Archiv der Kategorie: Bürgerinitiativen

döpps105 zum „Großprojekt Döppersberg“ – DAS war 2014!

döpps105 ist weit mehr als bloßer „Kostendeckel“! Bereits im August 2014 berichtete döpps105 über den erfolgten Strategiewechsel – lesen Sie selbst über Denkanstöße und Sorgen der Bürger/innen – gerichtet an diejenigen, die es ändern könn(t)en 😉

Umbau ja - aber bitte bezahlbar!

Umbau ja – aber bitte bezahlbar!

döpps105-Denkanstöße

döpps105 sagt:  JA zum Neuen Döppersberg
– aber bitte BEZAHLBAR!

Auch döpps105 sprach sich von Anfang an FÜR einen Neuen Döppersberg aus, aber für einen Döppersberg, der an gewachsene Traditionen (Mobilität!) anknüpft und für die Menschen der Stadt hergerichtet wird! Wir Wuppertaler/innen wollen nicht für einen Investorenplatz zahlen! Was, wenn weitere –erhebliche – Kostensteigerungen folgen? Wer schließt aus, dass auch die B7-Tieferlegung ähnliche kosten- und zeitintensive Überraschungen birgt wie es beim Bau der Unterführung bereits passiert ist?
Der Grund war damals felsiger Untergrund – und heute – nur ein paar Meter weiter?

Wir Wuppertaler/innen machen was anders –statt den gleichen Fehler einfach zu wiederholen! döpps105 erwartet, dass Untersuchungen, die so etwas ausschließen, rasch öffentlich gemacht werden, b e v o r weitere Fakten geschaffen werden und wieder Mehrkosten entstehen – bitte!

 

döpps105 sagt: 2. ++ Es gibt BAU-ALTERNATIVEN – bitte PRÜFEN!

döpps105 griff Stimmen auf, die sich für einen attraktiven Umsteigeknoten im ÖP/SNV (Öffentlichen Personen/SchienenNahVerkehr) einsetzen. döpps105 erarbeitete ein Konzept welches wesentliche Nachteile der bisherigen Planung vermeidet und bei geringeren Gesamtkosten einen schöneren und funktionaleren Stadtraum ermöglicht.

döpps-Umbau - schon besser! ... mit Aussicht, kurzen Wegen, barrierefrei...

döpps-Umbau – schon besser! … mit Aussicht, kurzen Wegen, barrierefrei…

döpps105 denkt noch weiter: Erneuerbare EnergiE dort zu erzeugen, wo sie wirklich gebraucht wird – auch DAS ist nachhaltig und gut für UNSERE Ressourcen, Umwelt sowie Kommunalfinanzen. Zudem birgt dies merkliches Einsparpotential bei den Bau- und Energiekosten, denn: „Die Sonne schickt KEINE Rechnung!“ (Franz Alt).

döpps105 erwartet, dass dieses Döpps-Potential – unabhängig – fachkundig untersucht wird und die Ergebnisse rasch öffentlich gemacht und öffentlich diskutiert werden, b e v o r weitere Fakten geschaffen werden und wieder neue Mehrkosten entstehen!

 

döpps105 sagt: 3. +++ Die Klage ist weiterhin anhängig, nicht unzulässig!

döpps105 hatte über 13.000 Unterschriften gesammelt – kann die Lokalpolitik darüber einfach hinweggehen und weitermachen wie bisher? Die döpps105-Klage ist weiterhin vor dem Verwaltungsgericht anhängig. Neues gibt es dazu (noch) nicht zu berichten, aber döpps105 ist zuversichtlich. Über die (Un?)Zulässigkeit ist nicht entschieden!

 

döpps105 ist weit mehr als „Kostendeckel“! Am 22.08.2014 berichtete döpps105 über die erste Vollversammlung nach der Sommerpause und den dort erfolgten Strategie-wechsel – nämlich das Großprojekt auch über den Kostendeckel und das dazu erfolgte Bürgerbegehren hinaus nicht nur kritisch zu beobachten sondern auch zu hinterfragen und dazu aktiv laut zu sein. Details dazu s. http://www.njuuz.de/beitrag27088.html

 

döpps105-Sorgen und daraus erwachsender döpps105-Aktionsradius

döpps105-Sorge Nr. 1: – Neuer Döppersberg/Bahnhofsvorplatz – WER zahlt?

