Engagement Ehrenamt

Persönliche Interessen/bürgerschaftliches Engagement

1980 bis heute:  Engagement für Natur-, Umwelt & Klimaschutz sowie für moralisch-ethisch verantwortliches Wirtschaften und für eine l(i)ebenswerte Zukunft für ALLE Menschen!

seit 2005:  Engagement für Klimagerechtigkeit, z.B. BürgerEnergiE 

Mit-Initiierung und Gründung von BürgerEnergieGenossenschaften, Mit-Wirkung an regionalen Energie- & Klimaschutzkonzepten sowie Einsatz für die BürgerEnergiE-Wende – dezentral-erneuerbar 😉

seit 01/09:  engagiert in W-Nord – auch für die  Energiewende sowie nachbarschaftliche Müllsammlungen „Sauberkeitspaten W-Nord“,
seit 01/10:  engagiert in Gesamt-Wuppertal:  für eMobilität, Bür-gerticket, urbanes Gärtnern, vernetzende Unterstützung von zum Wohle der Stadt engagierten „kritischen“ Bürgerinitiativen mit ge-meinsamem Positionspapier „In welchem Wuppertal möchten Sie leben?“ „Wuppertal gehört uns, ALLEN!“ „Mischen Sie sich ein!“
seit 01/15: engagiert in der NRW-weiten Plattform BürgerEnergie, seit 09/15: engagiert beim bundesweiten Bündnis BürgerEnergiE BBEn eV, in 2016 Wahl zur Ratssprecherin und in den Aufsichtsrat.

seit 2012:  Engagement für ethisches Wirtschaften, z. B. GWÖ

Mit-Initiierung und Gründung eines ersten  Gemeinwohl-Ökonomie-Beirates (der BEG); es folgten die Teilnahme an der intl. GWÖ-Pressekonferenz im April 2014 und seither die Mitwirkung an einem überregionalen GWÖ-Bilanz-Arbeitskreis. Ende 2014/2015 wirkte ich an der Gründung des Energiefeldes Ennepe, Ruhr & Wupper ebenso mit wie an der Jubiläumsveranstaltung im Juni 2016  zu 5 Jahre GWÖ – auch in NRW: “ Wie ethisches Wirtschaften belohnt werden kann“ in der Düsseldorfer Hochschule, wo ich die GWÖ-Matrix vorgestellt habe. Ende Januar 2017 gründen wir den GWÖ-Verein Deutschland und später auch eine intl. Dachorganisation, um den Wiener Gründungsverein zu entlasten, der bisher Anlaufpunkt der – weltweit – wachsenden GWÖ-Bewegung war. Persönliche GWÖ-Schlüssel-Erlebnisse sind die Teilnahme in 01/2015 am Seminar „Systemisches Konsensieren“  sowie am GWÖ-Modera-toren- & Referent*innen-Wochenende mit der daraus – am 24.12.2016 – resultierenden Ernennung zur GWÖ-Referentin. Damit repräsentiere ich ab sofort die GWÖ-Bewegung auch offiziell. Als Titel und Thema für meinen Zertifizierungsvortrag in 12/2016 hatte ich gewählt: „Bürgerengagement – vernetzt denken & handeln“ – und dies meine ich räumlich, personell, thematisch, technisch…

insbesondere aus vorgenanntem Engagement – ehrenamtlich – übernommene Gremienämter – in chronologischer Reihenfolge

seit 01/2008:  Wahl durch den Rat der Stadt Wuppertal
zur Schöffin (Laienrichterin) im Amtsgericht Wuppertal

seit 03/2010:  Sauberkeitspaten W-Nord
Mit-Initiatorin & -Organisatorin

02/2011 bis 12/2014: Ernennung durch Stadt W zur Landschafts-wächterin für W-Nächstebreck als  „Zusatz-Auge“ der Stadt/ULB,
seit 11/2014: Verpflichtung als Mitglied im Landschaftsbeirat  der ULB/Unteren Landschaftsbehörde der Stadt Wuppertal

