Wirtschaft – sozial und ökologisch!

VAUDE erstellt Gemeinwohlbericht
– auch für Wuppertal interessant?

Nach der Sparda Bank München eG hat jüngst ein weiteres großes deutsches Unternehmen einen Gemeinwohlbericht nebst Bilanz erstellt!

http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/gri-index/gemeinwohloekonomie.php?navid=214547214547

Der Beweggrund von VAUDE – das Gemeinwohl

VAUDE ist ein Familien-Unternehmen aus der Nähe von Tettnang (nahe Bodensee) und zeigt, dass es seine Verantwortung für den Menschen und die Umwelt wirklich ernst nimmt. Auf der homepage heißt es dazu: „Die Kraft unserer Marke und die Wertigkeit unserer Produkte ist unser höchstes Gut. Deshalb orientieren wir uns bei VAUDE bereichsübergreifend an unseren definierten Werten – und nicht an kurzfristigen Gewinnmaximierungen.“ So soll es sein, und so verhalten sich auch viele der in Wuppertal verwurzelten (inhabergeführten und/oder Familien-)Unternehmen.

Gemeinwohl:
Kriterium auch für nach Wuppertal eingeladene Investoren?

Bisher ist es das wohl eher nicht. Gemeinsamkeiten mit dieser Philosophie lassen die von Lokalpolitik und Verwaltung nach Wuppertal eingeladenen Investoren jedenfalls nicht allzuviel erkennen. Bei diesen steht eben gerade nicht der Mensch im Vordergrund sondern die Konzern-Gewinnmaximierung…

HALT! Bitte umsteuern!
HALT! Bitte umsteuern!

Sie werben zwar für mehr Gewerbesteuer und neue Arbeitsplätze.
Dies übernehmen die Wuppetaler Entscheidungsträger denn auch, machen es sich zu Eigen und bewerben damit ihre Entscheidung – FÜR diese Neuansiedlungen auf städtischen Flächen – bereits versiegelt oder (noch) naturbelassen.

Wache Bürger/innen erkennen dies, sorgen sich um die Zukunft UNSERER Stadt und fragen: „Wären das auch noch die „richtigen“ Projekte und (Neu)Investoren für Wuppertal, wenn deren (Langfrist)Nutzen für UNSER Gemeinwohl hinterfragt würde?“  Auch deshalb sind und bleiben  einige der in Wuppertal politisch so sehr gewollten  Großprojekte seit Jahren höchst umstritten…

Inzwischen machen sich immer mehr Unternehmen auf den Weg und hinterfragen den – langfristigen – Nutzen Ihres Wirtschaftens für Mensch und Mitwelt. Zahlreiche kleine und auch mittlere Unternhmen erstellen ebenfalls zusätzlich zur gesetzlich geforderten Finanzbilanz – freiwillig – ihren Gemeinwohlbericht nebst -Bilanz – auch in NRW und auch in unserer Region 😉

(mehr zur GWÖ s. unter Leben/Wirtschaft(en)

Lieber Buchhandel als Freihandel

Buchhandel statt Freihandel

Tag-gegen-TTIP

für Kunst und Kultur

16 Wuppertaler Autoren haben sich in einem Aufruf dagegen gewandt, Kunst und Kultur im Rahmen von TTIP, CETA und TISA Marktgesetzen zu unterwerfen und sind dem “Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen” beigetreten – Herzlich willkommen!

Die Schriftsteller sind im Sinne der Menschenrechte für Informationsfreiheit, eine unabhängige Kunst- und Kulturszene, Bewahrung von Umweltstandards, Demokratie und Verbraucherschutz – für eine gesunde, lebenswerte und kulturell reiche Zukunft.

lieber Buchhandel als Freihandel!

lieber Buchhandel als Freihandel!

Lyrik, Prosa und szenische Stücke

Zwischen Lyrik, Prosa und szenischen Stücken von Dieter Jandt, Marina Jenkner, Dorothea Müller, Matthias Rürup, Ingrid Stracke, Günter Wülfrath, Friederike Zelesko und Angelika Zöllner wird es an diesem Abend auch einen literarischen Gastbeitrag von Wolfgang Wiebecke sowie Sachinformationen durch Helmut Penschinski vom „Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen“ geben.

WAT - Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP ...

WAT – Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP …

Lesung zu TTIP

am Donnerstag, 21. Mai 2015 um 20 Uhr
im Café Ada, Wiesenstr. 6, Wuppertal-Elberfeld (Nebenraum)

Schriftsteller vom VS Bergisch Land werden zum „Tag der kulturellen Vielfalt“ eine Veranstaltung zu den Einschränkungen im kulturellen Bereich infolge der drohenden TTIP-Vereinbarungen durchführen, mit literarischen Texten zum Thema und Diskussionsbeiträgen des Aktionsbündnisses gegen TTIP.

