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Aktiv werden für die Natur am Lenzhauser Siepen

wer, wann & wo
Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal lädt ein zum Arbeitseinsatz: Treffpunkt ist am Samstag, 14.10.2017  um 13:45 Uhr am Wendehammer am Realschulweg in W-Cronenberg.
Freunde der Erde – auch in Wuppertal
Das BUND-Teichgelände Lenzhauser Siepen
Seit vielen Jahren unterhält die Kreisgruppe Wuppertal im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Lenzhauser Siepen in Wuppertal-Cronenberg ein Teichgelände, das eine große Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen aufweist. Die Landschaft dort muss aber regelmäßig gepflegt werden, um ihren Wert für Natur- und Artenschutz zu erhalten.
Eine kleine Gruppe langjährig hier Aktiver lädt nun zu einem weiteren Naturschutzeinsatz in diesem Gelände ein. Eingeladen sind sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche (in deren Begleitung). Für alle ist etwas zu tun: Holzarbeiten an der Holzlaube im Gelände, Mähen von Adlerfarn und einer Wiese, Entkrauten der Teiche und die Pflege der Gehölzbestände sind nur einige der Aktivitäten, die am Samstag, den 14. Oktober 2017, ab 14:00 Uhr an- und zur Auswahl stehen.
Alles unplugged, also ohne Strom, dafür mit viel Körpereinsatz.
 
Wer mag, kann einfach dazu kommen…
Treffpunkt ist um 13:45 Uhr am Wendehammer am Realschulweg in Cronenberg, von dort geht es ca. 5 Minuten zu Fuß ins BUND-Gelände.
..bitte mit Arbeitskleidung
Arbeitshandschuhe für Groß und Klein sind sinnvoll. Unerlässlich ist die Bekleidung mit strapazierfähiger, wettergerechter Kleidung und mögllichst mit Gummistiefeln.
 
BUND
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland,

Einladung zum bbeg-Stammtisch

Am heutigen Mittwoch, 20.9. treffen sich Aktive der Bergischen BürgerEnergieGenossenschaft um 19 Uhr im Restaurant Marines.

bbeg-Stammtisch

Inzwischen ist der bbeg-Stammtisch ein fester Termin geworden und eine willkommene Gelegenheit für den Austausch zum aktiven Klimaschutz vor Ort. Können wir es uns eigentlich leisten, nicht zu handeln? Welche Folgen könnte das haben? Noch wichtiger: Wie können wir handeln?

Bergische BürgerEnergieGenossenschaft

Die Bergische BürgerEnergiEGenossenschaft

Die bbeg ist nur eine von knapp 1.000 BürgerEnergieGenossenschaften, die sich deutschlandweit gegründet haben. Engagierte Bürger und Bürgerinnen vor Ort wollen nicht länger warten, sondern starten. Sie stellen sich mancherorts sehr ambitionierten Herausforderungen. Es soll tatsächlich auch Kommunen geben, wo die Wege kurz sind und alle an einem Strang ziehen – gemeinsam für aktiven Klimaschutz vor Ort!  Für alle sichtbar wird dies an zahlreichen Dächern, die mit Anlagen zur Gewinnung von Strom und/oder Wärme aus der Sonne belegt sind. Bürger und Bürgerinnen, die dies mit ermöglicht haben, können stolz sein, in regionale Sachwerte für saubere EnergiE investiert zu haben. Sie dürfen stolz sein, an einer enkeltauglichen Gesellschaft mitzuwirken. Sie können stolz sein, ihren Beitrag zu regionaler Wertschöpfung und Unterstützung des regionalen Handwerks zu leisten. Sie sind stolz, Teil der aktiven Bürgerschaft zu sein!

“Hol den/die BürgerEnergiepolitiker*in” zur Sonntagsmatinee mit Al Gore-Film (2) und Diskussion im Rex

Wie wichtig dies insbesondere in der heutigen Zeit mit Extremwetter und Flüchtlingsscharen ist, verdeutlichte der Nachfolgefilm von Al Gore “Immer noch eine unbequeme Wahrheit”, zu dem am vergangenen Sonntag eine Matinee im Elberfelder Rex-Filmtheater veranstaltet wurde. Dankenswerterweise nahmen auch die  Wuppertaler Bundestagskandidaten Helge Lindh (SPD),  Sylvia Meyer (B90/Grüne)  und Linke Bernhard Sander (Linke) die Einladung zur anschließenden Diskussion an. Sie beantworteten Fragen zu Klimaschutz – Energiewende – BürgerEnergiE und nutzten die Gelegenheit, dem Publikum zu sagen, was sie – im Falle der erfolgreichen Wahl – für Wuppertal mit nach Berlin nehmen möchten. link zum Mitschnitt: https://www.facebook.com/sylvia.meyer.eu

Wandel durch handeln!