Am 18.11.2014 jährte sich der Beschluss über 35 Mio. Euro Mehrkosten! Der in 2010 mit Kostendeckel beschlossene Eigenanteil von 35.Mio. Euro wurde quasi verdoppelt.

Fatal:
Der neue Puffer ist fast aufgebraucht. Weitere Kostensteigerungen werden folgen.

 

döpps105-Sorge Nr. 2: — B7-Sperrung und FOLGEN?

Seit sechs Monaten ist die B7 gesperrt – endlose Staus, die viel Zeit, Ressourcen und sehr, sehr viel Nerven kosten! Klagen von Einzelhändlern über Umsatzeinbußen, Ursachenforschung, Erhebungen und die Suche nach Lösungen – ob/wie kann sich die Lage entspannen? Geben Zahlen zu Passanten-Frequenzen und Parkhaus-Auslastung bereits Entwarnung? DAS können nur echte Umsatzzahlen! Es bleibt spannend…

 

döpps105-Sorge Nr. 3: — Investorenkubus mit Ankermieter PRIMARK?

Die abschließenden Verhandlungen mit dem Investor verzögern sich – und die Entscheidung im Stadtrat wurde vom 15.12.2014 auf Anfang 2015 verschoben.
Auch die gemeinsame Sitzung am 09.12.2014 um 15.00 Uhr (s.link) des Ausschuss für Finanzen, Beteiligungssteuerung und Betriebsausschuss WAW mit der Planungs- und Baubegleitkommission Döppersberg brachte nicht wirklich Licht ins Dunkel.
Dies verfolgten auf den Besucherplätzen je drei Aktive von döpps105 und kPri.

https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/to0040.php?__ksinr=12325

Der Ankermieter PRIMARK bleibt umstritten. Ausbeutung von Mensch und Mitwelt wird hingenommen und Kleidung zum Tages-Konsumartikel – mit negativen Folgen. „Wollen wir uns DAS weiter leisten, obwohl wir wissen, dass wir es nicht können?

 

döpps105-homepage – aktualisiert

Weihnachten – Zeit für Geschenke:  döpps105-Homepage – aktualisiert!

Die döpps105-Homepage ist aktualisiert. Schauen Sie dort gerne vorbei: https://www.doepps105.net  +++döpps105 wünscht allen   Frohes Fest!+++

 

Aktuelle döpps105-Termine – 2015

am Donnerstag, 13.01.2015 um 19.00 Uhr
findet die nächste döpps105-Vollversammlung statt – in der Alten Feuerwache, W-Elberfeld, Gathe. Dort wird es auch um die Planung spannender BI-übergreifender Aktionen im ersten Halbjahr 2015 gehen. Details dazu folgen

Wie bisher freuen wir uns zu allen Treffen und Veranstaltungen auf viele bereits döpps105-Aktive und natürlich auch gerne Gäste/zukünftige Mitstreiter/innen!

In welchem WUPPERTAL möchten Sie leben?
Wuppertal gehört UNS – allen! Mischen Sie sich ein!

Kommunalwahl 2014 – ein Wahlaufruf

Politische Kultur lässt sich ändern
– auch in Wuppertal. Da sind wir sicher!

 

Wählen  Sie!
Wählen Sie!

Erweiterung der City-Arkaden: Infostand

Am 31. August 2013 informiert der Aktionskreis Die Wuppertaler von 10:00 bis 17:00 Uhr über die aktuelle Entwicklung des Vorhabens „Erweiterung City-Arkaden“. Der Informationsstand befindet sich in der Fußgängerzone Herzogstraße / Von-der-Heydt-Platz (Höhe C&A).

