politischer Suppentopf

„Zusammen mit „Meine Landwirtschaft“ wollen wir in insgesamt acht Tagesworkshops mit vielen Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen an der Vision eines zukunftsfähigen Ernährungs- und Landwirtschaftssystem basteln.“ sagt Sarah Buron von INKOTA, Berlin. INKOTA  nennt das „Politischer Suppentopf“.

Gemüse - regional und saisonal, gesund und lecker!
Gemüse – regional und saisonal, gesund und lecker!

Einer dieser Workshops findet in Wuppertal am Sonntag, den 8.11.
von 10:00 bis 15:00 Uhr im Mirker Bahnhof statt.
Vor Ort kooperiert INKOTA wir mit dem Informationsbüro Nicaragua (Ansprechpartner: Klaus Hess). Interessierte sind herzlich einladen, am Workshop aktiv teilzunehmen.
Bei dem Workshop werden mehrere regionale Initiativen/Vereine und Höfe dabei sein und (symbolisch) ihre Zutaten für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem vorstellen. Eingeladen sind urbane Gärten, solidarische Landwirtschaften und viele mehr. „Gerne gebe ich einen Überblick über Wuppertals urbane Gärten und einen Einblick in den Wandelgarten der Luisenstraße.“ freut sich Beate Petersen.
Außerdem gibt es einen Input zu globalen Problemen des Landwirtschaftssystems wie Armut, Hunger und ungleiche Verteilung. Und einen interessanten Einblick in Ansätze der Ernährungssouveränität im globalen Süden mit Beispielen aus Nicaragua und Kuba.
Mit diesem Workshop wollen wir zum Einen ins Gespräch kommen und Möglichkeit zur Vernetzung geben. Zum Anderen arbeiten wir gemeinsam wie oben beschrieben an der Vision eines zukunftsfähigen Landwirtschafts- und Ernährungssystems.
Den Mittelpunkt des Workshops bildet der Riesenkochtopf vom Kochaktivisten Wam Kat und es endet in einem gemeinsamen Abendessen. Die Teilnahme ist  kostenlos.
Hier ist der Link zum Politischen Suppentopf für mehr Informationen:
www.inkota.de/politischer-suppentopf

Handeln für den Wandel!

Erschreckend!
Höchste Zeit für den Wandel
– im Kopf und im Handeln  😉

Wie der Mensch den Planeten Erde zerstört

29. September 2015

Eine US-Organisation, die auf die vom Menschen verursachten Probleme auf der Erde wie Klimawandel, Umweltverschmutzung und mangelnden Tierschutz aufmerksam machen will, hat einen Bildband mit eindrucksvollen Fotos unseres Planeten veröffentlicht. TRAVELBOOK zeigt eine Auswahl der Aufnahmen, die wunderschön und schockierend zugleich sind.

„Der indonesische Surfer Dede Surinaya reitet in einer abgelegenen, aber mit Müll bedeckten Bucht auf Java durch eine Welle. Java ist die am dichtesten besiedelte Insel der Welt.“ (Quelle: Travelbook)
Weitere Fotos s. hier:

Wuppertal: „Umweltschutz schmeckt“

„Umweltschutz schmeckt“
– kostenfreier Erlebnistag

Auch das ist Wuppertal: Nach dem großartigen Erfolg im vergangenen Jahr hat die Station Natur und Umwelt am 31. Oktober, wieder zu einem kostenfreien Erlebnistag eingeladen, an dem alle Besucherinnen und Besucher – egal ob jung oder alt – die Facetten einer umweltfreundlichen Ernährung kennenlernen konnten.

Von 14 bis 18 Uhr erwartete die Gäste ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit umfangreichen Informationen, spannenden Spielen und leckeren Kostproben für Erwachsene und Kinder.

So präsentierten unter anderem der Bio-Troll Cronenberg, der Bienenzuchtverein Cronenberg e. V. und der Hof Kotthausen ihre leckeren Angebote. Für Erwachsene wurde ein kleiner Kochkurs für Bergische Häppchen und vegane Dips angeboten, während Kinder im Holzbackofen selbst zubereitete Kräuterbrötchen backen konnten.