Kultur-Logo

Aufruf
von Mitgliedern des Schriftstellerverbandes VS Bergisch Land

“Wir möchten uns mit diesem Aufruf an den Aktionen des „Wuppertaler Bündnisses gegen TTIP und andere Freihandelsfallen“ beteiligen. Wir wenden uns gegen die bisher bekannt gewordenen Aspekte des geplanten Freihandelsabkommens der USA mit der EU, deren Verhandlungen seit Monaten weitgehend intransparent ablaufen. Wir sind insbesondere gegen jene Bestimmungen des geplanten Freihandelsabkommens, die gegen die kulturellen Errungenschaften Europas und die geltenden Umweltstandards verstoßen. Wir sind gegen Vereinbarungen, die gewachsene Strukturen zerstören, nur dem Profit dienen, aber nicht den Menschen.

Wir sind dagegen, Kunst und Kultur solchen Marktgesetzen zu unterwerfen! Wir fordern Freiheit und kulturelle Vielfalt – wie bisher – gemäß den Worten von  André Malraux: „Kultur ist die Gesamtheit aller Formen der Kunst, der Liebe und des Denkens, die, im Verlaufe von Jahrtausenden, dem Menschen erlaubt haben, weniger Sklave zu sein.“

Als Kulturschaffende sind wir besorgt, wenn die Filmförderung „den Bach runter geht“, die Buchpreisbindung aufgehoben wird und die öffentlich-rechtlichen Sender weiter in Bedrängnis geraten, wie es leider jetzt schon geschieht.

Als Schriftsteller wollen wir nicht schweigen, wenn über die Einführung privater Sondertribunale, sogenannter Schiedsgerichte, diskutiert wird, die die Gewaltenteilung gefährden und sich der demokratischen Kontrolle entziehen. Wenn die Bildungsministerien der Länder Schadensersatz-forderungen seitens internationaler Großkonzerne befürchten müssen, weil zum Beispiel McDonalds, wie in den USA möglich, auch an hiesigen Schulen gern Restaurants einrichten würde, sich aber im Wettbewerbsnachteil sieht.

Im Rahmen von TTIP und TiSA (Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) wird auch über die Liberalisierung von Dienstleistungen diskutiert, dabei sind sogenannte Kulturdienstleistungen nicht ausgenommen. Bibliotheken, Archive, Museen und andere Kulturanbieter könnten weltweit handelbar gemacht werden. Ein internationaler Austausch ist der Kultur grundsätzlich förderlich, hier jedoch geht es um Marktmacht anstatt um freie und vielseitige Kulturentwicklung, die im Rahmen einer internationalen Groß-Organisation untergehen würde. So könnte die Subvention von Kultureinrichtungen als Handelsvergünstigung angesehen werden. Dadurch würden Bibliotheken, Museen und Theater bei ihrer Finanzierung im direkten Wettbewerb mit Anbietern kultureller Dienstleistungen aus den USA stehen. Bei einem Theater würde die öffentliche Vorführung zum Beispiel derjenige erhalten, der das Stück am günstigsten aufführen kann. Auch wehren sich renommierte, regionale Veranstalter (z.B. jüngst die der Oberammergauer Festspiele), ihr Programm von internationalen Bestimmungen abhängig zu machen.

Wir Kulturschaffenden sind gegen eine lobbyfreundliche, menschenfeindliche Politik und demokratiegefährdende, juristisch schlecht ausgebildete Schiedsgerichte.

Wir sind im Sinne der Menschenrechte für Informationsfreiheit, eine unabhängige Kunst- und Kulturszene,  Bewahrung von Umwelt, Demokratie und Verbraucherschutz – für eine gesunde, lebenswerte und kulturell reiche Zukunft.”

Dieter Jandt, Marina Jenkner, Jürgen Kasten, Torsten Krug, Karl Otto Mühl, Dorothea Müller, Christian Oelemann, Matthias Rürup, Hermann Schulz, Ingrid Stracke, Sabine Katharina Wallefeld, Wolf Christian von Wedel-Parlow, Günter Wülfrath, Friederike Zelesko, Michael Zeller,  Angelika Zöllner

weitere Hintergrund-Info

„Ohne eine aufrichtige, transparente Debatte schadet TTIP der Demokratie schon vor dem Vertragsabschluss.

Bundestagspräsident Norbert Lammert zieht Falschaussagen zu TTIP zurück – Wirtschaftliche Effekte zu groß dargestellt

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat falsche Angaben zum geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen korrigiert. Er reagierte damit auf einen Brief der Verbraucherorganisation foodwatch. Der CDU-Politiker hatte auf seiner Internetseite und in einem Rundbrief an Bürger die wirtschaftlichen… mehr

http://www.tag-gegen-ttip.de/

 

döpps105: (Zwischen)Fazit und weiter – gegen den Ausverkauf am Döppersberg!

 

Ein kurzer Blick zurück

Bereits mit der Ablehnung des Bürgerbegehrens – gegen mehr als 13.000 Wuppertaler Bürger/innen, die Ihren Wunsch mit ihrer Unterschrift Ausdruck verliehen hatten, bekräftigte die Stadt ihre politische Entscheidung.

