Infotermin zum geplanten AMW W-West
Diese Info Veranstaltung findet statt in dem Gemeindesaal der Ev. Gemeinde Vohwinkel in der Gräfrather Str. 15 in 42327 Wuppertal. Veranstalter ist Bündnis 90 / die Grünen. mehr
Die Kernfrage lautet:
mitgestaltende Bürgerbeteiligung
– oder doch nur weiter wie bisher?
Das wird sich auch im Wuppertaler Westen zeigen, wo ein Asphaltmischwerk umziehen soll, dann aber 60% mehr leisten wird und sich zukünftig auch sehr viel näher an bewohntem Gebiet befinden wird – mit verstärktem LKW-Verkehr etc. …
Drohen den Wuppertaler*innen dort ggf. ähnliche Belastungen durch das AMW wie in W-Nächstebreck/W-Nord?
Unterschriftenaktion:
Protestmail an Merkel und Gabriel
Verbraucher und die Zivilgesellschaft wehren sich gegen die geplante Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Die Bundesregierung will mit der geplanten Gesetzesänderung ihr Zerstörungswerk der Energiewende fortsetzen und die Rahmenbedingungen für die Erneuerbaren weiter verschlechtern.
Aktiv für BürgerEnergiE – vernetzt und auf allen Ebenen!
– ja, dies wird selbstverständlich auch unterstützt von
Mit einer Protestmail http://www.energieverbraucher.de/de/energiewende-nicht-versenken__3195/ an die Bundeskanzlerin und an den Wirtschaftsminister können die Verbraucher ihre Unzufriedenheit zu Protokoll geben und sichtbar machen. Die Protestaktion wird von folgenden Organisationen und Einzelpersonen getragen: Bund der Energieverbraucher e.V., Unternehmensgrün, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, Windfang FrauenenergieGemeinschaft Oldenburg, Ursula und Michael Sladek, Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker und weiteren Vertretern bürgerschaftlichen Engagements. Im Internet kann sich jedermann der Protestaktion anschließen. (s.o. zu Protestmail/link)
Traditionell lassen viele Menschen das Jahr in den letzten Tagen und Stunden Revue passieren. So haben auch die Wuppertaler Bürgerinitiativen „döpps105“ und „E-W-Nord“ (EnergiE zum Leben – auch in W-Nord) heute ihre letzten Medieninfos für 2015 mit einem kurzen Jahres-Rück- und Ausblick eingestellt.
zeitlich überholt – und doch zeitlos 😉
Zum Jahreswechsel wünschen beide Bürgerinitiativen (BI)
sowie auch das BI-übergreifende Netzwerk Euch allen:
GUTEN RUTSCH & GLÜCKLICHES NEUES 2016
döpps105-Medieninfo mit RÜCKBLICK 2015 / AUSBLICK 2016
Ja zum Döppersbergumbau – aber bitte bezahlbar und zukunftsfähig 😉
Offener Brief zur Mobilität am Döpps (wartet weiter auf Antwort)
Mitte Mai 2015 wandte sich döpps105 an den von der Stadtverwaltung beauftragten Kommunikationsexperten Prof. Busmann, der das Bauvorhaben Döppersberg in der Öffentlichkeit kommunizieren soll. Eine Erinnerung erfolgte im Herbst 2015.
döpps105 ging davon aus, mit den Fragen zum Döpps-Umbau und zur Mobilität dort an der richtigen Adresse zu sein, sandte diesen Brief in Kopie aber auch ins Rathaus – an den ehemaligen Oberbürgermeister Peter Jung.
Inzwischen erfolgte erfreulicherweise eine erste Reaktion aus dem Büro des Oberbürgermeisters Andreas Mucke. Wir hoffen auf Antworten und/oder ein Gespräch dann in 2016 und werden weiter darüber berichten. … weiter s www.doepps105.net EnergiE zum Leben – auch in W-Nord-Medieninfo mit RÜCKBLICK 2015 / AUSBLICK 2016
W-Nord: wir sind EnergiE, und nicht Möbel 😉
IKEA in W-Nord? – der Elch am falschen Ort!
IKEA baut – was tun? Juristische Klärung ist nötig!
IKEA baut. Die Lokalpresse berichtete über die für Ende Januar geplante Grundsteinlegung.
