IKEA in W-Nord? – der Elch am falschen Ort!

E-W-Nord: Rück- und Ausblick

 

RÜCKBLICK 2016

Der Jahres-Rückblick folgt hier nach Ablauf des laufenden Jahres

IKEA in W-Nord? – der Elch am falschen Ort!
IKEA baut – was tun? Juristische Klärung ist nötig!

Zum Jahreswechsel wünscht die Initiative „EnergiE zum Leben–auch in W-Nord“ GUTEN RUTSCH & GLÜCKLICHES NEUES 2016

EnergiE -zum Leben (auch in W-Nord)

RÜCKBLICK 2015

IKEA baut. Die Lokalpresse berichtete über die für Ende Januar geplante Grundsteinlegung.

Erwähnenswert wäre aber auch (gewesen): Nachdem Fachleute die lange bekannten, aber weiter ungelösten Fragen bestätigten, sind zum Großprojekt „IKEA in W-Nord“ ebenfalls Rechtsmittel aus der Bürgerschaft anhängig. Einzelheiten sind nicht öffentlich, da es sich um schwebende Verfahren handelt.

Einige Information dazu möchten wir dennoch gerne weitergeben:
Es geht unverändert darum, warum und wofür Anwohner*innen in W-Nord und auch andere Bürger*innen – interkommunal – bereits aktiv laut sind, seit sie (2009) aus der Lokalpresse von dem umstrittenen Großprojekt erfahren haben:
• Wir in W-Nord sind nicht gegen die Ansiedlung eines Möblers (z.B. IKEA) in Wuppertal.
• W-Nord ist aber für einen Verkehrsbringer (wie z.B. IKEA) der völlig falsche Standort!
• W-Nord will Tradition mit Moderne verbinden: „Wir sind BauEnergiE, nicht Möbel“!

Seither wurden unzählige Versuche unternommen, Lokalpolitik und Verwaltung zu erreichen – Leider vollkommen erfolglos! Es gab nicht EIN einziges gemeinsames Gespräch auf dem Gelände vor Ort!
• Mehrfache Einladungen unsererseits zum Gespräch auf dem Ausstellungsgelände ==> wurden abgelehnt!
• BürgerAnträge zum Zukunftspotential von W-Nord und der Gesamtstadt ==> wurden abgelehnt!
• Zwei Anträge an die zuständige BV-Oberbarmen zur Einwohnerfragestunde==> ebenfalls abgelehnt!

Daraufhin sahen sich Bürger*innen in W-Nord angesichts der Wuppertaler „Basta-Politik“, „Sprach-Unfähigkeit“ der Entscheidungsträger*innen sowie drohender Naturzerstörung – in erheblichem Ausmaß! – gezwungen, für eigentlich rein lokalpolitische Fragen die NRW-Landesebene zu bemühen.
Dies führte dankenswerterweise zu Vor-Ort-Terminen sowie Gesprächen des Regionalrates und des NRW-Petitionsausschusses. Auch gab es zwei NRW-Untersagungsverfügungen.

Jedoch müssen für gute Lösungen die weiterhin offenen Fragen wohl auch in diesem Fall juristisch geklärt werden:
• 2015: IKEA in W-Nord:
div. KLAGEN wg. kalter Enteignung und autobahnähnlichem Ausbau der Schmiedestraße zwischen den A46-Anschlussstellen W-Oberbarmen – in einem dorfähnlichen Stadtrandgebiet
• 2014: Döpps-Umbau:
KLAGE der BI döpps105 gegen beschlossene „Unzulässigkeit“ des Bürgerbegehrens
• 2013: Asphaltmischwerk W-Nord:
div. WIDERSPRÜCHE & div. KLAGEN gegen schwerwiegende Dauer-Mitwelt-Belastungen
Damit reiht sich W-Nord in bereits andere laufende Verfahren ein.