Bei der Ronsdorfer Apfelsaftmanufaktur konnte frisch gepresster Apfelsaft genossen werden.

Das Programm gestalteten die Station Natur und Umwelt und der Förderverein gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bienenzuchtverein Cronenberg e. V., Bio-Troll Cronenberg, BUND Kreisgruppe Wuppertal, Foodsharing Wuppertal, Greenpeace Wuppertal, Hof Kotthausen gGmbH, Kneipp-Verein Wuppertal e. V., Natur-Schule Grund, Ronsdorfer Apfelsaftmanufaktur, Rudolf-Steiner-Schule, Anne Telöken und die Verbraucherzentrale NRW – Beratungsstelle Wuppertal – Umweltberatung.

Wer es in diesem Jahr verpasst hat, darf sich schon auf das Fest 2016 freuen und möge es sich gerne für 2016 vormerken sowie sich für den stnu-newsletter eintragen und oder auf der homepage von stnu (Station Natur und Umwelt) http://www.stnu.de und BUND Kreisgruppe Wuppertal http://www.bund-kgwuppertal.de  stöbern…

NRW – besser nachhaltig als grau!

Duisburg, Wuppertal – die NRW-Welt wird grauer!
Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind anders zu verstehen 😉

„Landschaftsschutzgebiete (LSG) sind für Duisburger Planer allenfalls Flächenreserve. Der BUND macht in den gefährdeten gebieten jetzt auf die Absichten der Planungsverwaltung aufmerksam.“

„Uralte Rotbuchen, verdrehte Hainbuchen, knorrige Steileichen und Roteichen, Kiefern, Weißbirken, Kastanie und schnellwüchsiger Spitzahorn, schlanke Linden, Vogelkirsche und Haselsträucher machen diesen artenreichen Wald aus. Er ist ein Schatzkistchen unter den Duisburger Wäldern.“

„Noch lässt es sich hier beim Spaziergang lernen: Uni Duisburg, nur 100 m hinter dem Haus.“

„Kann man sich vorstellen, dass eines der schönsten Duisburger Waldstücke abgeholzt werden soll? Ein Wald mit zahlreichen Baumarten, mit Baumriesen und mit Totholz. Die Mehrheit in der Politik will das: Duisburg 2027. Einige Eindrücke heute: mit Herbstlorcheln (Helvella crispa).“ (Dietmar Beckmann, Texte + Fotos)

W-Nord: Vorstellen mag man es sich nicht, aber es passiert – auch hier ;-(
Seit 2009 haben wir versucht, unsere Mitwelt zu retten. Seit Mitte September ist es hier traurige Realität – vom intakten Ökosystem als Teil des Biotopverbundes mit historischen Gewässern (Teich, Kleingewässer …) nebst historischer Wegeführung (Hohlwegfragment), Altwald, Altbäumen – darunter über 150 Jahre alte Riesen im schönsten Herbstkleid – und dortiger Fauna bleibt nur die Erinnerung! (s. mein facebook-Titelbild)
Wuppertaler Entscheider aus Parteien und Verwaltung ziehen mehrheitlich großflächige Versiegelung, Betonarchitektur und Verkehrschaos vor und wägten weg – zugunsten des auswärtigen Investors und ohne gemeinsamen Ortstermin, Gespräch vor Ort oder ähnliches!
„Prognostiziert“ wurden Gewerbesteuer (wieviel wird nach Steueroptimierung durch den IKEA-Konzern hier hängenbleiben ???) und Arbeitsplätze (fair und auskömmlich???). Dafür wurden das gefühlte Herz und die Balance des Stadtrandraumes zerstört, Es droht Dauer-Verkehrs-Zähfluß und Mehrkosten. Statt natürlichem – kostenfreiem – Wassersystem baute der lokale Versorger ein ca. 3,5 Mio. teures Regenrückhaltebecken und legt die Kosten um auf uns Bürger*innen…