Frühzeitig erfolgte die Festlegung für diesen einen Investor und gegen den Willen ihrer Bürger/innen. Dies geschah mit  Rückendeckung einer breiten politischen Mehrheit – ausgeblendet wurden und werden EnergiE- und Mobilitäts-Wende sowie Ressourcen-schonung und soziale Aspekte!
All dies lässt sich auf der döpps105-webseite www.doepps105.net ausführlich nachlesen.

Ratsbeschluss – gegen bürgerschaftliches Engagement

Der Ratsbeschluss über den Verkauf des Grundstücks stand nie wirklich zur Debatte und insbesondere nicht in Frage. Somit war die bei der Abstimmung am 11.2.2015 von der Politik an die Verwaltung erteilte Handlungsvollmacht keine wirkliche Überraschung für döpps105.

Eine in diesem Ausmaß unerwartete Situation ist jedoch durch die geringe Zahl der Gegenstimmen deutlich geworden. Lediglich die Vertreter der Linken haben sich von Anfang an gegen das sozial und ökologisch höchst fragwürdige Döppersberg-Projekt in der von der Stadt geplanten Form ausgesprochen.

Insbesondere die Verweigerung der Vertreter von Grünen und Piraten gegenüber den Anliegen von kritischen Initiativen bedeutet einen schweren Rückschlag für bürgerschaftliches Engagement. Mit der Unterordnung dieser, eigentlich für alternative Ansätze stehenden, politischen Kräfte unter den verstaubten Filz der etablierten Parteien wurde deutlich, dass es in Wuppertal an einer handlungsfähigen politischen Opposition fehlt.

Zur gegenwärtigen Situation:

Mit dem laufenden Baufortschritt am Döppersberg, insbesondere der Zerstörung des Fußgängertunnels, sind wesentliche Kosteneinsparungen am Gesamtprojekt praktisch nicht mehr möglich.

Solange der Bau des Primark-Gebäudes nicht begonnen wurde, bleibt technisch weiterhin die Option, dort einen für Bürger/innen und Umwelt vorteilhaften zentralen Busbahnhof zu errichten. Derzeit sieht es jedoch so aus, als wenn ein schöner und funktionaler Döppersberg erst von einer der nächsten Generationen realisiert werden kann.

Parteiendialog  am 23.4. – döpps105 ist dabei

döpps105 hatte versprochen, auch den Döppersberg-Umbau weiter kritisch zu begleiten und dazu Position zu beziehen. Ein spannender Termin steht dazu an  – für Donnerstag, 23. 4. 2015, 19.00 Uhr, Alte Feuerwache, Gathe 6, 42105 Wuppertal.

Initiativen und Parteien werden den „Parteiendialog“ fortsetzen, aus dem sich Anfang 2014 die Vernetzung einiger Wuppertaler BIs entwickelte, deren erstes Produkt das übergreifende Positionspapier „In welchem Wuppertal möchten Sie leben?“ war.

Kommen Sie zur Veranstaltung – diskutieren Sie mit – auch über die Zukunftsideen engagierter Bürger/innen für bisher weiter kontrovers diskutierte Großprojekte.

 

Earth-Hour – weltweit!

Am 28. März schaltet die Welt wieder das Licht aus

Die Earth Hour ist ein weltweites Event des WWF für mehr Klima- und Umweltschutz. Die zentrale Aktion der Earth Hour ist es, überall einmal im Jahr zu einer festgelegten Zeit für eine Stunde das Licht auszuschalten. Dieses Jahr findet die Earth Hour am 28. März von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr statt. Je mehr Menschen, Städte und Länder sich daran beteiligen, desto größer ist die Signalwirkung.

weiter schreibt der wwf:
Bei der Earth Hour geht es nicht nur um die 1 Stunde.
Wir glauben Jeder kann Klima! Und zwar jeden Tag!
Was jeder machen kann, haben wir hier aufgeschrieben (.pdf).

Obst & Gemüse – selbst anbauen & ernten

hmmmmmmmmmm- lecker,
Tomaten aus eigenem Anbau, die noch so richtig nach Tomate/n schmecken!

Vollfruchtsaft aus eigenem Obst

Äpfel,  Quitten & Co z. B. bringen wir alljährlich zum Saftmobil.
Der so zeitsparend gewonnene Vollfrucht-Obstsaft eenthält alle Nährstoffe und Vitamine, schmect sehr lecker und lässt sich wunderbar weiterverarbeiten – z. B. zu lköstlichem Quittenlikör 😉

Tomaten, die nach Tomaten schmecken ;-)    (Foto: Nttzfrauen)
Tomaten, die nach Tomaten schmecken 😉 (Foto: Nttzfrauen)

