vita

www – wirklich weise Worte:

„… sich stellen – Denken ist Handeln!“
– da halte ich es mit G. Uecker, Düsseldorfer Künstler

… auch so kann man es sagen:
Was mich bewegt & antreibt – sind insbesondere drei Aspekte:
Mein MOTTO:  MM & M: Mut Machen & Machen 😉

… sich stellen – „Denken ist Handeln!“
MACHEN,  HANDELN mit MUT zur ZUKUNFT
+
für einen wirklichen WANDEL – für Mensch und Mitwelt
+ Gemeinwohl orientiert für neue Konsum- und Lebensstile

MACHEN! – Gestalten wir GEMEINSAM ZUKUNFT
– mit weniger Gier, Hass und Neid
+ stattdessen eine offenere Gesellschaft
für MEHR Miteinander, Vertrauen und Toleranz!

Zum Jahreswechsel gab es wieder viele gute Wünsche
+ MACHEN wir das Jahr wirklich NEU
+ denken, sprechen, leben wir neu, fangen wir an – HEUTE?! ;-))

Drei Weisheiten sind es,
die uns zum Weihnachtsfest 2014 und zum Jahreswechsel einfielen, in die aktuelle Zeit passen und zum Nachdenken anregen
– weiterhin, über Wuppertal, aber auch im Allgemeinen:

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt,
ist die Welt – sieh sie dir an!

(Kurt Tucholsky)

Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
(Aristoteles)

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind!

(Albert Einstein)

 

Details zu meiner Vita
finden sich unter Vita-beruflich, persönlich und – ehrenamtlich.

Aus Anlass der Oberbürgermeisterwahl 2015 und meiner Kandidatur habe ich nun ergänzt:  die Vita-(private) Politik.

Wichtige soft skills
– setze ich beruflich wie auch privat ein:

Langjährige fachlich stets anspruchsvolle Berufserfahrung prägt auch mich: Beruflich zählen: Neugier und Gerechtigkeitssinn, Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen, (neue) Zusammen-hänge rasch erkennen, verstehen und deuten, immer wieder neue Gesetze anwenden, langfristig vorausschauend planen, Struktur und Koordination, gemeinsam belastbare Lösungen erarbeiten…
– all DAS kommt mir aber auch im Ehrenamt sehr zugute.

Umgekehrt lern(t)e ich im aktiv praktizierten Ehrenamt viel über gruppendynamische Prozesse, in denen ich noch stärker – insbe-sondere die „Zwischentönen“ der Mitmenschen – wahrnehme und die enorme Bedeutung von Empathie schätze und selbst lebe.

angekommen – beruflich und privat!

Nunmehr über sieben Jahre praktische Erfahrung im aktiven Ehren-amt – immer mit Menschen von sehr unterschiedlichem Charakter
– ohne homogenen Erfahrungshorizont bzw. Hintergrundwissen. Dies/e zusammen zu bringen, zu halten und auf das gemeinsame Ziel einzuschwören, habe auch ich erst lernen müssen, merke aber immer wieder, dass dies für die Bürgerinitiativen existenziell wichtig ist, da viele Engagierte über Jahre für ihr Ziel aktiv bleiben. Auch haben wir gemeinsam gruppendynamische Prozesse durchlebt und gelernt, dass und wie Prozesse sich – basisdemokratisch – innerhalb der Initiativen und auch im Außenkontakt oft wiederholen.

Ganz bestimmt bin ich auf all den ehrenamtlichen Feldern keine „Expertin“, werde aber von Fachleuten ernst genommen und spürbar wertgeschätzt. Dies weiß ich ebenso zu würdigen wie auch das Glück, in den für mich wichtigen Lebensbereichen angekommen zu sein und diese allesamt motiviert und aktiv ausfüllen zu  dürfen!

gewachsenes Laienwissen

Über viele Jahrzehnte haben wir privat – familiär bedingt – beobachtet und Wissen sammeln können  – auch zum gelebten Klimaschutz im Norden Deutschlands. Themen wie GroWiAn (Stromerzeugung aus Wind – geht DAS? Nicht mit dem GroWiAn, der bewußten Fehlinvestition der Industrie – finanziert durch öffentliche Fördergelder , wohl aber, wenn es  engagierte Menschen ausprobieren und die Politik dies zulässt und fördert! Viele (private) Windmüller und erstes (EON-Hanse-)Hybridkraftwerk auf den deutschen Nordseeinseln… Strom aus Sonne, Wind – geht doch!) Regionale Energiegenossenschaften, Insel- und Hallig-Konferenz mit Energiekonzept, Klimaschutzkonzept, Mitgründung einer ersten BürgerEnergieGenossenschaft  für Mobilität – Erneuerbar,  immer aber auch mit Achtung vor Mensch und Mitwelt sowie Bedeutung von Gemeinschaft (z. B. Küstenschutz bei Sturmflut) und Teilhabe!

wichtige Praxiserfahrungen aus und für Wuppertal/Umgebung

Seit 2009 bis heute engagiere ich mich ehrenamtlich
– als Wuppertalerin und  immer auch als Weltbürgerin

  • für Klimagerechtigkeit mit einer wirkliche Ressourcen schonenden EnergiE-Wende – in Deutschland und  weltweit,
  • für ethisches und (eigen)verantwortliches Handeln
    – privat und auch wirtschaftlich – Gemeinwohl-orientiert
  • sowie für mehr  – mitgestaltende  Bürger/innen-Beteiligung
    statt immer nur bloße Bürger/innen-Information,