Einladung zum Obstwiesenfest – am Sonntag 25.10.2015

Der Arbeitskreis Obstwiesenförderung Bergisches Städtedreieck lädt herzlich ein zum 9. Herbstlichen Obstwiesenfest, das am Sonntag, dem 25. Oktober 2015, von 11:00 bis 17:00 Uhr im Waldpädagogischen Zentrum Burgholz stattfinden wird (Programm).

frisches Obst - gesund ungespritzt ;-)
frisches Obst – gesund ungespritzt 😉

Wuppertaler NaturfreundInnen wissen natürlich, dass sich eine Anreise mit dem Öffentlichen Nahverkehr bis Cronenberg empfiehlt, da vor Ort kaum bis keine Parkplätze zu finden sein werden.

Die BUND-Kreisgruppe wird vor Ort vertreten sein – gemeinsam mit der BUND-Kreisgruppe aus Solingen. Wir freuen uns auf viele BesucherInnen.

Energiewende vor Ort – aller guten Dinge sind drei!

Drei gute Nachrichten gibt es zur regionalen Energiewende – allesamt initiiert durch engagierte Bürger*innen und umgesetzt in konstruktiver Zusammenarbeit mit ebensolchen Entscheidungsträger*innen.

regionale Wertschöpfung: Aus Sonne Strom und Wärme gewinnen

Glückwunsch zur 2. bbeg-Photovoltaik (PV)-Anlage,  zur Wahl in den BBEn-Rat  und dem Klimaquartier Arrenberg zur Nr. 95 der NRW-Klima-Expo!

Denkanstoß:  2. Klimafolgenaufwandsbericht 2014 (Wetter/Ruhr),
– in Gedenken an Hermann Scheer – dazu der Terminhinweis für die Eurosolar-Preisverleihung 2015 am 17.10.2015

Weiterlesen bitte hier

http://www.njuuz.de/beitrag32585.html

BUND warnt vor TTIP, CETA & Co – Unterschrift ist noch möglich

BUND warnt vor Nachteilen in Wuppertal durch TTIP, CETA & Co

Nach Angaben der Kreisgruppe Wuppertal im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben in der Postleitzahlenzone 42… bereits rund 13.000 Menschen den Stopp der Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) bzw. mit Kanada (CETA) gefordert.  TTIP geht uns alle an!

BUND - Freunde der Erde
BUND – Freunde der Erde

Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative im Endspurt

Der BUND hatte die Protestaktion gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Verbänden als selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ vor knapp einem Jahr gestartet. Mittlerweile ist das Bündnis auf über 500 Organisationen aus ganz Europa angewachsen.

Wuppertal: BUND ist mit aktiv im Aktionsbündnis gegen TTIP

Auch in Wuppertal haben sich mit dem BUND einige Initiativen zu einem Aktionsbündnis gegen TTIP zusammengefunden, um die Freihandelsabkommen zu stoppen. Hier ein Aktionsplakat:

Konzerninteressen statt Gemeinwohl???
Konzerninteressen statt Gemeinwohl???

„Stop TTIP“

fordert die Institutionen der EU und die Mitgliedstaaten auf, CETA nicht zu ratifizieren und die Verhandlungen über TTIP zu stoppen. „TTIP und CETA werden geheim verhandelt, obwohl sie uns alle betreffen“, sagt Jörg Liesendahl vom Vorstand der BUND-Kreisgruppe. „Was an die Öffentlichkeit dringt, ist nicht im Sinne der Bevölkerung, sondern dient vor allem mächtigen Lobbygruppen und Großkonzernen“, kritisiert Liesendahl.

Investoren haben Klagerecht – auch gegen Wuppertal

Auch für Wuppertal befürchtet die BUND-Kreisgruppe gravierende Nachteile, sagt Beate Petersen vom BUND-Vorstand: „Die Verträge greifen tief in die kommunale Selbstverwaltung ein. Sie gefährden Demokratie, Rechtsstaat, Kulturförderung sowie bewährte Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards.“ So werde es der Stadt unter TTIP-Bedingungen z.B. nicht möglich sein, Fracking oder die Verwendung bestimmter Giftstoffe auf dem eigenen Gebiet zu verhindern, weil sonst Unternehmen gegen diese Verbote klagen könnten.