Seit Bekanntwerden der Absicht, IKEA (zunächst mit Einkaufszentrum/Homepark) am äußersten nordöstlichen Wuppertaler Stadtrand in dem es bisher noch ein „dorfähnlicher Charakter“ besteht, ansiedeln zu wollen, gibt es offene Fragen. Diese sind nicht einmal ansatzweise zufriedenstellend geklärt!
Das Verkehrsaufkommen im Bereich Schmiedestraße (L58) nebst Zubringerstraßen ist bereits heute am Limit und kollabiert regelmäßig! Was, bitte, soll hier also noch ein weiterer Verkehrsbringer, und zwar ein Mega-Verkehrsbringer? Ebenso werden sich die prognostizierten gewaltigen Mehrverkehre und deren nicht gelöste Verkehrsabwicklung um die BAB-Anschlussstellen W-Oberbarmen erheblich nachteilig auf die in naher Umgebung – bis in die Gewerbe-/Industriegebiete – seit Jahren ansässigen Wuppertaler Traditions-Unternehmen und auch bis in das Zentrum von Sprockhövel-Haßlinghausen auswirken!
Wie die unmittelbaren Anwohner würden auch sie nebst Kund*innen, Lieferant*innen, Mitarbei-ter*innen durch die Überlastung des Verkehrsnetzes zu Zeitverlusten und Umwegen genötigt werden.
• Kleinste Störungen (Winter, Unfälle oder Staus im AK W-Nord und auf den drei Autobahnen) verursachen heute schon endlosen Zähfluss bis hin zu Stillstand im Großraum W-Nord – inkl. L58/Schmiedestraße und deren Zubringerstraßen wie z. B. Mollenkotten, Eichenhofer Weg…!
• Bekanntermaßen fehlen bereits heute ausreichend lange Rückstaustrecken zur Entzerrung des immensen Verkehrsaufkommens, das auch nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer arg belastet.
• Dies war schon 1974 bei Ansiedlung der Ausstellung Eigenheim und Garten bekannt und besserte sich bis 2009 bzw. heute nicht! Bei Umwidmung des Gewerbegebietes in einen All-gemeinen Siedlungsbereich (ASB) zum Gebietsentwicklungsplan (GEP) 1999 für den historischen Verkehrsknotenpunkt Schmiedestraße wurde dies noch entsprechend berücksichtigt.

Dennoch hat die Parteipolitik die investorenseitig gewünschten Flächennutzungsplanänderungen und Bauleitplanungen 2015 beschlossen. Die Verwaltung erteilte Teilbaugenehmigungen und der Inves-tor schafft/e eilig immer mehr Tatsachen. Diese bestehen bisher weitestgehend in Verbrauch/Zerstö-rung von gewachsener Natur – inkl. historischer Gewässer und Altwald. Naturverträglich geht anders!

AUSBLICK 2016

Gute Lösungen für ein lebendiges W-Nord wären möglich und sehen anders aus
• Zukunftsfähige Stadtentwicklung beinhaltet lebenswertes Wohnen und Arbeiten nebeneinander – in gesundem Lebensraum. Dies umfasst die weitsichtige Nutzung von Erneuerbarer EnergiE ebenso wie des Straßenraumes durch alle Verkehrsteilnehmer- *innen zu gleichen Teilen:
Auto/LKW, Bus/Bahn, das Fahrrad und Fußgänger – diese jeweils zu 25% 😉
In Wuppertal reicht diese Spanne derzeit von lediglich ca. 2% Rad bis zu ca. 60% Auto!!!

IKEA in W-Nord würde da nicht helfen, sondern – ganz im Gegenteil – kontraproduktiv sein!

EnergiE -zum Leben (auch in W-Nord)

IKEA in W-Nord – seit 2009 geplant/aktuell

„IKEA in W-Nord“ – der Satzungsbeschluss über das seit 2009 geplanten und seither höcht umstrittenen Großprojekt steht an
– nach zweimaliger NRW-Untersagungsverfügung  und dazu noch anhängiger Klage der Stadt Wuppertal gegen das Land NRW:

11.6.2015: Bau-Planungsausschuss stimmte in gemeinsamer Sitzung mit der BV Oberbarmen der Beschlussvorlage „IKEA in W-Nord“ zu. – Diskutiert wurde wohl nicht mehr viel.

Das Abstimmungsergebnis:
FNP-Änderung: 14: ja, 2 Enthaltung
B-Plan: 16: ja

Nachstehend der link zum RIS – nebst pdf-Unterlagen der Stadt
https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/to0040.php?__ksinr=12165

Im Rathaus stehen die Ampeln also auf grün – „IKEA in W-Nord“ soll wahr werden – mit weiterem Flächenverbrauch (100.000 qm für 25.000 qm Verkaufsfläche!) und ungeachtet ebenfalls für einen Möbler geeigneter Leerstands-Brachen in integrierter Lage ;-(

Weiteres Verfahren:
17.6.  Hauptausschuss
22.6. Stadtrat  (Beschluss)

Wenn der Rat dem Satzungsbeschluss am 22.6. 2015 zustimmt, ist damit Ortsrecht geschaffen.

Im Herbst 2015 sollen die Bagger anrollen und die Bauarbeiten – inkl. Rodung, Straßenbau etc.-  beginnen.

APPELL vom 11.06.2015 an die Gremienmitglieder

Dieser ging auch an die Presse und den Verteiler W-Nord.
Eingestellt habe ich das auch in njuuz unter www.njuuz.de.
Dort wird bereits online diskutiert – weitere Kommentare sind ausdrücklich willkommen, wer dies auch tun mag, ist dazu herzlich eingeladen 😉

DISKUSSION
Wenn schon im Rat nicht darüber diskutiert wird, dann eben hier – ein paar Tage bleiben ja noch bis zum 22.6. 😉
http://www.njuuz.de/beitrag31014.html

Mehr zu Ikea,  s.  hier auf der website unter w-nord/IKEA  …
dort ist auch Appell/PM/Artikel vom 11./12.6.2015 angehangen
– Kommentare/Diskussion aber nur online …

 

IKEA in W-Nord??? Es gibt bessere Alternativen!