Erwähnenswert wäre aber auch (gewesen):
Nachdem Fachleute die lange bekannten, aber weiter ungelösten Fragen bestätigten, sind zum Großprojekt „IKEA in W-Nord“ ebenfalls Rechtsmittel aus der Bürgerschaft anhängig. Einzelheiten sind nicht öffentlich, da es sich um schwebende Verfahren handelt. Einige Information dazu möchten wir dennoch gerne weitergeben. … weiter s. www.w-nord.de
Liebe Aktive, Unterstützer*innen, Interessierte und alle,
2015 geht zu Ende – bewegt und bewegend gleichermaßen!
Zeit, DANKE zu sagen
– für vielschichtige Impulse und vielfältige Unterstützung
Frohes Fest & Guten Rutsch!
Zeit ebenso für den Blick zurück und natürlich auch nach VORN 😉
2015 machten wir Wuppertal & die Welt wieder ein Stück besser:
Ethisch wirtschaften – sozial, ökologisch, mit Augenmaß und auf Augenhöhe…(weiter s. hier auf der website: Leben/Wirtschaft…)
Nachhaltige Konsum- & Lebensweise durch Mitwirken an Wuppertaler Vernetzungen für Urbane Gärten, NANK eV mit Industrie 4.0, fairen Handel, Sauberkeitspaten W-Nord, Plastikfasten … hier schafften es Thema, Selbstversuch und Netzwerk ins TV/ZDF,
s. Link zum Bericht in Hallo Deutschland zum „Leben ohne Plastik“ : http://www.verpasst.de/sendung/290754/Hallo_Deutschland.html
Klimagerechtigkeit – Fäden verknüpfend für die Wuppertaler Kreisgruppe des BUND und die Umweltverbände, im Wuppertaler Landschaftsbeirat und Bürger-EnergiE vernetzend – auch hier ging es weiter – lokal vor Ort, regional sowie auf Landes- und auch Bundesebene…
Einmischen – für gutes Leben und bessere Politik in Wuppertal, die mehr ist als Hinterzimmer, (Neu-)Investorenfreundlich und Basta! Bürgerinitiativen/BI-übergreifend mischen sich Bürger*innen ein und vernetzen sich weiter – zB in den BI AK Die Wuppertaler, BUS, döpps105, L419, EnergiE-W-Nord, Schauspielhaus Wuppertal Initiative und weiteren mehr…!
Lokalpolitisch hieß einmischen auch Wuppertal 3.0 und die eigene Oberbürgermeisterin-Kandidatur – langweilig war 2015 wirklich nicht, eher im Gegenteil – gespickt mit neuen Erfahrungen!
Das gilt auch für den seit 2009 unveränderten Dauer-Streitpunkt „IKEA in W-Nord?“ – der Möbel-Elch am falschen Ort! Wieder bleibt als letztes Mittel die juristische Klärung – dabei ginge es doch ganz anders – auch in Wuppertal.
Zu den hier seit Jahren kontrovers diskutierten Großprojekten möchte ich mit einem Zitat von unserem Bundespräsidenten Joachim Gauck aus Dezember 2015 schließen: „Nur mit einer offen geführten Debatte können langfristige Lösungen gefunden werden.“
„Zusammen mit „Meine Landwirtschaft“ wollen wir in insgesamt acht Tagesworkshops mit vielen Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen an der Vision eines zukunftsfähigen Ernährungs- und Landwirtschaftssystem basteln.“ sagt Sarah Buron von INKOTA, Berlin. INKOTA nennt das „Politischer Suppentopf“.
Gemüse – regional und saisonal, gesund und lecker!
Einer dieser Workshops findet in Wuppertal am Sonntag, den 8.11. von 10:00 bis 15:00 Uhr im Mirker Bahnhof statt.
Vor Ort kooperiert INKOTA wir mit dem Informationsbüro Nicaragua (Ansprechpartner: Klaus Hess). Interessierte sind herzlich einladen, am Workshop aktiv teilzunehmen.