Bereits zum zweiten Mal wurde für eine Diskussions-Veranstaltung das aus Berlin angebotene Format “Hol den/die BürgerEnergiepolitiker*in” genutzt. Eine erste Veranstaltung fand dazu am 4.4.2017 im NRW-Innovationszentrum, der historischen VillaMedia statt – ebenfalls mit politisch Aktiven: dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und NRW-Landtagskandidat Jörg Heynkes, letzterer zugleich Hausherr der VillaMedia.https://www.buendnis-buergerenergie.de/hol-den-buergerenergiepolitiker/

Interessant war dort auch der Austausch regionaler BürgerEnergieGenossenschaften auch über die Region hinaus, zB darüber, was in Wolfhagen seit Jahren praktiziert wird:  Dort wirkt die örtliche BürgerEnergieGenossenschaft mit den dortigen Stadtwerken so partnerschaftlich zusammen, dass zwei ihrer BürgerEnergiE -Mitglieder im Stadtwerke-Aufsichtsrat vertreten sind und so die energiewirtschaftlichen Geschicke der Kommune aktiv mit lenken.

Mutig? “Für die Menschen dort ist das ganz normaler Alltag geworden,  für den Wandel aktiv zu werden, gemeinsam. “Genau DAS wünsche ich mir auch für Wuppertal und die Region! Wir haben so viel ungenutztes Dachflächenpotential und sollten es für saubere EnergiE-Erzeugung vor Ort nutzen, JETZT!” sagt Beate Petersen, die sich schon lange vielfältig für BürgerEnergiE engagiert und die Sonntagsmatinee für die BUND Kreisgruppe Wuppertal, die bbeg und – als amtierende Ratssprecherin – für das bundesweite Bündnis Bürgerenergie e.V. initiiert hatte. “Aktuell denken wir darüber nach, die Sonntagsmatinee mit ähnlichen Filmen nebst Alltags-Handlungsanstößen fortzusetzen, damit wir alle viel stärker ins handeln kommen, und Wandel durch handeln schaffen!” ergänzt die aktive EnergiE-Bürgerin hoffnungsvoll.

Klimawandel – Energiewende –
BürgerEnergiE

“Wir haben nur eine Erde. Wir haben nur eine Chance.”

Es ist falsch, unsere Erde zu verschmutzen und das Klima zu zerstören. Es ist richtig, den zukünftigen Generationen Hoffnung zu geben.” Al Gore, ehemaliger USA-Vizepräsident und Nobelpreisträger

Wir haben die Wahl – auch am 24.9.2017!

Gehen Sie am Sonntag bitte zur Bundestags-Wahl. Mischen Sie sich ein!
Besuchen Sie den bbeg-Stammtisch heute um 19 Uhr im Marines (W-Elberfeld, Ecke Wiesenstr./Gathe) .

Hintergrundinformationen: 

Bergische BürgerEnergiGenossenschaft www.bbeg.de„>http://bbeg www.bbeg.de 

BUND Kreisgruppe Wuppertal http://www.bund-kgwuppertal.de/

Bündnis BürgerEnergiE e.V. http://www.buendnis-buergerenergie.de

Wuppertal: „Umweltschutz schmeckt“

„Umweltschutz schmeckt“
– kostenfreier Erlebnistag

Auch das ist Wuppertal: Nach dem großartigen Erfolg im vergangenen Jahr hat die Station Natur und Umwelt am 31. Oktober, wieder zu einem kostenfreien Erlebnistag eingeladen, an dem alle Besucherinnen und Besucher – egal ob jung oder alt – die Facetten einer umweltfreundlichen Ernährung kennenlernen konnten.

Von 14 bis 18 Uhr erwartete die Gäste ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit umfangreichen Informationen, spannenden Spielen und leckeren Kostproben für Erwachsene und Kinder.

So präsentierten unter anderem der Bio-Troll Cronenberg, der Bienenzuchtverein Cronenberg e. V. und der Hof Kotthausen ihre leckeren Angebote. Für Erwachsene wurde ein kleiner Kochkurs für Bergische Häppchen und vegane Dips angeboten, während Kinder im Holzbackofen selbst zubereitete Kräuterbrötchen backen konnten.

Bei der Ronsdorfer Apfelsaftmanufaktur konnte frisch gepresster Apfelsaft genossen werden.

Das Programm gestalteten die Station Natur und Umwelt und der Förderverein gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bienenzuchtverein Cronenberg e. V., Bio-Troll Cronenberg, BUND Kreisgruppe Wuppertal, Foodsharing Wuppertal, Greenpeace Wuppertal, Hof Kotthausen gGmbH, Kneipp-Verein Wuppertal e. V., Natur-Schule Grund, Ronsdorfer Apfelsaftmanufaktur, Rudolf-Steiner-Schule, Anne Telöken und die Verbraucherzentrale NRW – Beratungsstelle Wuppertal – Umweltberatung.