Wir wollen ein l(i)ebenswertes W-Nord – mit EnergiE statt  Möbel!

Die Initiative “EnergiE zum Leben – auch in W-Nord” ist ein Zusammenschluss von Bürger*innen der Stadt Wuppertal, die zwar um den traditionellen Verkehrsknotenpunkt Schmiedestraße wissen und die Zunahme des in der Vergangenheit erfolgten Verkehrsaufkommens durch Autobahnausbau, verdichtete Wohnbebauung und – Ausbau/Erweiterung nicht emittierender Gewerbe-/Industriegebiete – klaglos hingenommen haben, nicht aber im Dauerverkehrskollaps ersticken und sich nicht nur noch im Auto durch W-Nord bewegen wollen!

Die Bürger*innen erkennen ausdrücklich auch den Bedarf für einen Möbler in Wuppertal an  und lehnen IKEA nicht grundsätzlich ab, obwohl auch dieser multinationale Konzern dazu hinreichend Anlass bieten würde: (wg. Ausnutzung von Mensch und Mitwelt durch Urwald-Abholzungen für Sperrholzmöbel, Aufstocker-Arbeitsplätze, Vermeidung  Steuern dort zu zahlen, wo die Umsätze erzielt und Arbeitsktraft sowie Infrastruktur genutzt werden…).   Die Bürger*innen lehnen die Ansiedlung des Möblers IKEA ab, wo und wie dies die Lokalpolitik und Wuppertaler Verwaltung planen – am durch dorfähnlichen Charakter und verdichtete Wohnbebauung geprägten Stadtrand in W-Nord!

„W-Nord ist EnergiE, nicht Möbel!“

Seit 2010 sind wir aktiv laut, informieren alle interessierten Wuppertaler Bürger-/innen über das Projekt „Ikea in W-Nord“ aber auch über u. E. BESSERE Alternativen für den Möbler-Standort und auch für W-Nord –

Braucht Wuppertal-Nord einen IKEA?

Wir sagen NEIN – und nennen dafür 10 gute Gründe!

  • Keine NATURZERSTÖRUNG für weiteren Konsum.
  • Wir wollen keinen FLÄCHENVERBRAUCH von 100.000 qm für 25.000 am Verkaufsfläche!
  • Wir wollen keine weitere ZERSIEDLUNG am Stadtrand
  • W-Nord darf keine weitere BETONWÜSTE werden!
  • Wir dulden keine ABWERTUNG von W-Nord durch (Asphalt)Gestank und (Dauer-) Verkehrskollaps mit fünf Ampeln auf 600 m/auf bereits heute überlasteten Straßen!
  • Wir verteidigen die REST-LEBENSQUALITÄT der betroffenen Anlieger!
  • Wir brauchen keinen weiteren durch ein STÜCK AUTOBAHN geteilten Stadtraum!
  • Wir wehren uns gegen den geplanten „VERKEHR BESCHLEUNIGENDEN“ Ausbau von Schmiedestraße und Kreis-verkehr, wo sich mehrfach Kinderunfälle mit Todesfolge ereigneten!
  • Wuppertal kann keine weiteren – umstrittenen – GROSSBAUSTELLEN verkraften!
  • Wuppertal kann keine weiteren – vermeidbaren – FOLGEKOSTEN für Groß-Infrastruktur (Straßenausbau/Oberflächen-Entwässerung…) am Stadtrand verkraften!

Braucht Wuppertal einen Möbler?

Wir sagen JA – und begründen auch dies!

  • Wir verlangen, dafür einen Standort zu suchen, der nicht nur durch den Investor alternativlos bestimmt  (oder diesem alternativlos angeboten) wird, sondern auch verträglich ist für die Stadt und ihre Menschen!
  • Dazu gehören u.E.
    • Nutzung von Leerstand/Brache
    • Nutzung bereits versiegelter Fläche statt Verbrauch unversiegelter Fläche
    • Nutzung integrierter Lage statt Stadtrand
    • Nutzung bereits bestehender Infrastruktur – Anbindung an Autobahn (da Möbler) aber auch an ÖPNV/Busse und SPNV/S-Bahn und Güter… (für Billig frühstücken und Teelichter /Mitnahmeartikel aus der „Markthalle“)
  • Wir wollen einen Möbler dort, wo hinreichend Zukunftspotential besteht
  • Das bedeutet u.E.
    • Anknüpfen an bereits vorhandene Ansiedlung zu Einrichten und Wohnen
    • Themenbündelung für Klimaschutz – um CO2 zu sparen!
    • interkommunal verträglich

Wer sich uns anschließen, mit uns austauschen oder uns unterstützen möchte, erreicht uns unter folgender Mailadresse:

info@w-nord.de

Wer sich nicht selbst engagieren kann oder möchte, den/die halten wir gerne über die RundMail „W-Nord und mehr“ auf dem Laufenden  – eine kurze eMail an v.g. eMail-Adresse reicht.

