Links4future

Ü B E R R E G I O N A L

Willkommen auch in diesem Bereich meiner website! Hier gibt es vertiefende Links auf andere spannende Zukunfts-Seiten. Ein herzliches Danke für den Wunsch zum 85. Geburtstag von Wolf von Fabeck am 9.5., der damit tatsächlich auch Impulsgeber meiner Link-Liste war, die ich längst ergänzen wollte. Danke dafür und Ihr Wirken für 100% EE, schnellstmöglich ökologisch-sozial verträglich!

  • https://www.klima-for-future.de/
    Internetseite von Dipl.-Ing. Wolf von Fabeck, langjähriger Geschäftsführer und seit der SFV-JHV 2019 Ehrenvorsitzender des Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V. (SFV) sowie Mitgründer des 2017 in Bonn initiierten EE Runder Tisch.
    Herzlichen Glückwunsch zum 85. Geburtstag! Bleiben Sie gesund und uns noch lange erhalten – mit allen Ecken und Kanten! Wir brauchen Menschen, die nachdenken und einfach machen, denn: „auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze!“ Danke dafür und Ihr Wirken für 100% EE!
  • Bürgerin-Antrag „KLIMASCHUTZ einfach machen“
    VO 0645/19 Beschluss: ungeändert beschlossen Hauptausschuß der Stadt Wuppertal am 18.9.2019
    unter TOP Ö 3.2:
    https://ris.wuppertal.de/si0056.php?__ksinr=12789
  • VO 0645/19 Schritt-2:
    Beschluss: ungeändert beschlossen
    Abstimmung: Ja: 13
    Ausschuß für Umwelt der Stadt Wuppertal am 10.9.2019
    unter TOP Ö 5: Bürgerantrag zu dem Thema
    „Klimaschutz als prioritäre Gemeinschaftsaufgabe“ https://ris.wuppertal.de/si0056.php?__ksinr=13024
  • VO 0645/19 Schritt-1:
    Beschluss: weitere Beratung im Fach-Ausschuß Umwelt
    so der Hauptausschuß der Stadt Wuppertal am 3.7.2019
    unter TOP Ö 3.5: Bürgerantrag zu dem Thema
    „Klimaschutz als prioritäre Gemeinschaftsaufgabe“
    https://ris.wuppertal.de/to0050.php?__ktonr=92458
  • Eine wohltuend andere Sicht auf Viren, unsere Widerstands-fähigkeit und die Stärkung des Immunsystems von Wolf-Dieter Storl hier.
  • https://fridaysforfuture.de/
    Fridays for Future:
    Warum auf eine Zukunft bauen, die bald nicht mehr existieren wird? Unsere Antwort auf diese Frage ist der Klimastreik: Wir streiken für eine wirkungsvolle Politik, die dem Ausmaß der Klimakrise gerecht wird. Wir haben zehn Jahre, um unsere Ziele zu erreichen. Auf geht’s! Im Namen der Wissenschaft: Über 27.000 Wissenschaftler*innen allein im deutschsprachigen Raum stehen hinter uns und unterstützen unsere Forderungen. Wir fordern von der Politik nicht mehr als die Berücksichtigung wissenschaftlicher Fakten. 
  • https://de.wikipedia.org/wiki/The_Climate_Reality_Project
    The Climate Reality Project ist eine vom Friedensnobelpreisträger und ehemaligen US-Vize-präsidenten Al Gore gegründete Nichtregierungsorganisation, die sich für den Aufbau einer globalen 
    Klimaschutzbewegung engagiert. Sie setzt dabei neben modernen Kommunikationswerkzeugen auf die Ausbildung sogenannter „Climate Leader“, um weltweit auf die Dringlichkeit der Klimakrise hinzuweisen. 2018 nahm auch ich – nach freundlicher Einladung von Germanwatch – am 3-tägigen Training mit Al Gore & Team in Berlin teil.