Bei dem Workshop werden mehrere regionale Initiativen/Vereine und Höfe dabei sein und (symbolisch) ihre Zutaten für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem vorstellen. Eingeladen sind urbane Gärten, solidarische Landwirtschaften und viele mehr. „Gerne gebe ich einen Überblick über Wuppertals urbane Gärten und einen Einblick in den Wandelgarten der Luisenstraße.“ freut sich Beate Petersen.
Außerdem gibt es einen Input zu globalen Problemen des Landwirtschaftssystems wie Armut, Hunger und ungleiche Verteilung. Und einen interessanten Einblick in Ansätze der Ernährungssouveränität im globalen Süden mit Beispielen aus Nicaragua und Kuba.
Mit diesem Workshop wollen wir zum Einen ins Gespräch kommen und Möglichkeit zur Vernetzung geben. Zum Anderen arbeiten wir gemeinsam wie oben beschrieben an der Vision eines zukunftsfähigen Landwirtschafts- und Ernährungssystems.
Den Mittelpunkt des Workshops bildet der Riesenkochtopf vom Kochaktivisten Wam Kat und es endet in einem gemeinsamen Abendessen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Hier ist der Link zum Politischen Suppentopf für mehr Informationen: www.inkota.de/politischer-suppentopf
Duisburg, Wuppertal – die NRW-Welt wird grauer!
Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind anders zu verstehen 😉
„Landschaftsschutzgebiete (LSG) sind für Duisburger Planer allenfalls Flächenreserve. Der BUND macht in den gefährdeten gebieten jetzt auf die Absichten der Planungsverwaltung aufmerksam.“
„Uralte Rotbuchen, verdrehte Hainbuchen, knorrige Steileichen und Roteichen, Kiefern, Weißbirken, Kastanie und schnellwüchsiger Spitzahorn, schlanke Linden, Vogelkirsche und Haselsträucher machen diesen artenreichen Wald aus. Er ist ein Schatzkistchen unter den Duisburger Wäldern.“
„Noch lässt es sich hier beim Spaziergang lernen: Uni Duisburg, nur 100 m hinter dem Haus.“
„Kann man sich vorstellen, dass eines der schönsten Duisburger Waldstücke abgeholzt werden soll? Ein Wald mit zahlreichen Baumarten, mit Baumriesen und mit Totholz. Die Mehrheit in der Politik will das: Duisburg 2027. Einige Eindrücke heute: mit Herbstlorcheln (Helvella crispa).“(Dietmar Beckmann, Texte + Fotos)
W-Nord: Vorstellen mag man es sich nicht, aber es passiert – auch hier ;-(
Seit 2009 haben wir versucht, unsere Mitwelt zu retten. Seit Mitte September ist es hier traurige Realität – vom intakten Ökosystem als Teil des Biotopverbundes mit historischen Gewässern (Teich, Kleingewässer …) nebst historischer Wegeführung (Hohlwegfragment), Altwald, Altbäumen – darunter über 150 Jahre alte Riesen im schönsten Herbstkleid – und dortiger Fauna bleibt nur die Erinnerung! (s. mein facebook-Titelbild)
Wuppertaler Entscheider aus Parteien und Verwaltung ziehen mehrheitlich großflächige Versiegelung, Betonarchitektur und Verkehrschaos vor und wägten weg – zugunsten des auswärtigen Investors und ohne gemeinsamen Ortstermin, Gespräch vor Ort oder ähnliches!
„Prognostiziert“ wurden Gewerbesteuer (wieviel wird nach Steueroptimierung durch den IKEA-Konzern hier hängenbleiben ???) und Arbeitsplätze (fair und auskömmlich???). Dafür wurden das gefühlte Herz und die Balance des Stadtrandraumes zerstört, Es droht Dauer-Verkehrs-Zähfluß und Mehrkosten. Statt natürlichem – kostenfreiem – Wassersystem baute der lokale Versorger ein ca. 3,5 Mio. teures Regenrückhaltebecken und legt die Kosten um auf uns Bürger*innen…
BUND warnt vor Nachteilen in Wuppertal durch TTIP, CETA & Co
Nach Angaben der Kreisgruppe Wuppertal im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben in der Postleitzahlenzone 42… bereits rund 13.000 Menschen den Stopp der Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) bzw. mit Kanada (CETA) gefordert. TTIP geht uns alle an!