 

IKEA in W-Nord– Satzungsbeschluss und durch?

– zugleich Appell, PM vom 11.6. und njuuz-Artikel 12.06.2015 13:18
(s. dazu auch die online-Kommentare/Diskussion …)

Es ist schon erstaunlich, dass die Beschlussvorlage für die Neuansiedlung des seit Jahren umstrittenen Großprojekts am Stadtrand trotz aller Fragen und Widersprüche unverändert beschlossen wird ohne auch nur ein Mal im Rat über die (Alternativ-) Standorte zu diskutieren!

Einwendungen ernst nehmen statt weg wägen
In der Abwägung heißt es weitaus überwiegend, dass den Bedenken und Einwendungen nicht gefolgt werde. Einwendungen weg zu wägen und damit langwierige juristische Ausein-andersetzungen zu riskieren, kann ein Entscheidungsweg sein – aber ist dieser zielführend?

EnergiE -zum Leben (auch in W-Nord)

EnergiE -zum Leben (auch in W-Nord)

IKEA in W-Nord? Ein Faktencheck (s. Anhang)
In der Begründung zur Satzungsbeschluss-Vorlage heißt es:
„Die Stadt Wuppertal hat im Bereich des Möbeleinzelhandels ein Angebotsdefizit und darüber einen hohen Kaufkraftabfluss in das Umland. Ziel der Stadtentwicklung ist es daher, die bestehenden Angebotsdefizite durch die Ansiedlung eines attraktiven Einrichtungshau-ses im Oberzentrum Wuppertal zu schließen und dadurch die Kaufkraft stärker am Standort zu binden. Hierfür konnte in der Fa. IKEA ein Planungspartner und Investor gefunden werden. Geplant ist die Errichtung eines Einrichtungshauses mit 25.500 m² Verkaufsfläche.“ Ist der Möbler in W-Nord tatsächlich gut für die Menschen oder doch nur für den Investor?

Wir sind EnergiE, nicht Möbel! Virtuelles Kraftwerk in W-Nord - diese Nutzung wäre verträglich - für Mensch, Mitwelt & Finanzen ;-)

Wir sind EnergiE, nicht Möbel! Virtuelles Kraftwerk in W-Nord – diese Nutzung wäre verträglich – für Mensch, Mitwelt & Finanzen 😉

Verlust weiterer Grünstrukturen für den Möbler ist KEIN „Muss“
In der Abwägung heißt es zudem: „Da aber auch Alternativstandorte für einen entsprechen-den Möbeleinzelhandel im Stadtgebiet nicht ersichtlich sind, muss hier der Verlust der Grün-strukturen zu Gunsten der Stärkung der Stadt als Oberzentrum mit einem angemessenen Angebot an Möbeleinzelhandel hingenommen werden.“ Auch in Wuppertal gibt für einen Möbler mit ca. 25.500 qm Verkaufsfläche verträglich zu realisierende Standorte – es muss/ darf dafür nicht zwingend mit ca. 100.0000 qm ca. die vierfache Fläche verbraucht werden!

Nein zu Primark, Ja zu IKEA
Der Umgang mit Mensch und Mitwelt sowie die (fehlende) Bereitschaft, dort Steuern zu zah-len, wo die Umsätze erzielt und (billig) Arbeitskräfte und Infrastruktur genutzt werden, lässt in beiden Konzernen sehr zu wünschen übrig. Tatsächlich besteht aber anders als bei den durch den Billigsttextiler Primark angebotenen Textilien im Segment Möbel ein Unterangebot in der Stadt. Auch deshalb lehnen Wuppertaler Bürgerinitiativen die Ansiedlung des Billigsttextilers ab, die des Möbler aber (bisher) nicht. Dies liegt sicherlich auch an der Gesprächsbereitschaft des Möblers, wenngleich sich diese (bisher) auf das Wie beschränkt.

moderiertes Verfahren als Lösung
Angeregt wurde dies bereits mehrfach, umgesetzt aber nicht. Nur so kann der gesamtgesellschaftliche Dialog beginnen und Verwaltungsmitarbeiter/innen wieder für andere – wichtige – Aufgaben eingesetzt werden – auch hier bremsen die umstrittenen Großprojekte!

 

ANHANG:

FAKTENCHECK IKEA – Nutzen und Risiken im Überblick
Nutzen und Vorteile
Die Befürworter sind Lokalpolitik/er/innen, Verwaltung und Investor. Sie werben mit
• Rückholung von Kaufkraft im Bereich Möbel – wegen Unterangebot an Möbeln
• Standort in W-Nord – alternativlos (Standort wurde Ikea aktiv von Stadt angeboten)
• Mehr-Gewerbesteuer (lt. Investoren-Prognose)
• Neue Arbeitsplätze (lt. Investoren-Prognose)

Risiken und Nachteile
Anwohner/innen, andere Bürger/innen, Nachbarkommunen und kritische Experten warnen
• Investoren-Wunsch-Standort in W-Nord ist alternativlos?
– NEIN! Bessere Alternativen sind – hinreichend groß, bereits versiegelt, in integrierter Lage und mit bereits bestehender uter Anbindung an Autobahn, Busse & Bahn (und zwar an S-Bahn und an Güterverkehr!)