„Stop TTIP“ –  noch bis zum 6. Oktober unterschreiben

Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal ruft deshalb dazu auf, die Aktion „Stop TTIP“ bis zu deren Ende am 6. Oktober zu unterzeichnen.

Die Signale dafür, dass der Protest in Brüssel nicht mehr überhört werden könne, seien ermutigend, so Jörg Liesendahl: „Die EU-Kommission sah sich aufgrund des großen öffentlichen Drucks immerhin gezwungen, einige Dokumente zu veröffentlichen. Zudem gab es heftige Debatten zu TTIP im europäischen Parlament. Wir haben bereits kräftig Sand in die TTIP-Mühlen gestreut, müssen aber weiter Druck machen, um die Abkommen zu verhindern“. Auch in Wuppertal werde der BUND daher weiter Unterschriften sammeln.

„Stop TTIP“- 1 Mio. Unterschriften in Rekordzeit

Die Hürde für offizielle Bürgerinitiativen von einer Million Unterschriften hatte „Stop TTIP“ in einer Rekordzeit von knapp zwei Monaten genommen. Inzwischen wurde „Stop TTIP“ von fast 3 Millionen Menschen unterzeichnet – damit ist die Aktion erfolgreicher als alle bisherigen Europäischen Bürgerinitiativen.

Kultur - ist Leben!
Kultur – ist Leben!

TTIP, CETA & Co: heiße Phase im Herbst – inkl. Demo am 10.10.

Im Herbst tritt die Auseinandersetzung um TTIP und CETA in die heiße Phase: Viele Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Globalisierungskritik, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Gewerkschaften wollen am 10. Oktober mit einer bundesweiten Großdemonstration in Berlin den Stopp der Freihandelsabkommen fordern.

weitere Hintergrund-Infos

Zur Unterschriftenaktion gegen TTIP und CETA: www.bund.net/ttip
Anreiseinformation zur TTIP-Demo am 10.10.2015: www.bund.net/ttip-anreise

 

OB-Wahl 2015 – Gutes Gelingen und Danke!

Herzlichen Glückwunsch zum Wahlsieg und gutes Gelingen
für den künftigen Oberbürgermeister von Wuppertal,
Andreas Mucke – mit vollen Einsatz für UNSER Wuppertal!

Danke für das Vertrauen an alle, die wählen gegangen sind
– sowohl am 13.09. zur Erst- als auch am 27.09.  zur Stichwahl!
Gerne hätten es mehr Wähler und Wählerinnen sein dürfen 😉

Danke auch an den scheidenden Oberbürgermeister Peter Jung, der m. E. ruhig mehr hätte steuern dürfen – für Mensch und Mitwelt in Wuppertal. Dennoch schätze ich die gestrigen Abschiedsworte und wünsche alles Gute für die Zukunft.

Talthemen - Themen UNSERER Stadt
Talthemen – gehen UNS an – ALLE!

Für mich persönlich – als OB-Kandidatin und auch als Wählerin
– war es eine überwiegend faire und spannende Zeit bis zur Wahl!
Es hat auch Spaß gemacht, zuzuhören, zu diskutuieren und für Fragen Lösungswege aufzuzeigen – und von Beidem gibt es in und für Wuppertal wahrlich genug!
Nun wünsche ich mir den wirklichen Wechsel zu mutiger Rathaus-Politik, die den Bürger*innen Kompetenzen zutraut und (mehr) Bürger*innen, die auch Verantwortung für UNSERE Stadt übernehmen (wollen)  😉

In diesem Sinne wünsche ich dem neuen Oberbürgermeister eine glückliche Hand für die Zukunft UNSERER Stadt und  verbleibe

mit sonnigen Grüßen

Beate Petersen
Oberbürgermeister-Kandidatin 2015
nominiert durch die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW)

Das war die WAHL – in WUPPERTAL !
UNSERE Stadt hat einen neuen Oberbürgermeister: Andreas Mucke

Guten Morgen liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,

die Wahllokale haben geöffnet. Auch ich hoffe auf eine hohe Wahlbeteiligung! Los geht’s: Auf zur Stichwahl, auch in Wuppertal!