Frische Tomaten und anderes Gemüse – selbst angebaut

Dazu schreiben die Netzfrauen:
#Tomaten selbst anzubauen ist nicht schwer – 45 Kilo Tomaten aus fünf Pflanzen! Wo Sie noch unbedenklich #Saatgut kaufen können
Wo können Sie noch unbedenklich Saatgut kaufen? Dazu haben wir eine kleine Auflistung erstellt. In der Hoffnung, es ist nicht alles Monsanto oder was!
Außerdem finden Sie eine tolle Anleitung – wie Sie Tomaten auch auf dem Balkon anbauen können, wenn Sie keinen Garten oder Gewächshaus besitzen
http://netzfrauen.org/2015/02/04/tomaten-selbst-anzubauen-ist-nicht-schwer-45-kilo-tomaten-aus-fuenf-pflanzen-wo-koennen-sie-noch-unbedenklich-saatgut-kaufen/

#Netzfrauen

döpps105: Appell an die Stadtverordneten – auch der Döpps-Umbau gehört auf den Prüfstand

döpps105 appelliert an den Herrn Oberbürgermeister und die Stadtverordneten

APPELL
– gegen die unbezahlbare Gemengelage am Döppersberg
und zugleich   FÜR den Döppersberg-Umbau – funktionaler, schöner und  bezahlbar!

Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete der Wuppertaler Rats-Fraktionen,

bitte nutzen Sie das Ihnen erteilte Mandat für die Wuppertaler Bürger/innen und nicht länger bevorzugt für auswärtige Investoren!

Überdenken Sie bitte die derzeitigen Planungen zum Döppersberg-Umbau

Hören Sie auch vom lokalpolitisch gewollten, meinungsbildenden mainstream abweichende Argumente an und prüfen ergebnisoffen bestehende Handlungs- und Planungsalternativen. Bitte lehnen Sie die Beschlussvorlage zum Verkauf des städtischen Grundstücks zum Zwecke der Bebauung mit und Nutzung durch einen Billigtextiler als Tor zur Stadt ab. Bedenken Sie dabei bitte auch:

  1. Ein den Traditionen unserer Stadt würdiges „Tor zur Stadt“ wäre das dort nicht!
  2. Insbesondere für Menschen die den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) benutzen, würde eine Realisierung dieser Pläne erhebliche Nachteile bedeuten:
  3. Der Fußweg, der zum Umstieg zwischen Schwebebahn und Bussen zurückgelegt werden müsste, soll viel zu lang werden – deutlich länger als heute!
  4. Die Bebauung der zentralen Fläche am Döppersberg durch Signature Capital würde einen attraktiven ÖPNV in W-Elberfeld für lange Zeit verhindern.
    Nur ein Busbahn-hof auf dieser Fläche vor dem Bahnhof ermöglicht kurze Umsteigewege zwischen den öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere zwischen Bus und Schwebebahn. Auch würde die gegenwärtig geplante Führung des Busverkehrs dauerhaft deutlich höhere Betriebskosten verursachen und damit die öffentlichen Haushalte in unverantwortlicher Weise belasten!
  5. Die mit einer Ansiedlung von Primark an dieser Stelle verbundenen moralisch-ethischen und ökologisch-sozialen Folgen sind weder mit dem Selbstverständnis der Stadt Wuppertal noch dem einer weitsichtigen Partei/Bewegung mit diesen Werten vereinbar. Verschwendung materieller Werte ist kein marktwirtschafliches Prinzip!
  6. Mit einer Entscheidung für den Verkauf dieser Fläche würde die Wuppertaler Politik nachhaltig an Glaubwürdigkeit verlieren – auch über die Wuppertaler Stadtgrenze hinaus !

Sehr geehrte Wuppertaler Stadtverordnete,
jede/r einzelne hat nicht viel Macht, aber doch genug,
vereint mit NEIN zu stimmen – gegen den geplanten Verkauf des Bahnhofsvorplatzes.

Wir, die Initiative döpps105,
fordern Sie als gewählte Vertreter/innen einer progressiven Bürgerschaft eindringlich auf:

Stimmen Sie bitte gegen den Verkauf der Fläche an Signature Capital  und für eine Gesamt-Umplanung!

ANHANG:

Eben dazu entwickelte döpps105 im Herbst 2014 eine alternative Projektskizze,  die dem Appell in der Anlage beigefügt ist und dazu gewählte Vertreter/innen  aufgreifen können und müssen.  http://doepps105.net/alternative-entwuerfe

Eine breite öffentliche Diskussion darüber fand bisher nicht statt. döpps105 fragt: Wurde damit eine weitere Chance FÜR Wuppertal nicht erkannt/genutzt?Watch Full Movie Online Streaming Online and Download?