• Investoren-Prognose: Mehr-Gewerbesteuer?
– NEIN! Die steuerliche Bemessungsgrundlage bestimmt allein der Investor
– Besser wäre regionale Verwurzelung – mit Wertschöpfung HIER!

• Investoren-Prognose: Neue Arbeitsplätze?
– NEIN! Ein eingespieltes Team bringt Ikea mit und strebt Gewinnmaximierung durch (Personal)Kostenminimierung an, d.h. Niedriglohn und Aufstockung!
–  Besser wären neue qualifizierte Arbeitsplätze und auskömmliches Einkommen!

• VERKEHR:
es droht Verkehrsbringer Ikea im bereits überlasteten Stadtrand-Stadtraum mit unsicheren, Flickenteppich-ähnlichen, nicht barrierefreien/erweiterbaren Verkehrswegen!

• NATUR/UMWELT: es drohen weiterer Flächenverbrauch und neue großflächige Versiegelung, nebst Zerstörung historischer Gewässer (Meine/Teiche), Wegeführung (Hohlweg) & Altwald!

• (Folge)KOSTEN für Infrastruktur und Umwelt in Mio. Euro Höhe:
z. B. durch neu gebautes Regenrückhaltebecken (statt traditionell kostenfreie natürliche Oberflächenentwässerung) und mehrbeanspruchte Straßen (fast Verdopplung) – dies zahlen WIR WUPPERTALER/INNEN!

Fazit
• Kaufkraft-Rückholung im Bereich Möbel wollen auch die Kritiker/innen unterstützen.

• ABER:
Seit Anfang 2009 ist dieses Großprojekt bekannt und seither ansonsten höchst umstritten.
• Mehrfach gingen die Bürger/innen auf alle Entscheidungsträger zu – der Investor stellte sich dem Gespräch vor Ort und griff Anregungen des „Wie“ z. T. auch auf.
• Gesamtgesellschaftlich fand die Diskussion bisher weder zu Ikea, noch zum Standort bzw. Alternativen dazu oder zu Folgenutzung der unversiegelten Fläche W-Nord statt.
• Juristische Auseinandersetzungen kosten alle Beteiligten nur Zeit, Geld und Nerven,
häufig enden sie mit Vergleichen, die die Beteiligten früher hätten erwirken können.
• Gemeinsame Anstrengungen zur konsensualen Lösungsfindung wären zielführend/er!

Stadtraum-Perspektive
• ZUKUNFTSPOTENTIAL ist vorhanden und nutzbar – JETZT & interkommunal!
• „Tradition ist Heimat im Quartier“ – Dieses Motto der NSP (Nationale Stadtentwicklungs-Politik) 09/2014 gilt auch für W-Nord!
Traditionell sind hier Natur (Werbung für Neubausiedlung: „familienfreundliches Wohnen im Grünen“, dörflicher Charakter, Bauen & EnergiE – „Wir sind EnergiE, nicht Möbel!“
• Kommunikation: Eine Lösung kann es nur MIT den Menschen – auch den betroffenen – geben, nicht gegen sie!

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Offener BürgerBrief
zur Hauptausschuss-Sitzung am 04.03.2015

zum Bebauungsplan 1202 – Einrichtungshaus Dreigrenzen -(Parallelverfahren zur 90. Änderung des Flächennutzungsplanes)
– Offenlegungsbeschluss –

nebst ANALYSE der BESCHLUSSVORLAGE
zur erneuten Offenlage/FNP-Änderung für Ikea in W-Nord

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Peter Jung,
sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete der Stadt Wuppertal,

die vorgenannte/n Beschlussvorlage/n und Ihre Entscheidung darüber bitte ich zu überdenken und dieser nicht zuzustimmen. Unschwer ist zu erkennen, dass die stadtseitig angeführten Argumente kaum überzeugen und grundsätzliche Zweifel an der Machbarkeit des seit 2009 höchst kontrovers diskutierten und umstrittenen Großprojektes nicht ausräumen können.  Weiterhin bleiben zu viele Fragen der Machbarkeit offen!

Auf dieser am Beispiel des Bebauungsplans erstellten Analyse der unverändert unklaren Faktenbasis kann m.E. ein Beschluss mit weitreichenden Folgen für den Stadtraum W-Nord und auch die Gesamtstadt Wuppertal nicht zustimmend erfolgen!

Bitte stellen Sie nicht länger nur finanzielles (Investoren)Interesse
sondern auch das Gemeinwohl und die Bedürfnisse der Wuppertaler/innen in den Vordergrund!