Aktionskreis die Wtaler

Besucher des Infostandes sind herzlich eingeladen, sich über die möglichen Folgen einer Umsetzung des Projektes für die Stadt Wuppertal zu informieren und mit Vertretern des Aktionskreises das Für und Wider einer Erweiterung der City-Arkaden zu diskutieren.

Weitere Informationen:
Thomas Pusinelli, tpusinelli@gmail.com und diewuppertaler@t-online.de

Bürgerkompetenz – treibt uns an!

Aller guten Dinge sind drei…     Dreimal „E“
Ökologische und – wegen deutlich geringerer Leitungsverluste/ Netzausbauerfordernis und -kosten – wichtige dezentrale Erzeugung Erneuerbarer Energien ist überfällig, Energiesparen und die Verbesserung der Energieeffizienz sind es ebenfalls.

Aller guten Dinge sind drei…

„Bürgerenergiegenossenschaften (oft auch einfach Energiegenossenschaft) sind Akteure der Energiewirtschaft in der Rechtsform einer Genossenschaft mit dem Ziel einer dezentralen, konzernunabhängigen und ökologischen Energiegewinnung“ (wikipedia-04/2013). Auch kooperieren Bürgerenergiegenossenschaften miteinander.

Gemeinsamer Beweggrund ist die Erkenntnis, dass „Taten“ besser sind als „Warten“. Weltweit steigt die Nachfrage nach fossilen Rohstoffen zur Energieerzeugung, obwohl diese endlich sind. Dies verteuert den Preis der Rohstoffimporte merklich. Zudem verursacht die Energieerzeugung daraus z. B. klimaschädliche Gase wie CO2.

 

Windkraft zur Stromerzeugung nutzen
Windkraft zur Stromerzeugung nutzen

 

Dreimal „E“

Ökologische und – wegen deutlich geringerer Leitungsverluste/ Netzausbauerfordernis und -kosten – wichtige dezentrale Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen ist überfällig, Energiesparen und die Verbesserung der Energieeffizienz sind es ebenfalls. Klar, dass das für den Energiebedarf insgesamt gilt, d.h.  Strombedarf ebenso wie Wärme- und Kraftstoffbedarf.

Drei Praxisbeispiele:

Unterschiedliche Beispiele – allesamt aber solide und nachhaltig orientiert:

Im März 2010 waren auch wir Gründungsmitglieder „unserer“ ersten Energiegenossenschaft, deren Ziel es ist, regional erzeugte erneuerbare Energien  für eMobile zu nutzen. An der Gründung beteiligten sich deutschlandweit fast 200 Mitglieder – Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen und Kommunen.

Deutlich steiniger gestaltet sich die Vorbereitung einer solchen Gründung, wenn diese komplett aus der Bürgerschaft heraus erfolgt. So geschehen im Bergischen Städtedreieck, wo wir im März 2012 eine Bürgerenergiegenossenschaft gründeten – mit ca. 20 Gründungsmitgliedern. Erschwerend kam hinzu, dass just an diesem Tag die EEG (Erneuerbare Energien-Gesetz)-Novelle in den Bundestag eingebracht wurde. Für uns gestalteten sich damit auch die Rahmenbedingungen merklich schwieriger mit deutlich verringerter Planungssicherheit, die wir aber  –nach kurzer Diskussion  – nicht als Problem sondern als Herausforderung meistern wollten.

In diesem schwierigen Umfeld gründete sich in der Nachbarschaft im April 2012 eine weitere Energiegenossenschaft – initiiert durch Genossenschafts-Bank und Wohnungsgesellschaft – als „etablierte“ Akteure mit bereits „greifbarem Fundus“.

Exkurs-1: Energieversorgung in Deutschland

Zum Aufbau der Energie-/Stromversorgung in Deutschland entwickelten sich einst die Stadtwerke – vor Ort.

Später eroberten den Markt vier Großkonzerne und teilten den Energiesektor weitgehend unter sich auf. Die Energieerzeugung erfolgte ausnahmslos aus endlichen Ressourcen und inzwischen zentralisiert. Transportnetze wurden gebaut und (auch) aus Steuermitteln finanziert. Wetterbedingte Extrembelastungen durch Schneelast zeigten, dass diese Stromnetzte längst ertüchtigt werden müss(t)en.