BUND – Freunde der Erde
Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative im Endspurt
Der BUND hatte die Protestaktion gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Verbänden als selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ vor knapp einem Jahr gestartet. Mittlerweile ist das Bündnis auf über 500 Organisationen aus ganz Europa angewachsen.
Wuppertal: BUND ist mit aktiv im Aktionsbündnis gegen TTIP
Auch in Wuppertal haben sich mit dem BUND einige Initiativen zu einem Aktionsbündnis gegen TTIP zusammengefunden, um die Freihandelsabkommen zu stoppen. Hier ein Aktionsplakat:
Konzerninteressen statt Gemeinwohl???
„Stop TTIP“
fordert die Institutionen der EU und die Mitgliedstaaten auf, CETA nicht zu ratifizieren und die Verhandlungen über TTIP zu stoppen. „TTIP und CETA werden geheim verhandelt, obwohl sie uns alle betreffen“, sagt Jörg Liesendahl vom Vorstand der BUND-Kreisgruppe. „Was an die Öffentlichkeit dringt, ist nicht im Sinne der Bevölkerung, sondern dient vor allem mächtigen Lobbygruppen und Großkonzernen“, kritisiert Liesendahl.
Investoren haben Klagerecht – auch gegen Wuppertal
Auch für Wuppertal befürchtet die BUND-Kreisgruppe gravierende Nachteile, sagt Beate Petersen vom BUND-Vorstand: „Die Verträge greifen tief in die kommunale Selbstverwaltung ein. Sie gefährden Demokratie, Rechtsstaat, Kulturförderung sowie bewährte Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards.“ So werde es der Stadt unter TTIP-Bedingungen z.B. nicht möglich sein, Fracking oder die Verwendung bestimmter Giftstoffe auf dem eigenen Gebiet zu verhindern, weil sonst Unternehmen gegen diese Verbote klagen könnten.
„Stop TTIP“ – noch bis zum 6. Oktober unterschreiben
Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal ruft deshalb dazu auf, die Aktion „Stop TTIP“ bis zu deren Ende am 6. Oktober zu unterzeichnen.
Die Signale dafür, dass der Protest in Brüssel nicht mehr überhört werden könne, seien ermutigend, so Jörg Liesendahl: „Die EU-Kommission sah sich aufgrund des großen öffentlichen Drucks immerhin gezwungen, einige Dokumente zu veröffentlichen. Zudem gab es heftige Debatten zu TTIP im europäischen Parlament. Wir haben bereits kräftig Sand in die TTIP-Mühlen gestreut, müssen aber weiter Druck machen, um die Abkommen zu verhindern“. Auch in Wuppertal werde der BUND daher weiter Unterschriften sammeln.
„Stop TTIP“- 1 Mio. Unterschriften in Rekordzeit
Die Hürde für offizielle Bürgerinitiativen von einer Million Unterschriften hatte „Stop TTIP“ in einer Rekordzeit von knapp zwei Monaten genommen. Inzwischen wurde „Stop TTIP“ von fast 3 Millionen Menschen unterzeichnet – damit ist die Aktion erfolgreicher als alle bisherigen Europäischen Bürgerinitiativen.
Kultur – ist Leben!
TTIP, CETA & Co: heiße Phase im Herbst – inkl. Demo am 10.10.
Im Herbst tritt die Auseinandersetzung um TTIP und CETA in die heiße Phase: Viele Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Globalisierungskritik, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Gewerkschaften wollen am 10. Oktober mit einer bundesweiten Großdemonstration in Berlin den Stopp der Freihandelsabkommen fordern.
Herzlichen Glückwunsch zum Wahlsieg und gutes Gelingen
für den künftigen Oberbürgermeister von Wuppertal,
Andreas Mucke – mit vollen Einsatz für UNSER Wuppertal!
Danke für das Vertrauen an alle, die wählen gegangen sind
– sowohl am 13.09. zur Erst- als auch am 27.09. zur Stichwahl!
Gerne hätten es mehr Wähler und Wählerinnen sein dürfen 😉
Danke auch an den scheidenden Oberbürgermeister Peter Jung, der m. E. ruhig mehr hätte steuern dürfen – für Mensch und Mitwelt in Wuppertal. Dennoch schätze ich die gestrigen Abschiedsworte und wünsche alles Gute für die Zukunft.