Dies umzusetzen, dafür haben wir unsere Volksvertreter/innen gewählt! Daran erinnere ich

und verbleibe mit besten Grüßen

   1 Anlage    Bebauungsplan Ikea: Analyse der Beschlussvorlage

 

ANLAGE:
Bebauungsplan 1202 – Einrichtungshaus Dreigrenzen -(Parallelverfahren zur 90. Änderung des Flächennutzungsplanes)- Offenlegungsbeschluss –

ANALYSE der BESCHLUSSVORLAGE
zur erneuten Offenlage/FNP-Änderung für Ikea in W-Nord

Grund der Vorlage

Lt. Beschlussvorlage

KRITIK

 

„Errichtung
eines IKEA-Einrichtungshauses“ 
Ergänzen sollte man hier den umstrittenen Stadtrand-Standort:
Ein Möbler in Wuppertal ist nicht umstritten – höchst kontrovers diskutiert wird die bereits Anfang 2009 für den Homepark erfolgte alternativlose Standortbestimmung!
 
  Für Ikea + Homepark (Einkaufs-zentrum) mit zuerst 55.000 und zuletzt 45.000 qm Verkaufsfläche beanspruchte Ikea 110.000 qm Fläche. Diese beansprucht Ikea für die nunmehr 25.000 qm unverändert  
  Für 25.000 qm Möbler
sind 110.000 qm am Stadtrand NICHT ALTERNATIVLOS
Machbare Alternativen sind vorhanden -sowohl für den Möbler-Standort als auch für W-Nord!
 
2 alternative MöblerStandorte:
sind Metro- und Happich-Brache
    Metro-Brache
    Happich-Brache
Alternative f. W-Nord: Energiefeld

 

In der Begründung heißt es:

„Die Stadt Wuppertal hat im Bereich des Möbeleinzelhandels ein Angebotsdefizit und darüber einen hohen Kaufkraftabfluss in das Umland. Ziel der Stadtentwicklung ist es daher, die bestehenden Angebotsdefizite durch die Ansiedlung eines attraktiven Einrichtungshauses im Oberzentrum Wuppertal zu schließen und dadurch die Kaufkraft stärker am Standort zu binden.

Hierfür konnte in der Fa. IKEA ein Planungspartner und Investor gefunden werden.
Geplant ist die Errichtung eines Einrichtungshauses mit 25.500 m² Verkaufsfläche.

Zur Schaffung des benötigten Baurechtes ist die Aufstellung der 90. Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes 1202 – Einrichtungshaus Dreigrenzen – vorgesehen. Entsprechende Aufstellungsbeschlüsse wurden am 10.09.2014 gefasst.

Im Anschluss wurde die Planung des Einrichtungshauses unter Berücksichtigung der eingeholten Gutachten, sowie unter frühzeitiger Beteiligung der Bürger und der Träger öffentlicher Belange / Nachbargemeinden konkretisiert.“

 

Lt. Beschlussvorlage

KRITIK

 

„Hierbei zeigte sich,
dass die grundlegenden Problemstellungen
(u.a. Einzelhandel, Verkehr, Immissionen, Umwelt) gelöst bzw. unter Wahrung der rechtlichen Rahmenbedingungen gehandhabt werden können.“ 
Diese Aussage VERKENNT weiterhin die von Anfang an bestehenden erheblichen Zweifel an der Machbarkeit des Möblers
(und Verkehrsbringers) am bereits überlasteten Verkehrsknotenpunkt Schmiedestraße – grundlegende Problemstellungen zu Verkehr, Immissionen und Umwelt sind weiter UNGELÖST und NICHT machbar!
 
     

 

 Kosten und Finanzierung

Lt. Beschlussvorlage

KRITIK

 

„Die Kostenübernahme der notwendigen Gutachten und erforderlichen Planungs-leistungen trägt der Investor, des Gleichen die Kosten zur Durchführung der Planung, Dies mag für das unmittelbare Plangebiet gelten  
Mietausfall 2014/2015 trifft die Wup-pertaler/innen, nicht den Investor
  KOSTEN von knapp 5 Mio. € für das durch WSW errichtete Regenrück-haltebecken zahlen die Bürger/innen
Anm: bisher erfolgte die Oberflächenentwässerung
kostenfrei – über dortige historische Gewässer: Mühlinghaus-Teich, Tümpel, Meine etc.
 
Auch Infrastruktur- und Umwelt-FOLGEKOSTEN zahlen nicht der Investor sondern die Bürger/innen

 

„hierzu wird vor dem Satzungsbeschluss ein städtebaulicher Vertrag mit dem Investor geschlossen.“

 

Demografiecheck

Lt. Beschlussvorlage

KRITIK

 

„Durch die Änderung des Flächennutzungsplanes werden positive Arbeitsplatzeffekte, WIE und WELCHE positiven Arbeitsplatzeffekte sollen/können  Niedriglohnarbeitsplätze schaffen, deren Einkommen NICHT zum Auskommen ausreicht?  
und Mitnahmeeffekte für das Stadtgebiet insgesamt erwartet.“ WIE und WELCHE positiven Mitnahmeeffekte soll/kann ein Möbler am Stadtrand denn für das Stadtgebiet insgesamt bewirken?  