    Das Projekt wurde 2011 als Nachfolgeorganisation der Alliance for Climate Protection ins Leben gerufen.[1] Präsident und Geschäftsführer von The Climate Reality Project ist Ken Berlin.[2]
  • http://www.eurosolar.de
    Unabhängig von Parteien, Institutionen, Unternehmen und Interessengruppen  erarbeitet und stimuliert EUROSOLAR seit 1988 politische und wirtschaftliche Handlungsentwürfe und Konzeptionen zur Einführung Erneuerbarer Energien.
    Dies reicht von Markteinführungsstrategien bis zu Vorschlägen für die weitere Forschungs- und Entwicklungspolitik, von steuerpolitischen Förderungen bis zur Rüstungskonversion mit Solarenergie, vom Beitrag der Solarenergie für die Dritte Welt bis zur Landwirtschafts-, Verkehrs- und Baupolitik. Angesprochen werden sowohl die internationale Handlungsebene als auch die nationalen, regionalen und kommunalen Handlungsebenen, auf denen EUROSOLAR diese Programme anregt.
    Fördermitglied bin ich auch dort und wurde 2017 spontan nominiert und sodann in den Vorstand gewählt, was ich bis heute nicht bereut habe! Im Gegenteil: ich bin stolz, dort mitwirken und das Erbe des EE-Pioniers Hermann Scheer (SPD) mit weiterführen zu dürfen! Danke für die Bestätigung durch Wiederwahl in 2019! Auch diese bundesweite Pionier-NGO finanziert sich durch Spenden.
  • http://www.dgs.de
    Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
    – mit starker Stimme z.B. für Steckersolar (sog. Solar-Rebell).
    Dort bin ich zwar längst Gast-Autorin einer 5-teiligen Reihe „BürgerEnergiE schafft Gemeinwohl„, aber (noch) nicht Fördermitglied. Schaffe ich noch in 2020, versprochen! Auch diese bundesweite Pionier-NGO finanziert sich durch Spenden.
    Danke auch an das DGS-Gremien-Team: meinen BBEn-Aufsichtsrats- und Ratskollegen, den Wissenschafts-Journalisten Klaus Oberzig und Bernhard Weyres-Borchert, die beide auch am EE Runder Tisch mitwirken. Danke auch an des DGS-SONNENENERGIE-Redaktions-Team Matthias Hüttmann & Co!
  • Die DGS hat dankenswerterweise auch unser übergreifendes LNG-Positionspapier eingestellt, in dem wir für „100% EE statt Gas-Offensive“ werben – verbunden mit der herzlichen Einladung, dies auch noch mitzuzeichnen, soweit noch nicht erfolgt . (mit fortlaufender Aktualisierung der Mitzeichnenden) https://www.dgs.de/fileadmin/newsletter/2019/LNG_stoppen.pdf.
  • http://www.buendnis-buergerenergie.de
    Das Bündnis BürgerEnergie e.V. (BBEn) ist seit 2013/2014 unsere Stimme für die BürgerEnergiE in Berlin, Dort bin auch ich seit 2015 Fördermitglied , wurde in den Beirat (Rat) gewählt, in 2016 in den BBEn-Aufsichtsrat entsandt sowie zur BBEn-Ratssprecherin gewählt. Aktuell setzen wir uns dafür ein, dass die EU-Prosum-Richtlinie für Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften best- und schnellstmöglich in nationales Recht umgesetzt wird! Auch unser bundesweites Bündnis finanziert sich durch Spenden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maja_G%C3%B6pel
Maja Göpel, bring es auf den Punkt … und ist Mit-Gründerin von Scientists4future