Talthemen – gehen UNS an – ALLE!
Für mich persönlich – als OB-Kandidatin und auch als Wählerin
– war es eine überwiegend faire und spannende Zeit bis zur Wahl!
Es hat auch Spaß gemacht, zuzuhören, zu diskutuieren und für Fragen Lösungswege aufzuzeigen – und von Beidem gibt es in und für Wuppertal wahrlich genug!
Nun wünsche ich mir den wirklichen Wechsel zu mutiger Rathaus-Politik, die den Bürger*innen Kompetenzen zutraut und (mehr) Bürger*innen, die auch Verantwortung für UNSERE Stadt übernehmen (wollen) 😉
In diesem Sinne wünsche ich dem neuen Oberbürgermeister eine glückliche Hand für die Zukunft UNSERER Stadt und verbleibe
mit sonnigen Grüßen
Beate Petersen
Oberbürgermeister-Kandidatin 2015
nominiert durch die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW)
Das war die WAHL – in WUPPERTAL !
UNSERE Stadt hat einen neuen Oberbürgermeister: Andreas Mucke
bitte nutzen Sie Ihr Wahlrecht zur morgigen Stichwahl!
politische Kultur
Tun Sie es für sich selbst, die Stadtgesellschaft und eine bessere Zukunft UNSERER Stadt – mit politischer Kultur, in der wir gemeinsam die beste Lösung für Mensch und Mitwelt erarbeiten und nicht von Investoren die für sich beste bestimmen lassen!
Talthemen – gehen UNS an – ALLE!
Vielleicht denken Sie „Die da oben machen doch eh, was sie wollen – und ich kann nichts ändern.“
Doch, das geht!
Ich erinnere nochmals an die abschließenden Worte der stellvertretenden Vorsitzendne des NRW-Petitionsausschuss zum Ende des vierstündigen Ortstermins im Sommer 2012 – gerichtet an Führungskräfte der Stadtverwaltung:
„Ich gratuliere der Stadt Wuppertal zu diesen mündigen Bürgerinnen (ja, die Petitionen haten allesamt Frauen verfasst!), die unaufgeregt argumentieren und sich einbringen wollen! Ich empfehle dringend, diese Kompetenzen zu nutzen und das Angebot der Bürger*innen anzunehmen, auch für dieses schon so lange umstrittene Wuppertaler Großprojekt gemeinsam eine gute Lösung zu erarbeiten.“
Eine Delegation aus Düsseldorf war aufgrund diverser Petitionen wegen eines der Dauerstreitthemen nach Wuppertal gekommen, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen – eine Geste, zu der weitaus überwiegend weder die Wuppertaler Stadtverordneten noch die Bezirksvertreter fähig und/oder willens waren ;-(
Auch dieser Apell erreichte weder die Wuppertaler Parteien noch die Verwaltung – leider!
Dennoch gilt: Wir – die Wähler*innen – können etwas ändern!
Es wäre allerdings nicht nur wünschenswert sondern wichtig, dass auch die schweigende Mehrheit ihre Stimme erheben mag, morgen zur Wahl geht und sich im besten Fall auch nach der Wahl hörbar einmischt – Gelegenheit dazu gibt es reichlich!
Was wollen denn die Nichtwähler*innen?
Wer soll das wissen, wenn diese weiter schweigen?
Leider gilt auch das:
„Jede/r bekommt die Politik/er, die sie/er verdient.“
– auch in Wuppertal – und deshalb zählt JEDE Stimme!
Gehen Sie WÄHLEN! Bestimmen Sie Wuppertal’s ZUKUNFT mit!
„An Wahlen teilnehmen zu können ist ein hohes Gut, um das uns viele Menschen auf der Welt beneiden.“ (Harald Krassnitzer)
In diesem Sinne:
Schönen Wahlsonntag allerseits!
Mit sonnigen Grüßen
Beate Petersen
Oberbürgermeister-Kandidatin 2015
– nominiert durch die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW)
… auf zur STICHWAHL
– auch in WUPPERTAL!
Mischen Sie sich ein – auch zur Stichwahl – am 27. September 2015:
Andreas Mucke als neuer Oberbürgermeister oder weiter Peter Jung?