seit 03/2012: Walh in den Aufsichtsrat der bbeg, Bergische BürgerEnergieGenossenschaft  http://www.bbeg.de   (bis 05/2013 Vorsitz, seither stv. Vorsitzende) – zuvor seit 03/2011 mit im Kernteam der AG Bürgerkraftwerke und in 03/2012 Gründungsmitglied der ersten Bergischen BürgerEnergieGenossenschaft bbeg im bergischen Städtedreieck W, SG & RS, Gründung als Bergische Bürgerkraft eG, dann Fusion mit der BI „Bürgerstrom eG in Gründung“ und sodann umbenannt in bbeg/Bergische BürgerEnergieGenossenschaft eG

seit 12/2012:  Mit-Gründung GWÖ-Beirat der BürgerEnergie-Genossenschaft eG Hagen und EN-Kreis http://www.beg-58.de  Mit-Erstellung der beg-Gemeinwohl-Bilanz – erstmals für 2012. Zusätzlich zur Finanzbilanz hinterfragen wir, wie  ethisch die beg wirtschaftet, bewerten dies und erstellen einen nicht monetären Gemeinwohl-Bericht nebst Bilanz – so bereits geschehen für 2012, 2013 (nicht testiert) und 2014/15 (vorbereitet für peer-evaluation)

seit 06/2013:  Wahl in den Aufsichtsrat der beg, BürgerEnergie-Genossenschaft eG für Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis

seit 01/2013:  Wahl in den Vorstand der BUND-Kreisgruppe W
– diese war ca. 2 Jahre inaktiv und wurde in 01/2013 reaktiviert

seit 2013:  Wuppertalbewegung/WTB-eV-Trassenpatenschaft
auf der Nordbahntrasse – vom Tunnel Schee bis zum ehemaligen Haltepunkt Nächstebreck, W-Bracken-Dorf

seit 09/2014:  GWÖ-ERW: Energiefeld Ennepe, Ruhr und Wupper ERW: Aufbau/Mitwirkung der GWÖ/Gemeinwohl-Ökonomie
auch in unserer Region – für den EN-Kreis und Wuppertal

seit 09/2015:  im Rat des BBEn eV/Bündnis Bürgerenergie    http://www.buendnis-buergerenergie.de  zunächst als gewähltes Mitglied, dann stellvertretende, anschließend kommissarische und seit 09/2016 vom Rat durch Wahl bestätigte Rats-Sprecherin; Das Bündnis versteht sich als bundesweite Stimme und Transmitter bzw. Übersetzer für die Energiewende in Bürgerhand (BürgerEnergiE)

seit 01/2016:  für den BBEn-Rat in den Aufsichtsrat entsandt und den BBEn-AK Bremer Manifest http://www.bremer-manifest.de  mit initiiert; Unsere Vision ist: „Wir erzeugen unsere EnergiE selbst. 100% EE – so schnell wie möglich!“.
Das Bündnis ist enorm wichtig für die Stärkung der BürgerEnergiE, welche durch die EEG-Novelle 2016/17 mit Ausschreibungen ohne Ausnahmen, nur geringem jährlichem Ausbaukorridor und Festschreibung der EE auf unter 50% bis 2020 – derzeitiger Stand: bereits über 30%  Ende 2015!) ernsthaft gefährdet ist.
Zudem würden sowohl die Ende 2015 von der Welt-Staatengemein-schaft beschlossenen Nachhaltigkeitsziele (SDG/Sustainable Development Goals)  als auch der Weltklimavertrag (um den noch im Herbst 2015 knapp 200 Staaten in Paris ernsthaft gerungen haben) als auch eine EU-Richtlinie (mit Nichtaufgriffsgrenze für BürgerEnergiE bei Ausschreibungen) zugunsten nationaler (Atom-) und Kohle-Interessen vollkommen ignoriert.
Mit dem Ende 2016 gegründeten BBEn-AK politische Impulse wollen wir BürgerEnergiE auch 2017 stärken…

RÜCKBLICK von 2009 bis 2016
– das sind 7-Jahre-bürgerschaftliches Engagement – weiter geht‘s!