nicht verlängerte.
In  05/2014 war der homepark (Einkaufszentrum) vom Tisch.
In  09/2015 wurde die Natur „verbraucht“ – für  Konsum… ;-(

Bedurft hätte es Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung
im Gleichgewicht  und gesamtgesellschaftlich umgesetzt
– durch Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und jeder/m Einzelnen
– und mit mit weitsichtiger Zukunftsvision!

Dies treibt – auch – in Wuppertal viele engagierte Bürger/innen an, die (Lokal)Politik/er/innen bzw. deren Entscheidungen hinterfragen und  ehrliche, transparente sowie gesamtgesellschaftliche Diskussion VOR prägenden Entscheidungen einfordern, um wirklich ergebnisoffen abwägen zu können. Dazu wären umfassende Kosten-Nutzen-Rechnungen erforderlich (gewesen) und – im Gesamtkontext – vorausschauende Wahrnehmung zukünftiger und zukunftsfähiger Entwicklungen. Kontroverse Diskussionen auf Sachebene sind richtig und wichtig – für gemeinsame konsensfähige Lösungen – im Sinne von Mensch, Mitwelt und UNSERER  Zukunft

Wenn wir diesen Wandel gemeinsam erfolgreich bewerkstelligen wollen, beginnt das mit der Veränderung im Kopf jedes Einzelnen
– JETZT! Mit dieser homepage möchte ich diesen Prozess aktiv unterstützen und fair Informationen und Denkanstöße teilen
– für machbare Alternativen zu lokal und regional kontrovers diskutierten Großprojekten (W-Nord, Talthemen) sowie  Zukunftsfragen (Leben), die uns alle bewegen
– für Wuppertal und die Welt.

Dies unterstützen auch Hinweise auf interessante Veranstaltungs-Termine und Beteiligungs-Fristen

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Winds of Change

„When the winds of change are blowing,
some people are building shelters
and others are building windmills“
(we probably need both ;-))

„Wenn der Wind der Veränderung weht,
bauen manche Menschen Schutzhütten
und andere Windmühlen“
(vermutlich brauchen wir beides ;-))

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Mitwelt – wie ich sie mag 😉

denn sie fühlen wie wir – ja, so einfach ist das eigentlich 😉
Danke an Hof Butenland, dass Ihr auch Tieren ein Zuhause gebt, die mancher nur als Nahrung sieht !!!

geht doch! (Foto Hof butenland)

geht doch! (Foto Hof butenland)

„Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.“ (Martin Luther King, Jr.)
Foto: Paul mit Rosa – Mariechen…
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Frohes Neues Jahr – mal anders

„Neu machen – denken, sprechen, leben“
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stimmt!
Jede/r kann handeln für den Wandel – hier & jetzt!

In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr allerseits!