 

Positive Mitnahmeeffekte könnte eine interkommunale MöbellMeile in W-Langerfeld um die B7 bewirken!

 

>>>>>>>

Aktuell: Ikea in W-Nord ???

Die Planung geht weiter – die Machbarkeit bleibt fraglich
und bessere Alternativen gibt es zudem!

  1. Bebauungsplan – Offenlegung VO/1127/15
    https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/vo0050.php?__kvonr=16619&voselect=12501
  2. Flächennutzungsplan – Änderung VO/1084/15
    https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/vo0050.php?__kvonr=16576&voselect=12501

beides
–        am 03.03.2015 in Bezirksvertretung (BV) Oberbarmen
–        am 04.03.2015 im Hauptausschuss
–        am 09.03.2015 im Rat

Wer mag, kann auch hier weiterlesen –
– unter Talthemen/ EnergiE zum Leben – auch in W-Nord 😉

 

Was geschah bisher?

seit 2009 will der Elch hier hin
– obwohl es deutlich besser machbare Alternativen für Wuppertal, W-Nord und den Möbler-Standort gäbe!

Mai 2014
– der homepark ist vom Tisch – DAS ist (noch) nicht die Lösung!

Als Durchbruch wurde die Einigung von Investor und Stadt mit der Landesebene verkündet, dass Ikea nun auf den homepark – das Einkaufszentrum verzichten wolle. Ob der Grund für die überraschende Einigung die anhängige Klage war oder was auch sonst – blieb offen.  Die noch immer offenen Fragen und weiterhin nicht ausgeräumten Zweifel an der Machbarkeit schienen ebenso unerheblich wie die Tatsache, dass der Investor trotz reduzierter Verkaufsfläche von ca. 45.000 auf ca. 25.000 qm unverändert eine bisher unversiegelte Fläche von ca. 110.000 qm beansprucht und dafür die dort befindlichen historischen Gewässern mit ebensolcher Wegeführung sowie Altbäume und Altwaldbestand vernichtet.

31.12.2013 – ohne Mietvertrag kein Mietertrag – lukarative und verlässliche Einnahmen für Miete und Nebenkosten entfallen !

Den Mietvertrag  verlängerte die Stadt nicht und entzog ihrem langjährigen und verlässlichen Geschäftspartner – der Ausstellung Eigenheim und Garten – damit  nach vier Jahrzehnten die Planungsgrundlage!

Herbst 2013 – Entwässerung – bisher kostenlos, Kosten für ein Regenrückhaltebecken: knapp 5 Mio. Euro  – wer zahlt ?  WIR !

Herbst 2012 und Herbst 2013 – Untersagungsverfügungen!

Die Landesregierung untersagte der Stadt Wuppertal zweimal die weitere Fortsetzung der Planung dieses Projektes, was Politik/er und Verwaltung nicht kümmerte. Die Entscheidungsträger erhoben Klage und machten weiter.

2009 bis Mai 2014 – erhebliche Bedenken – bei  Bürger/innen, Nachbar-kommunen und auf der Landesebene – können nicht ausgeräumt werden – Ikea und die Stadt machen weiter

Von Beginn an laut vorgetragene Bedenken gegen die Machbarkeit zähl(t)en ebenso wenig wie Fragen, die bis heute unbeantwortet bleiben!  Wachsam und weitsichtig sind Anwohner/innen und weitere Bürger/innen  gegen diese Planungen aktiv laut und melden berechtigte Zweifel gegen deren Machbarkeit an, die bis heute nicht ausgeräumt wurden. Zwar konnten Bürgerinitiative/n und der im Mai 2009 dazu gegründete Verein leben wuppertal-nord e. V. * diese Fragen und Zweifel immer wieder aktiv laut formulieren, unaufgeregt argumentieren und beharrlich nachhaken
– klärende Antworten aber finden wir dazu nicht selbst!

Unterstützt wurde dies von dem seit vier Jahrzehnten dort ansässigen Pächter „Ausstellung Eigenheim und Garten“, der das durch den Neuinvestor beanspruchte Gelände nicht nur naturverträglich entwickelt und – parkähnlich – in eine grüne Oase verwandelt hatte, sondern der Eigentümerin Stadt auch diverse Angebote zu Kauf, Miete und auch Weiterentwicklung  zum Bau-EnergiE-KompetenzZentrum gemacht hatte. Mit der umgehenden Ablehnung all dieser Angebote hat Wuppertal eine wirkliche Zukunftschance vertan und ein echtes Alleinstellungsmerkmal verloren!

Auch die Nachbargemeinden lehn(t)en die Planungen einhellig ab und fanden damit auf Landesebene Gehör.