STÄRKEN der döpps105-Planungsalternative

  • Die föpps105-Bau-Alternative spart Zeit und Geld
  • kurze, trockene und barrierefreie (Umsteige-)Wege für die Menschen zwischen Innenstadt und Bus-/Bundes-Bahnhof wie Bus, Schiene und Schwebebahn
  • kurze, steigungsarme Fahrstrecken für Busse
    (d. h. weniger Treibstoff- & Personalkosten! )
  • weniger Zeit, wenigerr (Umwelt)Belastungen – weniger Abgase und Lärm
  • finanzielle Mittel, die der Döpps für Mehrkosten verschlingen würde, fehlen bereits heute für baufällige Straßen, Wegen, Brücken und Treppen,  weitere Kürzungen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Sport entfielen,
  • Kommunikation der Entscheider mit den Bürger/innen – vermeidet Gleichgültigkeit,  Politik-Verdrossenheit und Kosten für einen „Übersetzer“!
  • 13.000 Unterschriften für einen bezahlbaren Döpps-Umbau finden derzeit keine Beachtung – würde die Poltik diese ernst nehmen, könnte vermutlich neues Vertrauen aufgebaut werden.
  • Bliebe der Bahnhofsvorplatz unbebaut, würde Wuppertal doppelt gewinnen
    – mit freiem Blick auf das historische Gebäudeensemble (WI, Bahnhof, DB—Direktion) und – vom „Wupperbalkon“  über die Stadt!
  • Die föpps105-Bau-Alternative gefährdet nicht die Fördermittel, sondern erfüllt mindestens den Förderzweck „Verbesserung des ÖPNV“ gar deutlich besser,

SCHWÄCHEN der döpps105-Planungsalternative

  • Für die Zeit der Prüfung der föpps105-Bau-Alternative müssten einige Bauarbeiten ruhen.

STÄRKEN der bisherigen Planungsalternative

  • kurzer (Umsteige-) Weg vom Ferngleis zum Busbahnhof
    (Wie viele Menschen kommen über das Ferngleis in die Stadt?)

SCHWÄCHEN der bisherigen Planungsalternative

  • maximal weite (Umsteige-) Wege für die meisten Menschen
    (Wie viele Menschen kommen per S-Bahn oder Schwebebahn in die Stadt?)
  • maximal weite Fahrstrecken für alle Busse
  • mehr Zeit, mehr (Umwelt)Belastungen – mehr Abgase, Lärm
  • enger Aufzug & offene Geschäftebrücke sollen der Weg aus der Stadt zum Bahnhof sein
  • schmale Vordächer & zugige Brücke ersetzen keine wetterfeste Unterführung
  • unkalkulierbare Mehrkosten in xx? Mio. € Höhe  sind absehbar
  • unkalkulierbare Sperrung der Hauptverkehrsachse B7 raubt Zeit und Nerven
  • Der Investor bringt seinen Ankermieter mit, den Billigtextiler Primark – mit dem Gemeinwohl kaum dienlichen, ökologisch-sozial höchst bedenklicher Produktionskette im Ausland und fragwürdigen Arbeitsbedingungen dort wie auch im Inland.
  • Moral, Ethik, Kosten – alles wird ausgeblendet, wenn der Investor  nur mehr Gewerbesteuer und Arbeitsplätze in Aussicht stellt – genannt wurden erst 1.000, nun noch 500 – gering verdienende Teilzeitkräfte, Befristete und Leiharbeiter/innen

Dies alles entfiele bei der von döpps105 vorgeschlagenen Baualternative und:  der Döppersberg-Umbau würde eben nicht wesentlich teurer als geplant.

Endlich ist auch die den Bahnhofsvorplatz prägende Bundesbahndirektion Teil der Döpps-Planungen und soll zu neuem Leben erweckt werden – besser spät als nie!

Umbau Döppersberg: Tor zur Stadt oder Konsumrausch?

döpps105 will ernsthafte Diskussion über die Baualternative!
Wem gehört diese Stadt? Wuppertal gehört auch uns – ALLEN!

döpps105 will keine Gemengelage am Döppersberg sondern die bezahlbare und bessere Baualternative

döpps105 hat Mut zur Zukunft

Die Menschen in Wuppertal wollen einen bezahlbaren, funktionalen und schönen Bahnhofsvorplatz am Döppersberg! DAS dürfen Entscheider nicht einfach übersehen!

Eben dazu entwickelte döpps105 auch eine alternative Projektskizze, die dazu gewählte Vertreter/innen längst hätten aufgreifen können und müssen.  http://doepps105.net/alternative-entwuerfe

Eine breite öffentliche Diskussion darüber fand aber gar nicht erst statt. döpps105 fragt: Wurde damit eine weitere Chance FÜR Wuppertal nicht erkannt/genutzt?

döpps105 denkt weiter

Der Döppersberg-Umbau soll vorrangig im Sinne der Wuppertaler /innen und Gäste erfolgen – die Menschen wollen kurze Wege und trockenen Fußes barrierefrei zwischen den öffentlichen Verkehrsmitteln umsteigen können.
Dazu müsste der Busbahnhof ganz sicher nicht nach oben auf den Berg in die hinterste Ecke neben das Ferngleis verlegt werden.