Wer es in diesem Jahr verpasst hat, darf sich schon auf das Fest 2016 freuen und möge es sich gerne für 2016 vormerken sowie sich für den stnu-newsletter eintragen und oder auf der homepage von stnu (Station Natur und Umwelt) http://www.stnu.de und BUND Kreisgruppe Wuppertal http://www.bund-kgwuppertal.de  stöbern…

BUND warnt vor TTIP, CETA & Co – Unterschrift ist noch möglich

BUND warnt vor Nachteilen in Wuppertal durch TTIP, CETA & Co

Nach Angaben der Kreisgruppe Wuppertal im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben in der Postleitzahlenzone 42… bereits rund 13.000 Menschen den Stopp der Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) bzw. mit Kanada (CETA) gefordert.  TTIP geht uns alle an!

BUND - Freunde der Erde
BUND – Freunde der Erde

Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative im Endspurt

Der BUND hatte die Protestaktion gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Verbänden als selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ vor knapp einem Jahr gestartet. Mittlerweile ist das Bündnis auf über 500 Organisationen aus ganz Europa angewachsen.

Wuppertal: BUND ist mit aktiv im Aktionsbündnis gegen TTIP

Auch in Wuppertal haben sich mit dem BUND einige Initiativen zu einem Aktionsbündnis gegen TTIP zusammengefunden, um die Freihandelsabkommen zu stoppen. Hier ein Aktionsplakat:

Konzerninteressen statt Gemeinwohl???
Konzerninteressen statt Gemeinwohl???

„Stop TTIP“

fordert die Institutionen der EU und die Mitgliedstaaten auf, CETA nicht zu ratifizieren und die Verhandlungen über TTIP zu stoppen. „TTIP und CETA werden geheim verhandelt, obwohl sie uns alle betreffen“, sagt Jörg Liesendahl vom Vorstand der BUND-Kreisgruppe. „Was an die Öffentlichkeit dringt, ist nicht im Sinne der Bevölkerung, sondern dient vor allem mächtigen Lobbygruppen und Großkonzernen“, kritisiert Liesendahl.

Investoren haben Klagerecht – auch gegen Wuppertal

Auch für Wuppertal befürchtet die BUND-Kreisgruppe gravierende Nachteile, sagt Beate Petersen vom BUND-Vorstand: „Die Verträge greifen tief in die kommunale Selbstverwaltung ein. Sie gefährden Demokratie, Rechtsstaat, Kulturförderung sowie bewährte Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards.“ So werde es der Stadt unter TTIP-Bedingungen z.B. nicht möglich sein, Fracking oder die Verwendung bestimmter Giftstoffe auf dem eigenen Gebiet zu verhindern, weil sonst Unternehmen gegen diese Verbote klagen könnten.

„Stop TTIP“ –  noch bis zum 6. Oktober unterschreiben

Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal ruft deshalb dazu auf, die Aktion „Stop TTIP“ bis zu deren Ende am 6. Oktober zu unterzeichnen.

Die Signale dafür, dass der Protest in Brüssel nicht mehr überhört werden könne, seien ermutigend, so Jörg Liesendahl: „Die EU-Kommission sah sich aufgrund des großen öffentlichen Drucks immerhin gezwungen, einige Dokumente zu veröffentlichen. Zudem gab es heftige Debatten zu TTIP im europäischen Parlament. Wir haben bereits kräftig Sand in die TTIP-Mühlen gestreut, müssen aber weiter Druck machen, um die Abkommen zu verhindern“. Auch in Wuppertal werde der BUND daher weiter Unterschriften sammeln.

„Stop TTIP“- 1 Mio. Unterschriften in Rekordzeit

Die Hürde für offizielle Bürgerinitiativen von einer Million Unterschriften hatte „Stop TTIP“ in einer Rekordzeit von knapp zwei Monaten genommen. Inzwischen wurde „Stop TTIP“ von fast 3 Millionen Menschen unterzeichnet – damit ist die Aktion erfolgreicher als alle bisherigen Europäischen Bürgerinitiativen.

Kultur - ist Leben!
Kultur – ist Leben!

TTIP, CETA & Co: heiße Phase im Herbst – inkl. Demo am 10.10.

Im Herbst tritt die Auseinandersetzung um TTIP und CETA in die heiße Phase: Viele Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Globalisierungskritik, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Gewerkschaften wollen am 10. Oktober mit einer bundesweiten Großdemonstration in Berlin den Stopp der Freihandelsabkommen fordern.

weitere Hintergrund-Infos

Zur Unterschriftenaktion gegen TTIP und CETA: www.bund.net/ttip
Anreiseinformation zur TTIP-Demo am 10.10.2015: www.bund.net/ttip-anreise

 

BUND-ZOFF-Exkursion ins Baugebiet Wuppertal-Nord / Ikea

Heute:

BUND ZOFF-Exkursion in W-Nord „IKEA und die ökologischen Folgen“28.08.2015 um 17:00 Uhr, Schmiedestraße (Baugebiet Dreigrenzen) 42279 W

(ÖPNV: Linie 602/Dreigrenzen) – Beate Petersen lädt ein – als BUND-Vorstand & OB-Kandidatin

Gestank, Vermüllung, Versiegelung – der jeweilige Investor hat freie Hand und agiert wie er mag

– wie geht es den Anwohner*innen in W-Nord damit? Geht das auch den Rest der Stadt etwas an?

http://www.bund-kgwuppertal.de/