  • http://energywatchgroup.org/
    Internetseite der Energy Watch Group (EWG) – mit spannenden Studien: 100 EE (EnergiE aus erneuerbaren Quellen- weltweit! und …
    About us: The Energy Watch Group (EWG) is an independent, non-profit, non-partisan global network of scientists and parliamentarians. We analyze global energy developments and commission independent studies on energy. Our mission is to provide energy policy with objective information. ..
  • https://www.volker-quaschning.de
    Internetseite nebst youtube-Kanal meines BBEn-Ratskollegen Professor Volker Quaschning, der in einfachen Worten komplexe Diskussionen erklärt und sich persönlich bei den parents4future mit engagiert und die scientists4future mit initiierte.
  • http://www.energieliga.org
    Internetseite meiner BBEn-Aufsichtsrats-/Ratskollegin und Energieliga-Initiatorin, der Physikerin Petra Franz, die ebenfalls am EE Runder Tisch mitwirkt.
  • http://www.metropolsolar.de
    Internetseite meines BBEn-Ratskollegen und Metropolsolar e.V. -Netzwerk-Geschäftsführers Daniel Bannasch, ebenfalls Mitgründer des EE-Runder Tisch…,
  • https://www.energieverbraucher.de/
    Energieverbrauch unter Berücksichtigung von Klima- und Umweltschutz – Internetseite des Bund der Energieverbraucher e.V. , wo auch ich längst Fördermitglied bin.
    Danke an Dr. Aribert Peters für das Lebenswerk BdEV und auch für die Mitwirkung bei unserem EE-Runder Tisch!
  • https://www.duh.de/home/
    Seit über 40 Jahren setzt sich die Deutsche Umwelthilfe e.V. für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein und verbindet dabei Umwelt- und Verbraucherschutz. Die Deutsche Umwelthilfe wurde 1975 gegründet. Sie ist politisch unabhängig, gemeinnützig anerkannt, klageberechtigt und engagiert sich vor allem auf nationaler und europäischer Ebene. Mehr zu häufigen Fragen über unsere Arbeit. Kampf für eine lebenswerte Umwelt auch mit juristischen Mitteln z.B. erfolgreich gegen den Abgasbetrug  bei  Dieselfahrzeugen.
    Auch hier bin ich Fördermitglied und unterstütze dieses Engagement zumindest finanziell.
  • https://www.sonnenseite.com/de/
    Franz Alt war langjähriger Monitor-Moderator im TV und ist inzwischen höchst anerkannter Fachbuch-Autor und überzeugter Energiebürger, der längst erkannt hat „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ und deshalb ausdrücklich für eine Stärkung von BürgerEnergE wirbt.
  • http://naturfuehrung.com/
    Internetseite von Michael Zobel, Naturführer und Waldpädagoge, der gemeinsam u.a. mit Eva Töllner zu regelmäßigen Führungen durch die Wälder der westlichen Grenzregion – insbesondere durch den Hambacher Wald und die Dörfer des Rheinischen Reviers einlädt. Die Führungen sind stets gut besucht, zumeist von mehreren hundert Teilnehmenden….
Quelle: Gerhard Mester für Solarenergie-Förderverein e.V. (SFV)