Wichtig ist auch mir, dies Themen-übergreifend, interdisziplinär  und auf allen Ebenen vernetzend voranzubringen – im Gesamt-kontext und mit vielfältigen Impulsen aller Aktiven, die sich mutig einmischen (wollen) in lebendige Stadtpolitik – Lösungsorientiert und für UNS, ALLE! Bei den Themen Mobilität/Bürgerticket, urbane Gärten, fairer Handel statt Investorenschutz-Abkommen sind wir da schon recht gut vorangekommen…

Insbesondere BürgerEnergiE und integrierte Stadtentwicklung
haben immense Start-Schwierigkeiten in UNSEREM Wuppertal! Bürgerinitiativen-übergreifend läuft das eigentlich auch in der Stadt schon ganz gut, aber die Kommunikation mit den Entscheidungs-trägern aus Politik und Verwaltung passt noch so gar nicht!
Konfrontation bremst die Akteure aber aus. Dürfen wir uns DAS in Zeiten fortschreitenden Klimawandels denn noch leisten???

NRW-weit sieht das schon anders aus: BürgerEnergiE im Ennepe-Ruhr-Kreis,  im ländlichen Bergischen Land,, aber auch in Leverkusen und Solingen…  – und die NRW-Plattform Bürger-EnergiE: Wo KOOPERATION groß geschrieben wird, läuft es!

Gut entwickeln sich auch andere NRW-weite Initiativen
wie z. B. Offene Kommunen NRW – inkl.  Wuppertaler barcamp, sowie die NRW-Gemeinwohl-Ökonomie-Energiefelder…

Es gibt so unendlich viel Handlungsbedarf
und zahlreiche Möglichkeiten, sich sinnvoll einzubringen! Irgendwie hängt ALLES mit ALLEM zusammen und JEDES Handeln hat Folgen – hier und anderswo, das heißt aber auch – positiv formuliert:
+++ JEDE/R kann etwas tun – HIER und JETZT 😉 +++

Die Sorge um UNSERE Stadt verbindet und ist ein wichtiger Grund für Engagement und  gemeinsamen Einsatz, wie wir es bereits im Mai 2014 in unserem BI-übergreifenden Positionspapier formuliert haben: eine l(i)ebenswerte  Zukunft für Mensch und Mitwelt – z. B.:

  • Stadtentwicklung
    – nachhaltig für die Bürger/innen statt für Investoren,
  • Städtisches Eigentum – Erhalt statt Privatisierung
  • Teilhabe sozial statt ausgrenzend
  • Kultur –  vielfältig statt kommerziell einfältig
  • Stadtkerne und Natur
    – Erhalt & Stärkung statt Verbrauch/Zersiedlung
  • Verkehrspolitik – nachhaltig statt mit ungebremstem Straßenbau
  • Energiewende statt Klimawandel
  • Transparenz statt Täuschung
  • Bürgerbeteiligung statt „Politik von oben“

ehrenamtliche Gremienämter

In den Gremienämtern, die ich – ehrenamtlich – z. B. im Vorstand der BUND-Kreisgruppe Wuppertal, als Aufsichtsrats-Mitglied zweier regionaler BürgerEnergieGenossenschaften im Bergischen Städtedreieck und im benachbarten Ennepe-Ruhr-Kreis ebenso gerne übernommen habe wie als offizielle GWÖ-Referentin und im BEG-Gemeinwohl-Beirat, lassen sich einige wenige, aber sehr wichtige Samen sähen. (weiter: vita-ehrenamtlich).

Dies gilt auch für die im Ehrenamt der Stadt Wuppertal über Jahre ausgeübte Landschaftswacht für den Stadtbezirk W-Nächstebreck – und – seit 2014 – im Beirat der Unteren Landschaftsbehörde der Stadt Wuppertal. (weiter: vita-politisch)

achtsamer Umgang mit Mensch und Mitwelt – immer!

Wir können – Jede/r – achtsam mit Mensch und Mitwelt umgehen, wenn wir uns fragen, ob wirklich jede/r alles hier, jetzt und sofort benötigt. Ohne zurück in die Steinzeit zu wollen, bin ich überzeugt, dass WENIGER oft MEHR ist – Weniger Konsum ist auch Mehr-Lebensqualität. Dabei übernehme auch ich eine kritische Stimme zu dem Mensch und Mitwelt-verachtenden Billigtextilhandel:
„Wie lange wollen wir uns das noch leisten, von dem wir doch längst wissen, dass wir uns das gar nicht mehr leisten können und dürfen?“

Setzten wir unseren derzeitigen enormen Ressourcen“verbrauch“
(= -Verschwendung) fort, bräuchten wir vier Erden – wir haben aber nur diese Eine! DAS sollte uns allen verdeutlichen, WIE übernutzt UNSER Planet und Lebensraum ERDE tatsächlich bereits ist.

Kommunalwahl 2014: BI-Positionspapier, Tal-O-Mat, Wahlaufruf engagierter Bürger/innen & Abgeordnetenwatch-Wahl-Plattform

Details dazu finden sich unter Politik/Kommunalwahl 2014
und auch unter vita-politisch

RÜCKBLICK von/bis 2009: erste Schritte – der Lernweg

… ist noch in Arbeit – folgt…

Hier bitte ich um etwas Geduld. Die regionale EnergiE-Wende und Bürgerinitiativenarbeit geht vor – erst danach kommt meine eigene homepage. Da dies alles eherenamtlich erfolgt, dauern manche Dinge eben etwas länger, aber ich bleibe dran – versprochen 😉