LEBEN

„HOFFNUNG ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat – egal, wie es ausgeht!“
(Vaclav Havel)

„Es sind BEGEGNUNGEN mit den Menschen,
die das Leben lebenswert machen!“
(Guy de Maupassant)

und auch dies:

Genuss regional & saisonal
– köstliche Spargelzeit … mit kurzen Wegen!

googleSpargel

Quelle: google

 

Leben
– mit Mut zur Zukunft
– und im Einklang mit der Natur 😉

bedeutet naturverbundene Kreislauf-Wirtschaft!

  • ethisch wirtschaften – im Kreislauf mit und nach den Gesetzen der Natur, bedeutet, dass wir unsere Natur und Mitwelt verträglich und maßvoll nutzen:
  • Sonne erzeugt unseren Strom,
  • Regenwasser bewässert den Garten in trockenen Perioden,
  • naturnah gärtnern, heimische Pflanzen erhalten & pflegen,
  • Benjes-Hecken aus Ast- und Strauchschnitt-Totholz sowie Wasserflächen im Garten schaffen natürlichen Lebensraum für Wildtiere wie Vögel, Igel, wärme- und wasserliebende Arten,
  • über Kompostierung organischer Stoffe geben wir in den Naturkreislauf  zurück, was er braucht – für neues Leben
    – DAS ist für uns gelebte NACHHALTIGKEIT 😉
  • craddle to craddle – Kreislaufwirtschaft von der Wiege bis zur Bahre
  • land art – Kunst aus Naturmaterialien erschaffen

– all dies braucht maßvolle Ressourcennutzung
und Achtsamkeit für die empfindliche Balance…

UNSER Handeln hat Folgen – irgendwo… JEDES Handeln!
Diese Erkenntnis können wir alle verinnerlichen. Sie beruht auf ganzheitlichem, vorausschauendem Denken, das auf ein Arbeiten mit den Wechselwirkungen und natürlichen Kreisläufen von Vegetationsperioden und den Jahreszeiten aufgebaut ist.
Der Natur wird nichts genommen, was wir ihr nicht auch wieder zurückgeben können. Es werden Lebensräume geschaffen für ein ausgewogenes, mitfühlendes und nachhaltiges  Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Hilfe zur Selbsthilfe

GIB DEM HUNGERNDEN
EINE ANGEL, NICHT DEN FISCH!
(Quelle unbekannt)

Fangt an, legt los – alle!
Regional und saisonal kaufen, was die Natur uns bietet, im eigenen Garten oder im Gemeinschafts-Wandelgarten – überall kann es zurückgehen zur Natur – ganz groß oder auch im Kleinen… Nachhaltig gestalten, pflegen und nutzen. Tradatition trifft Moderne,  Altbewährtes wird neu belebt, Wirken viele zusammen, eröffnen sich ganz neue Perspektiven –  jenseits eingetretener Pfade, Denkweisen und abseits von Konsumzwang, Gier sowie „Geiz ist geil“-(Un)Kultur.

ZUERST IGNORIEREN SIE DICH,
DANN LACHEN SIE ÜBER DICH,
DANN BEKÄMPFEN SIE DICH
UND DANN GEWINNST DU.

                                      Mahatma Ghandi

Erinnerungen an die Kindheit – mit Wald, Wasser & Wiesen!
Vielleicht gehört deshalb werkeln am und im alten (Mehrgenerationen)Haus der Großeltern – mit großem Garten, der zwar  „Arbeit“ macht, aber auch sehr viel Freude und Raum für Kreativität bietet, zu unserem „Alltag“ – im Einklang mit der Natur, soweit dies der Ballungsraum NRW und der Stadraum zulassen 😉

Achtsamkeit für uns umgebende Natur
Wir hatten das Glück, mit Obst & Gemüse aus dem eigenen Garten aufzuwachsen und Jahr für Jahr das Wunder fruchtbaren Bodens zu (er)leben, waren in enigen Minuten in der verwilderten Seenlandschaft gegenüber oder ein paar Meter weiter in  verwunschenen Wäldern – Idylle pur! DAS wußte und weiß ich sehr zu schätzen – bis heute!

Grenzgänger – zwiachen Ennepe, Ruhr, Wupper & Rhein
Die Seele von Haus & Garten erhalten wir also weiterhin und engagieren uns auch für den uns umgebenden Stadt(rand)raum Wuppertal(-Nord) – unweit der Stadtgrenze zu den Gemeinden des Ennepe-Ruhr-Kreises Sprockhövel-Haßlinghausen und Schwelm – stets im Spannungsfeld zwischen Rheinland und Westfalen… Im Natur-/Umweltschutz und in der EnergiE-Wende engagieren wir uns in beiden Welten gleichermaßen und sind beruflich seit Jahrzehnten dem Rheinland eng verbunden…

Geld ist nicht alles
Unser Wuppertaler Stadtrand- Stadtteil mit Dorfcharakter verändert sich zusehends negativ, weil die  Entscheidungsträger der Stadt viel zu sehr monetär denken und zu wenig gemeinwohl-orientiert. Deshalb sind sie auwärtigen Investoren verfallen. Sie  können oder wollen deren fatale zerstörerische Folgen für Mensch und Mitwelt mit Boden, Wald, Wasser, Wiesen und dort lebender Artenvielfalt aber nicht sehen. Betonarchitektur bietet keinen wirlichen Lebensraum, keine Vielfalt sondern läßt Städte immer stereotyper wirken – Wo bleibt unser Raum für LEBENDIGKEIT, wenn alles gleichförmig wird  oder bereits ist?

  • Natur ist LEBEN 😉
    Ohne die uns umgebende Natur geht es nicht, liebe  Entscheider aus Parteien, Verwaltung … Vereinfacht gesagt: wacht auf und sägtbitte nicht weiter an dem Ast, auf dem wir ALLE sitzen, sondern erhaltet die Zukunft – und DAS schaffen wir nur gemeinsam!