R E G I O N A L

  • http://www.bbeg.de
    Bergische BürgerEnergieGenossenschaft e.G. (bbeg) im Bergischen Städtedreieck und angrenzenden Umland, die ich 2011 mit initiiert und 2012 mit gegründet habe, wo ich zur ehrenamtlichen Aufsichtsrats-Vorsitzenden gewählt wurde.
    Unsere Erfolgsbilanz: aus der Bürgerschaft heraus gestalten wir die Energiewende vor Ort aktiv mit und finden dabei immer mehr – auch offizielle – Verbündete in Wuppertal/der Bergischen Region.
  • http://www.beg-58.de
    BürgerEnergieGenossenschaft e.G. im Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen (BEG-58), die in 2010 aus einem Lokale Agenda-Netz heraus gegründet wurde und seitdem genossenschaftliche Photovoltaikanlagen baut. Deren Gemeinwohl-Beirat habe ich 2012 mit gegründet, wurde 2013 in den dortigen Aufsichtsrat gewählt, dessen ehrenamtliche Vorsitzende ich seit 2019 bin.
    Unsere Erfolgsbilanz: über 100 große Gemeinschafts-auf-Dach-PV-Anlagen in der Region Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen.
  • https://deutschland.ecogood.org/de/erw/
    Aus der Erstellung einer ersten Gemeinwohl-Bilanz für die BürgerEnergieGenossenschaft e.G. im Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen (BEG-58), haben wir Ende 2014 die „Gemeinwohl-Ökonomie-Regionalgruppe Ennepe, Ruhr & Wupper
    (GWÖ-ERW) initiiert und im Frühjahr 2017 den GWÖ-Zweigverein ERW gegründet, dessen Vorstand auch ich seit Gründung angehöre.
  • http://www.leben–wuppertal-nord.de
    den Verein „leben wuppertal-nord e.V.“ unseres Stadtrand-Raums W-Nord haben wir Anfang 2009 zunächst als Bürger-Initiative gegründet, um uns gegen die Ansiedlung eines IKEA-Homepark zu wehren und stattdessen das eigentliche Zukunftspotential hier zu heben. Zwar konnten wir den homepark (Einkaufszentrum) verhindern, leider aber nicht die ungeliebten Nachbarn Asphaltmischwerk und Ikea. Deshalb bleiben wir aktiv laut – für den Rest Lebensqualität auch hier im Stadtrandzipfel W-Nord. Seit 2016 bin ich im Verein (wieder) als Vorstand-Mitglied aktiv, nachdem der damalige Vorstand nicht wieder kandidieren mochte.
  • hhttp://www.w-nord.de
    Der „Zukunfts-Schmiede W-Nord“ gehören inzwischen – neben dem Verein weitere Initiativen an: Maßgeblich habe ich dieses Netzwerk 2009 durch eine nachbarschaftliche Müllsammlung mit initiiert, die wir längst – als „Sauberkeits-Pat*innen W-Nord“ – durch den alljährlichen Frühjahrsputz und Herbstkehraus verstetigen konnten. Hinzu kamen – ebenfalls in 2009 – „EnergiE zum Leben, auch in W-Nord“ (E-W-Nord) und 2019 die „Grünflächen-Pat*innen W-Nord“.
  • https://www.bund.net/ueber-uns/
    Der BUND arbeitet auf allen Ebenen und wird von rund 620.000 Menschen unterstützt: Unsere BUND-Kreisgrupper Wuppertal ist eine der bundesweit über 2.000 ehrenamtlichen BUND-Gruppen. Wir packen direkt in unserer RegionThemen, die hier wichtig sind. Pflege von Naturschutzflächen, Mobilisierung gegen Massentierhaltungsanlagen oder Aufklärungsarbeit mit Kampagnen sind dabei nur ein Teil. Der BUNDr engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Er ist einer der großen Umweltverbände in Deutsch­land. BUND-Fördermitglied bin auch ich und im Vorstand der 2013 reaktivierten BUND-Kreisgruppe W aktiv.
  • http://www.agu.de
    In der Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz (AGU) engagieren wir uns in Schwelm und Umgebung für Umweltbildung durch praktischen Umweltschutz. Dies umfasst alljährliche Wildkräuter-Wanderungen, Obstbaumschnitt, Apfelfest und vieles mehr… – aktuell das Ausstechen von Jakobskreuzkraut, damit das – vom Aussterben bedrohte – Rote Höhenvieh als Pensionsvieh wieder auf unsere Weide kann…

Hinzu kommen vielfältige Bündnisse und Netzwerke, die Mensch, Mitwelt, BürgerEnergiE und Gemeinwohl-Ökonomie starke Stimmen geben – lokal, (über-)regional und global…

A R C H I V   FRISTEN

Der Grund für diesen Teil der website

Dieser bezog sich wesentlich auf Fristen um das IKEA-Großprojekt. Ende September 2016 war Eröffnung – IKEA kam ohne den geplanten homepark, Wegen „Erreichen, aber nicht Überschreiten der Luft-Schadstoff-Grenzwerte wurden das Liefer-, Mitarbeiter*innen und Kund*innen-Verkehrsaufkommen entzerrt sowie ein Anliegerstraßen-Fragment gebaut. Die Beschilderung hat noch viel Luft nach oben. Für die durch das Großprojekt verur-sachten großräumigen Boden- und Gewässer-Verunreinigungen erfolgen weitere „Begutachtungen“. Lösungen sind nicht in Sicht.

Juristische Schritte:

Auch in zweiter Instanz wurde gerichtlich entschieden, dass für den Infrastruktur-Ausbau zugunsten des  Großprojektes private Grundstücksteile überbaut worden. sind
Weitere Verfahren sind noch anhängig. (Stand: Jan. 2019)

 

FRIST 22.04.2015
Aktuell: Ikea in W-Nord ???

EINWENDUNGSFRIST vom 18.03. bis zum 22.04.2015

Der Stadtrat hat entschieden – weiterhin für Ikea?!
Die Planung geht weiter,  die Machbarkeit bleibt fraglich
– und deutlich bessere Alternativen gibt es zudem!