Heute investieren Bürgerenergiegenossenschaften regional in reale Werte wie z. B. Wasser-, Windkraft-, Solaranlagen zur Strom- & Wärmeerzeugung und generieren kommunale Steuern dort, wo sie Energie erzeugen – perfekte Kooperationspartner auch für Stadtwerke, wenn diese sich rekommunalisieren wollen?

Exkurs-2: Preisgestaltung

Der Gesamt-Strompreis beinhaltet den – wegen Vorrang der Erneuerbaren/ ihrer Verfügbarkeit – an der Strombörse gesunkenen Einkaufspreis. Hinzu kommen „Aufschläge“  wie z.B. Netzentgelte, Stromsteuer, Mehrwertsteuer und Konzessions-abgabe. Für den Verbraucher ist weder dieser Anteil noch die durch Finanzhilfen oder Steuervergünstigungen erfolgte Mitfinanzierung von Großkraftwerken/Entsorgung ersichtlich. „Hinzu kommt, dass die fossilen und atomaren Energieträger hohe Folgekosten durch Umwelt- und Klimaschäden verursachen sowie die mit Atomenergie verbundenen Risiken bergen, die ihnen ebenfalls nur zu geringen Anteilen in Rechnung gestellt werden (so genannte externe Kosten).“ (sfv-11/2012).

Investitionen in Erneuerbare Energieanlagen finanziert dagegen der Eigentümer selbst – ggf. auch viele Gleichgesinnte in Form einer Bürgerenergiegenossenschaft – aus Eigenkapital und/oder Bankdarlehn. Die für die Einspeisung z.B. des Solarstroms vergütete EEG-Umlage dient(e) zur Markteinführung der erneuerbaren Energien und wird auf (fast) alle Endverbraucher umgelegt. In der Stromrechnung ist diese gesondert ausgewiesen. Per Industrieprivileg davon ausgenommen sind stromintensive Betriebe – ursprünglich gedacht als Ausnahme/Kostenbremse. Diese zwischenzeitlich deutlich ausgeweitete Regelung wurde jüngst gerichtlich „kritisiert“.

 

Aus Sonne Strom und Wärme gewinnen
Aus Sonne Strom und Wärme gewinnen

 

Energiewende – Quo vadis?

Ca. 600 Bürgerenergiegenossenschaften waren bereits Ende 2011 deutschlandweit aktiv. Sie tragen dazu bei, dass ca. 25% der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme erfolgt. Deutschland erzeugt damit mehr Strom als wir national verbrauchen und exportiert den Überschuss ins benachbarte Ausland.

Wie geht es weiter mit der begonnenen „Energiewende“?

Werden sich die „big four“ durchsetzen, die (teure und verletzliche) offshore –Windparks anstreben und für den Transport massiven Ausbau neuer Mega-Stromautobahnen und Konverter (z.B. Meerbusch-Osterrath)  beanspruchen?

Oder: Finden innovative Querdenker Gehör, die hinreichend Potential für eine umweltfreundlichere und klimaschonendere Energieversorgung zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen sehen und – z.B. durch maßvolle Ertüchtigung bestehender Stromnetze und effiziente Nutzung der Erdgasnetze für „power to gas“ Speicher- und Transportproblem gleichermaßen lösen wollen?
„Effiziente“ Nutzung bedeutet, – ähnlich Brennwerttechnik – auch die (Ab-)Wärme sinnvoll zu nutzen.
“Power to gas“ heißt vereinfacht, z.B. Windstrom durch Hinzufügen von Wasserstoff zu verflüssigen und z.B. in Erdgasnetzen zu speichern/transportieren.

Partikularinteressen und Gemeinwohl

Engagieren sich Bürger*innen, vermuten Politiker dahinter oft Partikularinteressen.
Warum eigentlich? Auch für die Energiewende gibt es kein Drehbuch – wohl aber gute Ideen und maßgeblich auch von Bürger*innen!