Gleis 1 bedeutet maximal weite (Umsteige-) Wege für Menschen und Busse – mehr Zeit, mehr (Umwelt)Belastungen, Abgase, Lärm… „…

Die derzeit geplante Führung des Busverkehrs bringt massive Nachteile für den innerstädtischen ÖPNV! Diese können durch die geringfügige Verbesserung der Umsteigebeziehung zur Bahn – am Ferngleis – bei weitem nicht ausgeglichen werden!

Eine funktionale Sanierung des Fußgängertunnels – barrierefrei und einladend – DAS wäre die Alternative – und bezahlbar!

Der Fußgängertunnel muss nicht zwingend geschlossen und durch einen –engen- Aufzug sowie eine –offene– Geschäftebrücke ersetzt werden. Wie sollen schmale Vordächer auf einer zugigen Brücke je eine wetterfeste Unterführung ersetzen?

Dies alles entfiele bei der von döpps105 vorgeschlagenen Baualternative und:  der Döppersberg-Umbau würde eben nicht wesentlich teurer als geplant.

Umbau Döppersberg – der aktuelle Stand

Über die Großbaustelle wird immer nur höchst kontrovers diskutiert – über Jahre! Daran ändert sich nichts, wenn die Entscheidungsträger weiter nur Fakten schaffen.

Dass Primark hier überhaupt Gewerbesteuern zahlt, darf zudem bezweifelt werden. Längst in Frage gestellt wird auch die Ethik von Arbeitsplätzen und Produktion…

Endlich ist auch die den Bahnhofsvorplatz prägende Bundesbahndirektion Teil der Döpps-Planungen und soll zu neuem Leben erweckt werden – besser spät als nie!

Umbau Döppersberg – bereits heute erkennbare Unwägbarkeiten

unkalkulierbare Mehrkosten in Mio. € Höhe  – Durch Ratsbeschluss 2013 wurde der in 2010 auf 35 Mio. Euro festgeschriebene „gedeckelte“  Eigenanteil bereits verdoppelt. Der darin enthaltene Puffer ist nahezu aufgebraucht.

Weitere Mehrkosten sind aber schon absehbar.
Fachkundige Schätzungen gehen von Gesamtkosten von bis zu 300 Mio. Euro aus. Offen bleiben die Fragen zur Bodenbeschaffenheit. Felsiger Untergrund verzöger-te und verteuerte den Bau der Fußgängerunterquerung damals maßgeblich.
Das kann heute nicht anders sein! Ob dies durch entsprechende Straßenquer-schnitte ausgeschlossen ist? Sonst kostet es – wieder! – noch mehr Zeit und Geld!

Bezahlen müssen das WIR – alle Wuppertaler/innen, die bereits mit baufälligen Stra-ßen, Wegen, Brücken und Treppen aber auch Kürzungen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Sport leben, weil allein dafür die finanziellen Mittel „fehlen“!

B7-Sperrung – die wichtigste Wuppertaler Bundesstraße B7 ist seit Sommer 2014 für drei Jahre gesperrt und soll tiefergelegt werden – das bringt Staus und blanke Nerven!

13.000 Unterschriften zeigen mehr als deutlich den entschlossenen Protest der Bürger/innen aus ganz Wuppertal gegen Basta-Politik und grenzenlose Mehrkosten!

Kommunikationskonzept? – nein, die Döppersberg-Zeitung und der virtuelle Rundgang sind keine Kommunikation wie die Bürger/innen sie verstehen und wollen!

Wichtige Information werden verschwiegen bzw. verzerrt wiedergegeben. Damit entsteht Gleichgültigkeit und Politikverdrossenheit – DAS braucht Wuppertal nicht!

Umbau Döppersberg: Tor zur Stadt oder Konsumrausch?

Der Investor bringt seinen Ankermieter mit, den Billigtextiler Primark – mit dem Gemeinwohl kaum dienlichen, ökologisch-sozial höchst bedenklicher Produktions-kette im Ausland und fragwürdigen Arbeitsbedingungen dort wie auch im Inland.

Moral, Ethik, Kosten – alles wird ausgeblendet, wenn der Investor  nur mehr Gewerbesteuer und Arbeitsplätze in Aussicht stellt – genannt wurden erst 1.000, nun noch 500 – gering verdienende Teilzeitkräfte, Befristete und Leiharbeiter/innen

Der Investor verbaut den Bahnhofsvorplatz und versperrt damit den Blick auf das historische Gebäudepanorama ebenso wie vom „Wupperbalkon“  über die Stadt!

döpps105 will ernsthafte Diskussion über die Baualternative!
Wem gehört diese Stadt? Wuppertal gehört auch uns – ALLEN!

döpps105 zum „Großprojekt Döppersberg“ – DAS war 2014!

döpps105 ist weit mehr als bloßer „Kostendeckel“! Bereits im August 2014 berichtete döpps105 über den erfolgten Strategiewechsel – lesen Sie selbst über Denkanstöße und Sorgen der Bürger/innen – gerichtet an diejenigen, die es ändern könn(t)en 😉

Umbau ja - aber bitte bezahlbar!