März 2009 – Standortbestimmung: W-Nord – alternativlos (!)

Stadt (Politik und Verwaltung) sowie der Investor wollen ein Einkaufszentrum am Stadtrand – in W-Nord.
Der Wunschstandort wird hinter verschlossenen Türen  bestimmt – rückblickend vielleicht auch aus Investorensicht „zu blauäugig“!

Alternativstandorte werden NICHT diskutiert – weder im Stadtrat noch sonstwie öffentlich und transparent – sondern ausgeschlossen und damit  Zukunftsperpektiven nicht erkannt und/oder genutzt.

Unnötig verquickt werden von Anfang an:
a. das Möbelunterangebot in Wuppertal und
b. der Standort in W-Nord

Unberücksichtigt bleibt, dass die investorenseitig vorgebrachten „Prognosen“ Mehr Gewerbesteuer und Arbeitsplätze reine Versprechen sind, aber so von Lokalpolitik/ern und Stadtverwaltung unreflektiert übernommen und weiterverbreitet wurden und werden OHNE auch selbst eine eigene belastbare Kosten – und Nutzen-Rechnung aufzustellen und/oder einzufordern bzw. auch nur ansatzweise fair Vor- und Nachteile sowie  Chancen und Risiken offen darzustellen.

STEUERN – mehr oder weniger ???
Ob/wieviel (Mehr)Gewerbesteuer wird die Stadt tatsächlich einnehmen – gestalten und steuern wird dies wie bisher wohl die Konzernzentrale nach dem bekannten Motto  „Ausgaben minimieren, Gewinne maximieren und Steuern optimieren!“

Ob/wieviel (weniger) Steuereinnahmen wird die Stadt zukünftig erzielen, wenn Umsätze nur umverteilt, bestehende (lokal verwurzelte) Geschäfte in den Zentren schließen, auch der Stadtbezirk W-Nord jegliche Rest-Lebensqualität veliert und abgewirtschaftet wird, weil Wohnen dort kaum mehr möglich ist?

ARBEITSPLÄTZE – zählen nur Anzahl oder auch Qualität ???
Ob/wieviel (Mehr)Arbeitsplätze können tatsächlich geschaffen werden – welche Qualität werden diese haben? Wird das Einkommen daraus zum Auskommen reichen oder werden diese aus öffentlichen Kassen aus Steuermitteln/Transfertöpfen aufgestockt werden müssen?

KOSTEN – verursachen???
Warum werden neue Verkehrsströme an den bereits heute überlasteten Stadtrand gelenkt und nicht nur weitere – grenzwertige – Mehr-(Lärm- Schadstoff- und Erschütterungs-) Umweltbelastungen verursacht sondern auch noch zusätzliche zukünftige Infrastruktur- und Umwelt-FOLGE-kosten ausgelöst,
die dann WIR Wuppertaler/innen aufbringen müssen?

Warum wird für mehrere Millionen Euro ein Regenrückhaltebecken erstellt, dessen Aufgabe bisher das natürliche Gewässersystem problemlos und vollkommen kostenfrei leisten konnte?
Warum müssen auch dafür WIR Wuppertaler/innen zahlen? 

NATUR – verbrauchen???
Warum wird in Zeiten des Klimawandels und offensichtlich bereits mehr als überreizten Ressourcen dennoch weiter unversiegelte Fläche mit intaktem historischem Gewässersystem,  Biotop und Altwaldbestand „verbraucht“, obwohl – deutlich besser geeignete – alternative Leerstände und Brachen zur Verfügung stehen?

BETEILIGUNG – nicht nutzen???
Warum werden Bürger/innen, die sich engagieren, unaufgeregt argumentieren und sich mit ihren Kompetenzen konstruktiv einbringen wollen, nicht wirklich ernsthaft in die Erwarbeitung einer konsensfähigen Lösung eingebunden?

ZUKUNFTSCHANCE/N – vertun???
Warum wurde/wird das in W-Nord bestehende einmalige Zukunftpotential für UNSERE Stadt ebenso nicht erkannt und/oder einfach nicht genutzt wie die für W-Langerfeld (Metrobrache – interkommunale MöbelMeile)  und W-Elberfeld (Happichbrache – als echtes, sinnvolles Tor zur Stadt)?
(mehr dazu s. auch unter W-Nord/Bau-EnergiE
und Talthemen/EnergiE zum Leben – auch in W-Nord)

Dies zu hinterfragen, dafür waren und sind von Anfang an nicht nur Wuppertaler Bürger/innen der Zivilgesellschaft aktiv laut 😉

Immerhin konnten wir viele andere wachsame und weitsichtige Bürger/inen ebenso interessieren und informieren wie die Nachbarkommunen und auch die NRW-Landesebene …

Anfang 2009 – die Ikea-Planungen werden öffentlich

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*) Weitere Informationen zum Verein
und Hintergrundwissen zum Thema  finden sich auf der Homepage
http://www.leben-wuppertal-nord.de/