In der Zeit vom 18.03. bis zum 22.04.2015 (einschließlich)
erfolgt die Offenlage für den Bebauungsplan 1202 – Einrichtungshaus Dreigrenzen -, sowie für die 90. Änderung des Flächennutzungsplanes. Die Bürgerinnen und Bürger haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit Einblick in die Unterlagen zu den jeweiligen Planverfahren zu nehmen und gegebenenfalls Stellungnahmen einzureichen. Einsichtnahme ist im Rathaus Wuppertal-Barmen, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal (Rathaus-Neubau-Eingang Große Flurstraße), Ebene 0, im Flur neben Raum C-078 während der Dienststunden, und zwar montags bis donnerstags von 09:00 bis 15:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr (Feiertage ausgenommen) möglich.

Was geschah bisher?
Die IKEA Unternehmensgruppe plant weiter die Ansiedlung eines Möbelhauses – auf dem Gelände am Eichenhofer Weg, auf dem sich die ehemalige Fertighaus-& Garten-Ausstellung befand, i
m Stadtrand-Raum der traditionellen Drei Grenzen…

Gutachten:

https://www.wuppertal.de/wirtschaft-stadtentwicklung/planverfahren/bebauung/ikea_bauvorhaben.php

Beschlussvorlage nebst Anlagen:

  1. Bebauungsplan – Offenlegung VO/1127/15
    https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/vo0050.php?__kvonr=16619&voselect=12501
  2. Flächennutzungsplan – Änderung VO/1084/15
    https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/vo0050.php?__kvonr=16576&voselect=12501

Beides war Thema in folgenden Gremien, die das Projekt befürworten
–        am 03.03.2015 in Bezirksvertretung (BV) Oberbarmen,
–        am 04.03.2015 im Hauptausschuss
–        am 09.03.2015 im Rat

Ergänzend dazu:

Offener BürgerBrief zum aktuellen politischen Beschluß
nebst Analyse
der Beschlussvorlage

Wer mag, kann gerne weiterlesen – auch zur aktuellen Entwicklung
– bitte hier unter W-Nord/Ikea und Talthemen/EnergiE zum Leben

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Aktuell: FRIST 31.03.2015
Regionalplan Düsseldorf RPD

FRIST zur Stellungnahme – noch bis zum 31.03.2015

Als BUND-Kreisgruppe Wuppertal haben wir die unter den regionalen Umweltverbänden abgestimmte Stellungnahme für das Landesbüro der Naturschutzverbände auf unsere lokale BUND-homepage eingestellt.

http://www.bund-kgwuppertal.de/themen_und_projekte/

Für direkte Anregungen/Einwendungen dürften auch diese Infos der Bezirksregierung Düsseldorf hilfreich sein:

http://www.brd.nrw.de/planen_bauen/regionalplan/regionalplanfortschreibung.html

Am 18.09.2014 (Tagesordnung 57. RR) hat der Regionalrat den Erarbeitungsbeschluss für den Regionalplan Düsseldorf einschließlich Umweltbericht gefasst und die Bezirksregierung Düsseldorf damit beauftragt, die entsprechenden Beteiligungsprozesse vorzubereiten. Der entsprechende Entwurf des Regionalplans Düsseldorf sowie die entsprechende Begründung und der zugehörige Umweltbericht (Unterlagen) befindet sich für mehrere Monate in der Offenlage. Das heißt, alle Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Kommunen etc. erhalten in der Zeit vom 31.10.2014 – 31.03.2015 Gelegenheit, sich zu dem Entwurf und seiner Begründung zu äußern.

Anregungen und Bedenken können bis zum 31.03.2015
unter anderem
– schriftlich per Post (Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 32, Postfach 300865, 40408 Düsseldorf)
oder per Telefax (0211-475-2300),
– elektronisch per E-Mail (neue-regionalplanung@brd.nrw.de) oder
– nach telefonischer Anmeldung (0211-475-2356/-2306) zur Niederschrift bei der Bezirksregierung Düsseldorf als Regionalplanungsbehörde eingereicht werden.

Die genauen Beteiligungsmodalitäten finden Sie detailliert im Amtsblatt Nr. 42 vom 16.10.2014.

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