Sollte die Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen sein, könnte ein Klick auf die virtuelle Wahlplattform Abgeordnetenwatch lohnen, wo beide Stichwahlkandidaten ja befragt wurden und auch fast alle Fragen beantworteten:   https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/andreas-mucke/question/2015-09-23/19713

Schönen Wahlsonntag allerseits 😉

Auf zur Stichwahl – auch in Wuppertal!

Liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,

bitte nutzen Sie Ihr Wahlrecht zur morgigen Stichwahl!

politische Kultur
Tun Sie es für sich selbst, die Stadtgesellschaft und eine bessere Zukunft UNSERER Stadt – mit politischer Kultur, in der wir gemeinsam die beste Lösung für Mensch und Mitwelt erarbeiten und nicht von Investoren die für sich beste bestimmen lassen!

Talthemen - Themen UNSERER Stadt
Talthemen – gehen UNS an – ALLE!

Vielleicht denken Sie  „Die da oben machen doch eh, was sie wollen – und ich kann nichts ändern.“

Doch, das geht!
Ich erinnere nochmals an die abschließenden Worte der stellvertretenden Vorsitzendne des NRW-Petitionsausschuss zum Ende des vierstündigen Ortstermins im Sommer 2012 – gerichtet an Führungskräfte der Stadtverwaltung:
„Ich gratuliere der Stadt Wuppertal zu diesen mündigen Bürgerinnen (ja, die Petitionen haten allesamt Frauen verfasst!), die unaufgeregt argumentieren und sich einbringen wollen! Ich empfehle dringend, diese Kompetenzen zu nutzen und das Angebot der Bürger*innen anzunehmen, auch für dieses schon so lange umstrittene Wuppertaler Großprojekt gemeinsam eine gute Lösung zu erarbeiten.“
Eine Delegation aus Düsseldorf war aufgrund diverser Petitionen wegen eines der Dauerstreitthemen nach Wuppertal gekommen, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen – eine Geste, zu der weitaus überwiegend weder die Wuppertaler Stadtverordneten noch die Bezirksvertreter  fähig und/oder willens waren ;-(
Auch dieser Apell erreichte weder die Wuppertaler Parteien noch die Verwaltung – leider!

Dennoch gilt: Wir – die Wähler*innen – können etwas ändern!
Es wäre allerdings nicht nur wünschenswert sondern wichtig, dass auch die schweigende Mehrheit ihre Stimme erheben mag, morgen zur Wahl geht und sich im besten Fall auch nach der Wahl hörbar einmischt – Gelegenheit dazu gibt es reichlich!

Was wollen denn die Nichtwähler*innen?
Wer soll das wissen, wenn diese weiter schweigen?

Leider gilt auch das:
„Jede/r bekommt die Politik/er, die sie/er verdient.“
– auch in Wuppertal – und deshalb zählt JEDE Stimme!
Gehen Sie WÄHLEN! Bestimmen Sie Wuppertal’s ZUKUNFT mit!

„An Wahlen teilnehmen zu können ist ein hohes Gut, um das uns viele Menschen auf der Welt beneiden.“ (Harald Krassnitzer)

In diesem Sinne:
Schönen Wahlsonntag allerseits!

Mit sonnigen Grüßen
Beate Petersen
Oberbürgermeister-Kandidatin 2015
– nominiert durch die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW)

… auf zur STICHWAHL
– auch in WUPPERTAL!

Mischen Sie sich ein – auch zur Stichwahl – am 27. September 2015:
Andreas Mucke als neuer Oberbürgermeister oder weiter Peter Jung?