Umbau ja – aber bitte bezahlbar!

döpps105-Denkanstöße

döpps105 sagt:  JA zum Neuen Döppersberg
– aber bitte BEZAHLBAR!

Auch döpps105 sprach sich von Anfang an FÜR einen Neuen Döppersberg aus, aber für einen Döppersberg, der an gewachsene Traditionen (Mobilität!) anknüpft und für die Menschen der Stadt hergerichtet wird! Wir Wuppertaler/innen wollen nicht für einen Investorenplatz zahlen! Was, wenn weitere –erhebliche – Kostensteigerungen folgen? Wer schließt aus, dass auch die B7-Tieferlegung ähnliche kosten- und zeitintensive Überraschungen birgt wie es beim Bau der Unterführung bereits passiert ist?
Der Grund war damals felsiger Untergrund – und heute – nur ein paar Meter weiter?

Wir Wuppertaler/innen machen was anders –statt den gleichen Fehler einfach zu wiederholen! döpps105 erwartet, dass Untersuchungen, die so etwas ausschließen, rasch öffentlich gemacht werden, b e v o r weitere Fakten geschaffen werden und wieder Mehrkosten entstehen – bitte!

 

döpps105 sagt: 2. ++ Es gibt BAU-ALTERNATIVEN – bitte PRÜFEN!

döpps105 griff Stimmen auf, die sich für einen attraktiven Umsteigeknoten im ÖP/SNV (Öffentlichen Personen/SchienenNahVerkehr) einsetzen. döpps105 erarbeitete ein Konzept welches wesentliche Nachteile der bisherigen Planung vermeidet und bei geringeren Gesamtkosten einen schöneren und funktionaleren Stadtraum ermöglicht.

döpps-Umbau - schon besser! ... mit Aussicht, kurzen Wegen, barrierefrei...

döpps-Umbau – schon besser! … mit Aussicht, kurzen Wegen, barrierefrei…

döpps105 denkt noch weiter: Erneuerbare EnergiE dort zu erzeugen, wo sie wirklich gebraucht wird – auch DAS ist nachhaltig und gut für UNSERE Ressourcen, Umwelt sowie Kommunalfinanzen. Zudem birgt dies merkliches Einsparpotential bei den Bau- und Energiekosten, denn: „Die Sonne schickt KEINE Rechnung!“ (Franz Alt).

döpps105 erwartet, dass dieses Döpps-Potential – unabhängig – fachkundig untersucht wird und die Ergebnisse rasch öffentlich gemacht und öffentlich diskutiert werden, b e v o r weitere Fakten geschaffen werden und wieder neue Mehrkosten entstehen!

 

döpps105 sagt: 3. +++ Die Klage ist weiterhin anhängig, nicht unzulässig!

döpps105 hatte über 13.000 Unterschriften gesammelt – kann die Lokalpolitik darüber einfach hinweggehen und weitermachen wie bisher? Die döpps105-Klage ist weiterhin vor dem Verwaltungsgericht anhängig. Neues gibt es dazu (noch) nicht zu berichten, aber döpps105 ist zuversichtlich. Über die (Un?)Zulässigkeit ist nicht entschieden!

 

döpps105 ist weit mehr als „Kostendeckel“! Am 22.08.2014 berichtete döpps105 über die erste Vollversammlung nach der Sommerpause und den dort erfolgten Strategie-wechsel – nämlich das Großprojekt auch über den Kostendeckel und das dazu erfolgte Bürgerbegehren hinaus nicht nur kritisch zu beobachten sondern auch zu hinterfragen und dazu aktiv laut zu sein. Details dazu s. http://www.njuuz.de/beitrag27088.html

 

döpps105-Sorgen und daraus erwachsender döpps105-Aktionsradius

döpps105-Sorge Nr. 1: – Neuer Döppersberg/Bahnhofsvorplatz – WER zahlt?

Am 18.11.2014 jährte sich der Beschluss über 35 Mio. Euro Mehrkosten! Der in 2010 mit Kostendeckel beschlossene Eigenanteil von 35.Mio. Euro wurde quasi verdoppelt.

Fatal:
Der neue Puffer ist fast aufgebraucht. Weitere Kostensteigerungen werden folgen.

 

döpps105-Sorge Nr. 2: — B7-Sperrung und FOLGEN?

Seit sechs Monaten ist die B7 gesperrt – endlose Staus, die viel Zeit, Ressourcen und sehr, sehr viel Nerven kosten! Klagen von Einzelhändlern über Umsatzeinbußen, Ursachenforschung, Erhebungen und die Suche nach Lösungen – ob/wie kann sich die Lage entspannen? Geben Zahlen zu Passanten-Frequenzen und Parkhaus-Auslastung bereits Entwarnung? DAS können nur echte Umsatzzahlen! Es bleibt spannend…

 

döpps105-Sorge Nr. 3: — Investorenkubus mit Ankermieter PRIMARK?