Wieder folgen drei Denkanstöße:

Gemeinwohlökonomie konnte ein Steueranreiz sein, indem am Gemeinwohl orientierte Unternehmen durch Verkennzifferung von zB Transparenz, Fairness, Ressourcenverbrauch mit Augenmaß, Recycling und daran orientierten gestaffelten Umsatzsteuersätzen belohnt würden. Es könnte gelingen, die Wirtschaft so sanft zu verantwortungsvollem Wirtschaften überzuleiten. Wir müssen nicht z. B. zu (weiterer) Kostenminimierung nach/trotz gutem Jahresergebnis Entlassungswellen dulden!

Die Regulierung des Finanzmarktes (geplant für Sommer 2013) könnte Bürgerenergiegenossenschaften von aktuell geplanter Mindestanlagesumme und Pflicht-Projektanzahl ausnehmen.

Auch könnten Bürgerenergiegenossenschaften, die Strom an Mitglieder liefern – anstatt ihn  zur Vereinnahmung von  EEG-Umlage einzuspeisen – von Zusatzabgaben befreit werden.

Politik soll lenken und denken!

Die Energiewende ist ein vielschichtiges Thema, das nur im Gesamtkontext umzusetzen ist. Allen Beteiligten sollte klar sein, dass regionale Handlungen stets globale Auswirkungen haben. Was bitte hindert die (Lokal)Politik, auch Bürgerkompetenz anzuerkennen und ehrenamtliches Engagement z.B. in  Bürgerenergiegenossenschaften durch klare Signale zu unterstützen?. Auch sollte(n) die Politik(er/innen) aus Protesten kritischer Bürger*innen gegen Großprojekte lernen, dass ergebnisoffener Dialog und belastbare Kosten-Nutzen-Rechnung Planungssicherheit schaffen können. Möglicherweise haben auch Bürger*innen Kompetenzen erworben, die sie zum Wohle des Ganzen einbringen wollen und können. Vielleicht gibt es – aus anderer Perspektive betrachtet – gar eine bessere als die vermeintlich gute – zu früh/in kleiner Runde – getroffene alternativlose Entscheidung.

 

BauEnergieKompetenz - naturverträglich
BauEnergieKompetenz – naturverträglich

 

Auch dazu drei Gedanken:

Machen die Vernetzung/ Weiterentwicklung eines über vier Jahrzehnte überregional längst etablierten Alleinstellungsmerkmals die Stadt/ Region einzigartig attraktiv oder schafft dies das x-te Mega-Einkaufszentrum im dicht besiedelten Ballungsgebiet zwischen Rhein, Ruhr und Wupper?

Was, wenn durch ein BauEnergieKompetenzZentrum – dank hinreichender parkähnlicher Größe des bereits etablierten Geländes und Investitionswille des langjährigen Geschäftspartners – die „regionale Energiewende HIER erlebbar“ gemacht und mit Praxisbeispielen und Prototypen interdisziplinär aus den Bereichen Architektur, Maschinenbau, eTechnik (Mobilität, Laden/Speichern, Netze, Regelung/Steuerung etc.) integriert und unter nahezu „realen“ Bedingungen erforscht werden könnte?

Was, wenn diese innovativen Impulse ganzjährig Bewusstsein bilden könnten z.B. bei Hausbesitzern, Mietern aber auch eMobilisten, für die Energiewende nicht länger eine bloße – auf Aktionstage zeitlich begrenzt zugängliche – Idee wäre und zudem Wuppertal (auch) durch den „Energie-affinen“ Stadtrandbezirk W-Nord (weitere) innovative Signale aus der Region senden würde, die unsere Stadt/Region als Wohn- und Arbeitsstandort deutlich aufwerten?

Hinzu käme:

Dialog, Transparenz sowie Verlässlichkeit bringen möglicherweise auch – in der Vergangenheit verspieltes – Vertrauen zurück und sind Grundlage der erfolgreichen Energiewende.