Die abschließenden Verhandlungen mit dem Investor verzögern sich – und die Entscheidung im Stadtrat wurde vom 15.12.2014 auf Anfang 2015 verschoben.
Auch die gemeinsame Sitzung am 09.12.2014 um 15.00 Uhr (s.link) des Ausschuss für Finanzen, Beteiligungssteuerung und Betriebsausschuss WAW mit der Planungs- und Baubegleitkommission Döppersberg brachte nicht wirklich Licht ins Dunkel.
Dies verfolgten auf den Besucherplätzen je drei Aktive von döpps105 und kPri.

https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/to0040.php?__ksinr=12325

Der Ankermieter PRIMARK bleibt umstritten. Ausbeutung von Mensch und Mitwelt wird hingenommen und Kleidung zum Tages-Konsumartikel – mit negativen Folgen. „Wollen wir uns DAS weiter leisten, obwohl wir wissen, dass wir es nicht können?

 

döpps105-homepage – aktualisiert

Weihnachten – Zeit für Geschenke:  döpps105-Homepage – aktualisiert!

Die döpps105-Homepage ist aktualisiert. Schauen Sie dort gerne vorbei: https://www.doepps105.net  +++döpps105 wünscht allen   Frohes Fest!+++

 

Aktuelle döpps105-Termine – 2015

am Donnerstag, 13.01.2015 um 19.00 Uhr
findet die nächste döpps105-Vollversammlung statt – in der Alten Feuerwache, W-Elberfeld, Gathe. Dort wird es auch um die Planung spannender BI-übergreifender Aktionen im ersten Halbjahr 2015 gehen. Details dazu folgen

Wie bisher freuen wir uns zu allen Treffen und Veranstaltungen auf viele bereits döpps105-Aktive und natürlich auch gerne Gäste/zukünftige Mitstreiter/innen!

In welchem WUPPERTAL möchten Sie leben?
Wuppertal gehört UNS – allen! Mischen Sie sich ein!

Weihnachtsmann bei den Schweinen

Quelle: Albert Schweitzer Stiftung – für unsere Mitwelt

Während wir in diesen Tagen das »Fest der Liebe« feiern, ist Weihnachten für die Millionen Tiere in der Massentierhaltung ein trister Tag wie jeder andere: Sogar auf Grundlegendes wie Sonnenlicht, Beschäftigungsmaterial und die Möglichkeit, sich sauber zu halten, müssen sie weitestgehend verzichten.

Um darauf aufmerksam zu machen, hat sich unser Team in einen Massentierhaltungsbetrieb geschlichen, um nicht nur die Zustände zu dokumentieren, sondern den dort gehaltenen Schweinen auch die wohl einzige Freude ihres Lebens zu bereiten: Ein Aktivist bringt den Tieren frisches Obst und Gemüse und schenkt ihnen Zuneigung, die sie sonst nicht erfahren.

vielleicht die einzige FREUDE in ihrem kurzen Leben?! Jede/r kann handeln - hier & jetzt!
vielleicht die einzige FREUDE in ihrem kurzen Leben?! Jede/r kann handeln – hier & jetzt!

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weihnachtsmann-bei-den-schweinen

Ja,
JEDE/R kann etwas tun – HIER & JETZT!

 

Götz Werner, Anthroposoph und auch Gründer der dm-Drogeriemarktkette antwortete bei einer Veranstaltung mit über 500 Zuschauern spontan auf die Frage
„Was kann denn der Einzelne schon tun?“
„Oh, sehr viel. Fangt HEUTE zuhause damit an: verzichtet auf Fleisch und werdet Vegetarier – alle!“

 

Neue Studie – Billionen Plastikteile – erschreckend & beschämend!

WDR2 schreibt über eine Studie zur Verschmutzung der Meere: „Billionen Plastikteile  Fast 270.000 Tonnen Plastikmüll treiben einer neuen Studie zufolge auf den Ozeanen der Erde. Das sei mehr Abfall, als in 38.500 Müllwagen passen würde, so die in dem Fachjournal „Plos One“ veröffentlichte Studie. Es handele sich dabei um mehr als fünf Billionen Einzelteile, heißt es in der Untersuchung.

Um zu den Zahlen zu kommen, hatten Forscher zu See mit einem Maschennetz kleine Abfallteilchen gesammelt. Beobachter auf Booten zählten größere Gegenstände auf dem Wasser. Mit Computermodellen wurde für nicht untersuchte Gebiete hochgerechnet, wie viel Müll auch dort schwimmt.“

Plastikmüll - muss DAS sein?
Plastikmüll – muss DAS sein?

Dieses Foto aus dem Jahr 2010 dokumentiert die Abfallverschmutzung im Mündungsgebiet bei Santos, São Paulo in Brasilien. Es gehört wie die anderen Bilder dieser Fotostrecke zur Ausstellung „Endstation Meer“, die 2013 in Hamburg zu sehen war.

Plastikmüll - belastet Mensch & Mitwelt!
Plastikmüll – belastet Mensch & Mitwelt!

(Bildrechte: William Rodriguez Schepis, Instituto EcoFaxina/Marine Photobank)